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	<title>Gentechnik | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Gentechnik | Natur &amp; Vital</title>
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		<title>Zika Virus &#8211; Mikrozephalie durch mit Pyriproxifin verseuchte Moskitos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrozephalie]]></category>
		<category><![CDATA[Mosquitos]]></category>
		<category><![CDATA[Zika Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wichtige Informationen über das Zika Virus werden verschwiegen Die etablierten Mainstream Medien verbreiten alle die gleiche Hysterie über das mysteriöse Zika Virus, das angeblich weltweit zur Bedrohung wird. Schwangere werden davor gewarnt in die betroffenen Gebiete zu reisen. Das Virus verbreitet sich angeblich weltweit. Warum wird Zika plötzlich zu einer Gefahr? In 2012 verbreitete die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wichtige Informationen über das Zika Virus werden verschwiegen</h2>
<p>Die etablierten Mainstream Medien verbreiten alle die gleiche Hysterie über das mysteriöse Zika Virus, das angeblich weltweit zur Bedrohung wird. Schwangere werden davor gewarnt in die betroffenen Gebiete zu reisen. Das Virus verbreitet sich angeblich weltweit.</p>
<h3>Warum wird Zika plötzlich zu einer Gefahr?</h3>
<p>In 2012 verbreitete die britische Biotech Company Oxitec gentechnisch veränderte Moskitos im Nordosten Brasiliens. Das Ziel war, die Mosquito Population zu reduzieren. Moskitos verbreiten in diesem brasilianischen Gebiet, <strong>Dengue Fieber, Zika Virus</strong>  und das <strong>Chikungunya Virus</strong>.</p>
<p>Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden Bedenken über die möglichen Nebenfolgen laut. Dr. Helen Wallace, Direktorin von GeneWatch erzählte dem Guardian 2012: <strong><em>&#8222;Dies ist ein sehr experimenteller Versuch, der bisher nicht erfolgreich war und möglicherweise mehr Schaden als Nutzen bringt.&#8220;</em></strong></p>
<p>Die ersten Fälle von Zika in Menschen wurden im Mai letzten Jahres gemeldet. Man geht mittlerweile von 1,5 Millionen betroffenen Menschen aus. Es ist genau das Gebiet, indem Oxitec die gentechnisch veränderten Moskitos ausgebracht hat. Seit dem Ausbruch von Zika wurden über 4000 Fälle von missgebildeten Babys berichtet. Die Kinder werden mit Mikrozephalie geboren. Dadurch sind die Köpfe der Babys kleiner als normal. Die Lebenserwartung betroffener Kinder ist geringer und die Gehirnfunktion eingeschränkt.</p>
<h3>Ist Zika eine Bio Waffe?</h3>
<p>Zika wurde erstmals 1947 von Wissenschaftlern der Rockefeller Stiftung isoliert. Zika wurde in Rhesus Affen <strong><em>&#8222;entdeckt&#8220;</em></strong>, die in Gefangenschaft gehalten wurden. Manche vermuten, dass Zika für experimentelle Zwecke entwickelt wurde.</p>
<p>Über Jahrzehnte war eine Zika Übertragung extrem selten. Das Virus begann mit seiner rasanten Verbreitung erst, als Oxitec in 2012 die gentechnisch veränderten Moskitos in Brasilien aussetzte. Seither explodieren angeblich die Zika Zahlen.</p>
<h4>Sie können Zika Viren kaufen</h4>
<p>Erschreckend ist, dass das Zika Virus (ATCC® VR-84™) von ATCC Labors und LGC Standards gekauft werden kann. Es wurde von Dr. Jordi Casals-Ariet von der Rockefeller Stiftung hinterlegt und stammt vom Blut von Rhesus Affen aus Uganda. Das Patent besitzt die Rockefeller Stiftung.</p>
<p>Die Frage bleibt: Ist das Zika Virus eine biologische Waffe, die absichtlich über gentechnisch veränderte Moskitos verbreitet wurde? Vielleicht war es nicht absichtlich, sondern eine nicht beabsichtigte Folge der gentechnisch veränderten Moskitos. Anstatt die Krankheitsverbreitung durch Moskitos zu vermindern, hat man für einen Massenausbruch gesorgt. Auf jeden Fall ein Musterbeispiel für die Gefahren durch gentechnisch veränderte Tiere oder Pflanzen.</p>
<h3>Die wahrscheinlichsten Gründe für die vielen Mikrozephalie Fälle</h3>
<h4>Pyriproxifen &#8211; ein Moskito Gift, das in Trinkwassertanks gemischt wurde</h4>
<p>Argentinische und brasilianische Ärzte haben einen neuen Verdacht, warum die Mikrozephalie Fälle plötzlich so zahlreich auftreten &#8211; Pestizide.</p>
<p>Ein Pestizid &#8211; Verkaufsname SumiLarv -, hergestellt von Sumitomo Chemical (japanisches Unternehmen, dass angeblich mit Monsanto verbunden ist) wurde laut dem brasilianischen Gesundheitsministerium 2014 in die Trinkwasserspeicher ausgebracht. Dies erfolgte im Bezirk Pernambuco, wo die Zika Moskito Variante &#8222;Aedes Aegiypti&#8220; besonders stark verbreitet ist. In Pernambuco, wie das Mikrozephalie Problem entdeckt wurde, treten etwa 35 Prozent der Mikrozephalie Fälle Brasiliens auf.</p>
<p>Sumilarv &#8211; Pyriproxifin sollte die Moskito Population eindämmen und die Infektionen mit Zika vermindern. Abrasco, eine Organisation von brasilianischen Ärzten und Wissenschaftlern vermutet Pyriproxifin als die Ursache der Mikrozephalie Fälle.</p>
<p>Im brasilianischen Staat Pernambuoc sind 35% aller Mikrozephalie Fälle aufgetreten. In dieser Gegend wurde Pyriproxfen dem Trinkwasser zugesetzt.</p>
<p>Im Januar berichtete die Washington Post, dass nach der Untersuchung von 732 Fällen von Mikrozephalie, nur 270 davon das Zika Virus aufwiesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Noch mehr Gift gegen Moskitos</h4>
<p>Im Zeichen der Verbreitung von Zika mobilisiert Brasilien 220.000 Soldaten um Moskitos zu vernichten, die das Zika Virus in sich tragen. Dies bedeutet Tonnen von Insektiziden werden in bewohnten Gebieten versprüht. Eine weitere Gefahr für schwangere Frauen und junge Kinder mit gehirnschädigenden Chemikalien belastet zu werden.</p>
<h4>Impfstoff Tdap gegen Tetanus, Diphterie und Keuchhusten</h4>
<p>2014 hat der brasilianische Gesundheitsminister allen werdenden Müttern empfohlen, sich mit den neuen Tdap Impfstoff (Dreifachimpfstoff BOOSTRIX von GlaxoSmithKline, der in Brasilien in Lizenz produziert wird) impfen zu lassen. Tdap ist ein Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus, Diphterie und Keuchhusten.</p>
<p>Damit wurden die 20 Wochen alten Föten den folgenden Stoffen ausgesetzt: Aluminium Wirkverstärker, Quecksilber Konservierungsmittel, Formaldehyd, Antibiotika und eine Reihe weiterer Chemikalien, die das Gehirn eines Fötus schädigen können. Sieben Monate später wurde man auf eine Häufung von Neugeborenen mit Mikrozephalie aufmerksam. Es ist kein Zufall, dass Geburtsdefekte in Brasilien aufgrund der toxischen Bestandteile im Impfstoff angestiegen sind.</p>
<p>Das Keuchhusten-Toxin ist ein Bakteriengift und steht im Verdacht, eine sogenannte TH1-Reaktion des Immunsystems zu stimulieren und damit eine Abstoßungsreaktion gegen die ungeborene Frucht provozieren zu können.</p>
<p>Der ebenfalls enthaltene Verstärkerstoff Aluminiumhydroxid steht wiederum im Verdacht, die Wirkung von TH1-Stimulatoren sogar noch zu verstärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ist das Zika Virus wirklich schuld an den Missbildungen?</h3>
<p>Die Theorie an den Missbildungen durch das Zika Virus beruht auf der Tatsache, dass in einem toten Baby mit Mikrozephalie das Zika Virus gefunden wurde. Ebenso wurde das Virus im Fruchtwasser zweier Mütter gefunden, deren Baby ebenfalls Mikrozephalie hatten.</p>
<p>Das Virus selbst gibt es seit Jahrzehnten. Bisher wurde nicht erklärt, warum das Virus plötzlich an dem rasanten Anstieg von Mikrozephalie Missbildungen schuld sein soll.</p>
<p>In Kolumbien wurde bei 3.177 schwangeren Frauen das Zika Virus nachgewiesen. Erstaunlich ist, kein einziger Fall von Mikrozephalie existiert hier. Ein Zusammenhang zwischen Zika Virus und Mikrozephalie kann nicht hergestellt werden.</p>
<h4>Niemand stellt die wichtigste Frage: &#8222;Was hat sich geändert?&#8220;</h4>
<p>Es ist offensichtlich, warum das Zika Virus für die Missbildungen verantwortlich gemacht wird. Die Biotech Industrie versucht mit Zika drei fehlgeschlagene Experimente zu verschleiern: <strong>Tdap Impfstoffe, Insektizide</strong> und <strong>gentechnisch veränderte Moskitos</strong>. Auf diesem Weg kann der Natur die Schuld an dem Zika Ausbruch gegeben werden.</p>
<p>Es werden künftig noch mehr Insektizide versprüht und umstrittene Impfstoffe verkauft. Selbst mehr gentechnisch veränderte Moskitos können ausgesetzt werden. Letztendlich wird so die Angst vor Krankheiten und Schwangerschaften geschürt.</p>
<h3>Den Gewinn aus der Zika Krise machen Pharma- und Pestizidhersteller</h3>
<p>Die Pharmaindustrie ist Weltmeister in der Verwandlung eines Desasters in zusätzliche Umsätze. Brasilien hat bereits die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Zika Virus angekündigt. Die Impfmittelhersteller reiben sich jetzt schon die Hände. Die wahren Ursachen, höchstwahrscheinlich der Pestizideinsatz in Wasserspeichern, interessiert nicht.</p>
<p><strong>Nur zur Information:</strong> Die Impfstoffhersteller dürfen weltweit, also auch in Deutschland, selbst giftigste Substanzen wie Quecksilber- oder Aluminiumverbindungen in ihre Produkte mischen, ohne dass sie jemals Sicherheitsstudien zu diesen Substanzen vorlegen mussten.<br />
Quellen:</p>
<p><a href="http://www.trinfinity8.com/zika-virus-mosquitos/" target="_blank" rel="nofollow">Trinfinity8.com</a><br />
<a href="http://www.atcc.org/Products/All/VR-84.aspx?slp=1&amp;geo_country=us#history" target="_blank" rel="nofollow">ATCC.org</a><br />
<a href="http://thefreethoughtproject.com/experience-purchase-zika-virus-online/" target="_blank" rel="nofollow">TheFreeThoughtProject.com</a><br />
<a href="http://www.msn.com/en-us/health/medical/the-zika-epidemic-is-real%E2%80%94a-link-to-birth-defects-may-not-be/ar-BBp1Jgw?li=BBnb7Kz" target="_blank" rel="nofollow">MSN.com</a><br />
<a href="http://www.nbcnews.com/storyline/zika-virus-outbreak/brazil-revises-birth-defect-count-zika-investigation-n505486" target="_blank" rel="nofollow">NBCNews.com</a><br />
<a href="http://science.naturalnews.com/microcephaly.html" rel="nofollow">Science.NaturalNews.com</a><br />
<a href="https://www.rt.com/news/330728-gmo-mosquitoes-zika-virus/" rel="nofollow">rt.com/news/330728-gmo-mosquitoes-zika-virus</a><br />
<a href="http://www.naturalnews.com/052863_Zika_virus_Tdap_vaccine_GMO_mosquitoes.html" rel="nofollow">naturalnews.com/052863_Zika_virus_Tdap_vaccine_GMO_mosquitoes</a><br />
<a href="http://truthkings.com/2016/02/07/colombias-president-3177-zika-cases-no-microcephaly/#" rel="nofollow">http://truthkings.com/2016/02/07/colombias-president-3177-zika-cases-no-microcephaly/#</a></p>
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		<title>Neil Young gegen Monsanto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 12:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Starbucks]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>&#8218;The Monsanto Years&#8216;</h3>
<p>Mit seinem neuen Album kämpft Altrocker Neil Young gegen Monsanto und gentechnisch veränderte Lebensmittel.</p>
<p>In den USA setzen die Nahrungsproduzenten wie Kraft, Nestle, Kellogg&#8217;s und andere alles daran eine Kennzeichnung dieser Lebensmittel zu verhindern. Der US Bundesstaat Vermont, der die Kennzeichnung beschlossen hatte, wurde von dieser Nahrungsmafia verklagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Unternehmen, die den US Bundesstaat Vermont verklagt haben, gehört auch Starbucks mit seinem völlig überteuerten Kaffeemüll.</p>
<p>Im ersten veröffentlichten Song aus dem Neil Young Album &#8222;The Monsanto Years&#8220; geht es gegen Starbucks.</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack mit dem Song: &#8222;<strong>A Rock Star Bucks A Coffee Shop</strong>&#8220;</p>
<p>Das Album erscheint Ende Juni. Wer will kann auch eine Version mit T-Shirt gegen Monsanto bestellen. Hier der Link <a href="http://neilyoung.warnerartists.net/de/featured-11/all/the-monsanto-years-deluxe-bundle.html?intcmp=150520%2Fnyoung%2Fwbr%2Fspl%2Fs_pr%2Fbut%2Fbdy%2Fus%2Fmonsantoyearspreorder_deluxe" target="_blank" rel="noopener">Neil Young &#8211; The Monsanto Years</a></p>
<a href="https://www.natuvi.de/neil-young-gegen-monsanto/"><img decoding="async" src="https://www.natuvi.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUC2DpGaykaI%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Erst bei Wiedergabe des Videos wird die Verbindung zu YouTube aktiviert. Es gelten die <a href="https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/">Datenschutzerklärungen von Google</a>.<br /></p></div>
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		<title>Freiwillige testen genmanipulierte Bananen</title>
		<link>https://www.natuvi.de/freiwillige-testen-genmanipulierte-bananen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 09:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gen Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Syngenta]]></category>
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					<description><![CDATA[Fragwürdiger Test der Gen Mafia unter dem Deckmantel der Humanität In Australien werden zur Zeit genmanipulierte Bananen angebaut, die dann von sechs Freiwilligen in den USA gegessen werden. Die Testphase dauert sechs Wochen. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet. &#160; Dieser Test ist an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen. Was soll ein Testzeitraum von nur sechs Wochen aussagen? Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fragwürdiger Test der Gen Mafia unter dem Deckmantel der Humanität</h2>
<p>In Australien werden zur Zeit genmanipulierte Bananen angebaut, die dann von sechs Freiwilligen in den USA gegessen werden. Die Testphase dauert sechs Wochen. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dieser Test ist an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen.</strong> Was soll ein Testzeitraum von nur sechs Wochen aussagen? Der Genmafia geht es darum diese Bananen als Lebensretter für unterversorgte Afrikaner in den Markt zu bringen. Die kurze Testphase ist darauf ausgelegt, nur den gewünschten Anstieg von Vitamin A zu beweisen.</p>
<p>Risiken und gesundheitliche Gefährdungen der genmanipulierten Bananen lassen sich in diesem kurzen Testzeitraum nicht feststellen. Genauso könnte man Testpersonen sechs Wochen rauchen lassen und dann zum Ergebnis kommen, Rauchen schadet der Gesundheit nicht.</p>
<h3>Spätschäden durch genmanipulierte Nahrung</h3>
<p>Dieser Test läuft wie alle anderen für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Man testet nur einen kurzen Zeitraum bis maximal drei Monate. Hier kann man sicher sein, dass keine gesundheitlichen Beschwerden auftauchen. Dann deklariert man das Ganze als sicher und bringt es in den Markt.</p>
<h4>Angebliche Lebensrettung der armen Afrikaner</h4>
<p>Der Projektleiter dieser Versuchsreihe argumentiert, dass die Gen-Banane Hunderttausende Leben in Afrika retten könnte. Es stürben dort jährlich bis zu 700.000 Kinder an einem Mangel an Provitamin A und Eisen, weitere 300.000 erblinden.</p>
<p>Diese Argumente erinnern an die Aktion mit dem genmanipulierten „<strong>Golden Reis</strong>“. Auch dieser soll einen angeblichen Vitaminmangel beseitigen. Nur tritt dieser praktisch nicht auf, seit die Menschen in betroffenen Gebieten Vitaminpräparate erhalten. Hier trifft der unnötige Golden Reis auf bewährte Reissorten, die alles können was dieser Wunderreis verspricht. Ein Bedarf besteht nicht.</p>
<h3>Ziel ist die Kontrolle des Marktes für landwirtschaftliche Produkte</h3>
<p>Hintergrund der Einführung genmanipulierter Bananen, Reis oder ähnlichen Produkten ist immer die Kontrolle des Marktes. Firmen wie <em>Syngenta</em> oder <em>Monsanto</em> haben ein Patent auf diese genveränderten Produkte und wollen die bewährten Produkte verdrängen. Für den Anbau von gentechnisch veränderten Produkten müssen die Bauern Knebelverträge unterschreiben, die ihnen die Aussaat von Restbeständen im nächsten Jahr untersagt. Es muss also jährlich neues Saatgut gekauft werden. Dies wird von den Saatfirmen streng kontrolliert und unerbittlich vor Gericht durchgesetzt. Selbst Bauern deren Saaten durch Pollenflug gentechnisch verändert wurden, werden vor Gericht gezerrt.</p>
<h3>Die fragwürdigen Geschäfte des Bill Gates</h3>
<p>Microsoft Gründer Bill Gates finanziert einen großen Teil der Versuchskosten für die Gen-Banane. Seine Stiftung, die <em><strong>Bill and Melinda Gates Foundation</strong></em> unterstützt dieses fragwürdige Projekt.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, Bill Gates handelt aus reiner Sorge für die armen Menschen in Afrika. Wenn man aber weiß, dass er einen großen Aktienanteil an dem Gen-Multi Monsanto besitzt, erscheint die Aktion in einem ganz anderen Licht.</p>
<p>Bill Gates versucht über seine Stiftung den Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel, besonders in Afrika, knallhart durchzusetzen. Dabei ist der starke Einfluss der Gen Lobby auf die amerikanische Politik besonders hilfreich.</p>
<p>Dem Entwicklungsland El Salvador wurde sogar angedroht die Entwicklungshilfe zu streichen, wenn sie nicht den Anbau von genmanipulierten Produkten erlauben.</p>
<p>Bild:©rgbstock.com</p>
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		<title>Glyphosat (RoundUp) das tödliche Gift von Monsanto</title>
		<link>https://www.natuvi.de/glyphosat-roundup-gift-von-monsanto/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleber]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[NAFLD]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[RoundUp kann Fettleber auslösen Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>RoundUp kann Fettleber auslösen</h2>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten.</p>
<p>Die Dosis unterschritt das erlaubte Maß  <strong>zweitausend fach. </strong>Trotzdem litten die Ratten danach an einer nichtalkoholischen Fettleber. Dr Antoniou: &#8222;<em>Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Sie zeigen das erste Mal eine kausative Verbindung zwischen dem Umweltgift Roundup und einer immer häufiger auftretenden Krankheit, der nichtalkoholischen Fettleber.</em>&#8220;</p>
<p>Die neuen Forschungsergebnise zeigen, dass eine ständiger Verzehr von Nahrungsmitteln mit Roundup Belastung, krank machen kann. Dabei lag die eingesetze Menge von 4 Nanogramm per Kilogramm Körpergewicht 75000 mal niedriger als die EU erlaubt.</p>
<p>Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft in USA und Europa mittlerweile 25 % der Bevölkerung. Normalerweise wird diese Krankheit durch Diabetes, Übergewicht, hohe Triglizeridwerte und hohe Cholesterinwerte ausgelöst. Trotzdem erkranken immer mehr Menschen an NAFLD obwohl sie keinen der erwähnten Risikofaktoren aufweisen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses">http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses</a></p>
<p>http://www.nature.com/articles/srep39328</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RoundUp &#8211; Nur ein Totalherbizid?</h3>
<p>Monsanto behauptet Glyphosat, der aktive Bestandteil in RoundUp, wäre für den Menschen ungefährlich. Stimmt dies? Neue Studien belegen: Glyphosate sind weit gefährlicher als bisher angenommen.</p>
<h3>2010 patentierte Monsanto Glyphosat als Antibiotikum</h3>
<p>Im Jahr 2008 reichte Monsanto ein Patent ein, um Glyphosat als Antibiotikum patentieren zu lassen. 2010 war es dann soweit. Unter der Patentnummer <b>7.771.736</b> wurde Glyphosat als Antibiotikum patentiert.<b>  </b> Studien zeigen, dass Glyphosat nützliche Darmbakterien eliminiert. 70 % unseres Immunsystems befinden sich in unserem Darm. Die Vernichtung nützlicher Darmbakterien zerstört das natürliche Gleichgewicht und kann uns Krank, Übergewichtig oder beides machen. Immun gegen Glyphosat ist fatalerweise das Bakterium &#8222;<strong>Pseudomonas aeruginosa</strong>&#8222;. Dieses kann Glyphosat verarbeiten, dabei fällt als Abfallprodukt Formaldehyd an. Ebenso zählt das Bakterium Pseudomonas aeruginosa zu den am häufigsten auftretenden resistenten Krankenhauskeimen. Während also die nützlichen Darmbakterien durch Glyphosate vernichtet werden, ernähren sich die schädlichen Bakterien von Glyphosat und machen uns krank.</p>
<p>Es ist nicht nur der Antibiotika Missbrauch bei der Tierhaltung oder zuviel Antibiotika Gaben beim Arzt, die Resistenzen gegen Antibiotika auslösen. Wir nehmen schon beim Essen von Produkten, die mit Glyphosat behandelt wurden, wie Brot oder andere Getreideprodukte, dieses Gift auf. Ebenso erfolgt eine Glyphosataufnahme durch den Verzehr von Tieren, die mit RoundUp Ready (genmanipuliertes Futter) Soja oder Mais gemästet wurden. In Deutschland haben die führenden Geflügelproduzenten wie Wiesenhof angekündigt, zukünftig Gen-Soja zu verfüttern.</p>
<h4>Glyphosat &#8211; RoundUp kann diese Probleme mit verursachen</h4>
<ul>
<li>Autismus</li>
<li>Alzheimer</li>
<li>Kindersterblichkeit</li>
<li>Mißbildungen bei Neugeborenen</li>
<li>Lebensmittelunverträglichkeiten</li>
<li>Übergewicht/Adipositas</li>
<li>Hormonstörungen</li>
<li>Schilddrüsenstörungen</li>
<li>Nierenschäden</li>
</ul>
<h3>Autismus durch Glyphosate &#8211; RoundUp</h3>
<p>Autismus steigt in den USA, dem Land mit dem höchsten Glyphosat Verbrauch dramatisch an. Die Grafik zeigt, wie die Autismusfälle mit dem steigenden Verbrauch von Glyphosaten korrelieren.</p>
<div id="attachment_106" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-106" class="size-full wp-image-106" src="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg" alt="Zusammenhang zwischen Glyphosat Verwendung und Autismus" width="593" height="446" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg 593w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a><p id="caption-attachment-106" class="wp-caption-text">Glyphosat und Autismus</p></div>
<p>1970 wurde von 10.000 Kindern eines mit Autismus diagnostiziert. 2013 waren von 10.000 Kindern bereits 50 mit Autismus diagnostiziert. 2025 könnten von 10.000 Kindern bereits 5.000 Autismus haben, sollten wir nichts unternehmen.</p>
<h3>Glyphosat ist bereits in Menschen nachweisbar</h3>
<p>Bei Untersuchungen an Menschen, die in Städten leben und nicht in der Landwirtschaft tätig sind, wurde Glyphosat im Blut gefunden. Der einzige Weg, diese Glyphosate aufzunehmen, sind unsere Lebensmittel. In der Landwirtschaft wird häufig kurz vor der Ernte Glyphosat als Reifungsmittel ausgebracht. Es vernichtet Unkräuter, die Erntemaschinen blockieren könnten. Außerdem lässt es das Getreide künstlich reifen. Allerdings sind die Glyphosat Rückstände dann in den Getreidekörner und werden von uns durch Brot und andere Getreideprodukte verzehrt. Ein weiterer Weg der Glyphosat Aufnahme ist die Tiermast. Vielfach wird genmanimpuliertes, sogenanntes RoundUp Ready Tierfutter (meist Soja oder Mais aus USA, Kanada und Brasilien) an die Tiere verfüttert. So gelangt RoundUp/Glyphosat über das Fleisch in unseren Körper.</p>
<p>Während andere Länder wie Sri Lanka oder El Salvador bereits Glyphosat verbieten, ist in Europa durch Angela Merkel, Monsanto Tür und Tor geöffnet. Sobald bei uns genmanipulierte Saaten ausgebracht werden, wird der Glyphosatverbrauch, analog zu den USA, dramatisch steigen. Die Folgen für unsere Gesundheit können wir bereits heute in den USA sehen. Alleine die Antibiotika Resistenzen sorgen für mehr als 23.000 Tote pro Jahr in den USA.</p>
<h4>USA erpresst Länder Produkte von Monsanto zu verwenden.</h4>
<p>Ein Bespiel wie Monsanto die Regierung der USA beherrscht ist die Gewährung von Entwicklungshilfe an El Salvador. Sollte El Salvador sich weiterhin gegen die Zulassung von Monsantos gentechnisch veränderten Saaten wehren, überlegt die US Regierung die Entwicklungshilfe in Höhe von 277 Millionen $ zu streichen.</p>
<h3>Glyphosat in Lebensmitteln</h3>
<p>Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Backwaren mit Glyphosat belastet sind. Bei einem Test von Ökotest waren acht von zehn Brötchen mit diesem Gift verseucht. Die Belastungen lagen unterhalb der Grenzwerte, die aber von Fachleuten als viel zu hoch angsehen werden.</p>
<p>Auch in Fleisch ist Glyphosat nachweisbar. In der intensiven Tiermast wird hauptsächlich genmanipuliertes Soja aus Amerika benutzt. Geflügelproduzenten wie Wiesenhof und andere, setzen genmanipuliertes und damit Glyphosat verseuchtes Futter ein. Dadurch lassen sich die Produktionskosten noch weiter senken.</p>
<h4>Glyphosat in Bier</h4>
<p>Das Umweltinstitut München e.V. hat Bier auf Glyphosat getestet. Das erschreckende Ergebnis: <strong>Alle getesteten Biersorten wiesen Glyphosat Rückstände auf.</strong> Die gefundenen Werte lagen zwischen 0,46 Mikrogramm pro Liter (µg/l) und 29,74 µg/l, im Extremfall also fast 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser von 0,1 µg/l. Für die Brauereien kein Problem, da es keine Grenzwerte für Glyphosat im Bier gibt.</p>
<p>Die aktuelle Studie können Sie hier nachlesen: <a href="http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Downloads/02_Mitmach-Aktionen/11_Rettet_das_Reinheitsgebot/Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016.pdf">http://www.umweltinstitut.org</a></p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann nur vor dem Verzehr von herkömmlichen Bier gewarnt werden. Trinken Sie Bier, dass mit biologisch angebauten Rohstoffen gebraut wurde. So können Sie wenigstens hier das Vergiftungsrisiko vermeiden.</p>
<h4>Mißbildungen durch Glyphosat</h4>
<p>In Südamerika wird Glyphosat noch häufiger als bei uns eingesetzt. Die gentechnisch veränderten Pflanzen (<span style="font-weight: 700 !important;">RoundUp Ready</span> Saatgut) sind gegen Glyphosat Resistent. Dies führt zu dem vermehrten Einsatz dieses giftigen Totalherbizids. Jetzt werden in diesen Gegenden immer mehr Kinder mit Mißbildungen geboren.</p>
<p>Bei uns finden sich Tiere in der Tiermast, die mit genmanipulierten und damit Glyphosat verseuchtem Futter gefüttert werden. In Europa gibt es vermehrt mißgebildete Tiere. Die Muttertiere wurden mit gentechnisch verändertem Futter aus diesen Ländern gefüttert.</p>
<p>Auch der <span style="font-weight: 700 !important;">chronische Botulismus</span> bei Rindern und Menschen lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Einsatz von Glyphosat zurückführen.</p>
<h4>Glyphosat in Tampons</h4>
<p>Nun ergab eine Untersuchung der Espacio Multidisciplinario de Interacción Socioambiental (EMISA) der Universität von La Plata (Argentinien), dass 100 Prozent der Rohbaumwolle und sterile Baumwollgaze Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Dies berichtete die argentinische Zeitung &#8222;<a href="http://www.laizquierdadiario.com/Glifosato-el-veneno-en-nuestro-cuerpo" rel="nofollow">La Izquierda Diario</a>&#8222;.</p>
<p>Das Gift wurde auch in Tampons, Wattestäbchen, <span class="body">Binden, Wattepads, Pflaster, Verbandsmaterial</span> und anderen Baumwollprodukten gefunden. Bei 85% der getesteten Produkte wurde Glyphosat gefunden. Die Veterinärmedizinerin Prof. Dr. Monika Krüger der Universität Leipzig vermutet, dass Glyphosat in Kosmetikprodukten unter anderen Bedingungen in den Körper aufgenommen werde als gewöhnlich. Die Haut sei in den meisten Fällen zwar eine Barriere für das Glyphosat. „Wundmaterial, Tupfer und Tampons haben aber sicher eine andere Wirkung, da Wunden und Schleimhaut damit konfrontiert werden“</p>
<h3>Wie kann ich mich vor Glyphosat schützen?</h3>
<p>Die einzige Chance sich vor Glyphosat zu schützen ist der Verzehr von biologisch angebauten Lebensmitteln oder der Anbau im eigenen Garten, falls vorhanden. Meiden Sie industriell hergestellte Nahrungsmittel und Backwaren. Besonders Backwaren aus Supermärkten werden europaweit als Rohlinge zusammengekauft und im Supermarkt nur noch aufgebacken. Da hier nur der Preis zählt, werden auch nur billigste Rohstoffe verwendet.</p>
<p>Fragen Sie Ihren Bäcker nach der Herkunft des Mehls. Verwendet er Fertigmischungen, die oftmals glyphosat verseucht und mit gentechnisch veränderten Enzymen angereichert sind? Bekommen Sie keine zufriedenstellende Auskunft, kaufen Sie Bio Mehl und backen Sie selbst.</p>
<p>Kaufen Sie nur Fleisch, von dem Sie wissen, dass die Tiere nicht mit billigem gentechnisch veränderten Kraftfutter gemästet wurden.</p>
<p>Benutzen Sie keine glyphosathaltigen Unkrautvernichter in Ihrem Garten. In Deutschland gibt es bereits 84 glyphosathaltige Totalherbizide. RoundUp ist dabei nur eine Marke, die in jedem Gartencenter verkauft wird.</p>
<p><strong>Wir Verbraucher können den nötigen Druck auf die Produzenten machen. Wenn wir die verseuchten Produkte nicht mehr kaufen, werden sich die Firmen bewegen, vorher nicht. Warten Sie nicht auf die Politik, diese unterstützt die Herstellern dieser Gifte.</strong></p>
<h2>Politiker ignorieren das Risiko</h2>
<p>Obwohl immer mehr Studien die negativen Folgen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt belegen, hält die Politik an Glyphosat weiter fest. Nach dem Willen unserer industriehörigen Politiker Sigmar Gabriel und Christian Schmidt soll das Gift für weitere 15 Jahre im Einsatz sein. Bei vielen Politikern fehlt es leider an Moral und Anstand, wenn es um Ihre eigenen Vorteile geht. Der weitere Einsatz von Glyphosat wäre ein erster Vorgeschmack auf TTIP. Spätestens dann ist Verbraucherschutz nur noch eine Farce.</p>
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