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	<title>Impfung | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Impfung | Natur &amp; Vital</title>
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		<title>Masernimpfung tötet mehr Menschen als Masern selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 16:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[CDC]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
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					<description><![CDATA[Das U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt: Kein Todesfall durch Masern in den USA während der letzten 10 Jahre 108 Todesfälle durch Masernimpfstoffe im gleichen Zeitraum Daten des CDC und des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zeigen, kein Kind  starb durch Masern in den letzten 10 Jahren. Allerdings wurden laut VAERS [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt:</h2>
<ul>
<li>
<h3>Kein Todesfall durch Masern in den USA während der letzten 10 Jahre</h3>
</li>
<li>
<h3>108 Todesfälle durch Masernimpfstoffe im gleichen Zeitraum</h3>
</li>
</ul>
<p>Daten des CDC und des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zeigen, kein Kind  starb durch Masern in den letzten 10 Jahren. Allerdings wurden laut VAERS im gleichen Zeitraum 108 Todesfälle durch die Masernimpfung verursacht.</p>
<p>Bis vor kurzem waren Masern eine gewöhnliche Kinderkrankheit. Wer sie bekam, hatte lebenslange Immunität. Das Risiko von schweren Erkrankungen oder Todesfälle waren extrem selten.</p>
<p>Heutzutage werden selbst die kleinsten Masernfälle in den Medien als tödliche Gefahr aufgebaut. Eltern werden praktisch gezwungen, ihren Kindern die Masernimpfung anzutun. Genau betrachtet sind die Masern weniger gefährlich als die Masernimpfung selbst.</p>
<p>Dr. Anne Schuchat, Direktorin am CDC für Immunisation und Atemkrankheiten gibt zu, dass es seit 2003 in den USA keine Todesfälle durch Masernerkrankungen gab.</p>
<p>Derweil gab es seit 2003 108 Todesfälle, die durch die Masernimpfung ausgelöst wurden. 96 davon werden mit der auch in Deutschland üblichen MMR (Mumps-Masern-Röteln) Impfung in Verbindung gebracht.</p>
<h3>Nach der Einführung der Masernimpfung gab es weit mehr Todesfälle durch Masern</h3>
<p>Todesfälle durch Masern nahmen stetig ab, bis 1963 die Masernimpfung vorgestellt wurde. Der Rückgang der Masern wird auf bessere Hygiene und eine generelle Verbesserung der Gesundheit zurückgeführt. Damit wurden die Masern ein geringeres Gesundheitsrisiko für Kinder als zuvor.</p>
<p>Die Todesrate durch Masern nahm laut dem International Medical Council on Vaccination (IMCV) in den USA um ca. 98% ab.</p>
<h4>Die Graphik zeigt die Abnahme der Todesfälle durch Masern</h4>
<p><a href="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-735" src="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg" alt="die Todesfaelle durch Masern nahmen auch ohne Masernimpfung ständig ab" width="1156" height="720" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg 1156w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-300x187.jpg 300w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-768x478.jpg 768w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-1024x638.jpg 1024w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-400x250.jpg 400w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-1080x673.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1156px) 100vw, 1156px" /></a></p>
<p>Kurz nach Einführung der Masernimpfung wurde beobachtet, dass die Symptome der Masernerkrankung in Menschen, die geimpft waren, schlimmer waren, als in ungeimpften. Eine Ursache ist die Eigenschaft des Masernimpfstoffes, Ausschlag und Fieber zu unterdrücken. Dadurch wird die natürliche Immunabwehr des Körpers unterdrückt. Die Behandlung der Masern wird dadurch komplizierter und führt im späteren Leben oft zu gesundheitlichen Problemen.</p>
<h3>Eine Masernimpfung gewährt keine lebenslange Immunität</h3>
<p>Während nach einer normalen Masernerkrankung in der Regel eine lebenslange Immunität besteht, kann die Immunität nach einer Masernimpfung stark variieren. (Aussage des IMCV). Dies kann zu Masernepedimien auch in geimpften Bevölkerungsgruppen führen.</p>
<h3>Gefahren für Neugeborene und ältere Menschen</h3>
<p>Wenn eine werdende Mutter die Masern selbst hatte, gibt sie ihrem Kind einen sogenannten Nestschutz mit. Dieser Nestschutz bewahrt das Kind davor, in den ersten Lebensmonaten an Masern zu erkranken. In der Regel schützt der Nestschutz ca. 1 Jahr nach Geburt. Nach diesem Zeitraum ist das Kind in der Lage selbst mit den Masern fertig zu werden (sollten sie überhaupt auftreten).</p>
<h4>Masernimpfung als Risiko</h4>
<p>Ist die werdende Mutter allerdings nur gegen Masern geimpft, kann es passieren, dass sie dem Neugeborenen keinen ausreichenden Nestschutz mitgeben kann. Somit ist das Kind in den ersten Lebensmonaten wesentlich stärker gefährdet. Dies sind meist die Fälle, bei denen es durch Masernerkrankung zu Spätfolgen kommt. Das Problem sind daher nicht die Masern, sondern der unzureichende Nestschutz durch die geimpfte Mutter.</p>
<h3>Masernimpfung für junge Frauen</h3>
<p>Sollte sich eine junge Frau mit dem Gedanken tragen, ein Kind zu bekommen, sollte sie, falls sie selbst keine Masern hatte, vorsorglich eine Masernimpfung veranlassen. Nur dann ist für das neugeborene Kind ein ausreichender Nestschutz wahrscheinlich.</p>
<p>Ob die Eltern dann das Kind gegen Masern impfen lassen, können sie in Ruhe entscheiden. Falls sie sich dafür entscheiden, muss die Masernimpfung wiederholt werden. Ob dies sinnvoll ist, sollten sich die Eltern ausführlich überlegen.</p>
<h3>Autismus durch MMR Impfung</h3>
<p>In jüngster Zeit gibt es immer mehr Berichte, dass die MMR Impfung (Mumps-Masern-Röteln) auslösen kann. Gesicherte Angaben gibt es keine, da die Impfindustrie keinerlei Interesse an solchen Studien hat.</p>
<p>Öffentlich Gremien sind meist mit &#8222;Fachleuten&#8220; durchsetzt, die intensive Beziehungen zur Pharmaindustrie haben.</p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p><a href="http://vaccineimpact.com/2015/zero-u-s-measles-deaths-in-10-years-but-over-100-measles-vaccine-deaths-reported/" target="_blank">http://vaccineimpact.com</a><br />
<a href="http://www.healthsentinel.com/joomla/images/stories/graphs/us-measles.jpg" target="_blank">http://www.healthsentinel.com</a><br />
<a href="http://www.vaccinationcouncil.org/2014/06/24/measles-and-measles-vaccines-fourteen-things-to-consider-by-roman-bystrianyk-co-author-dissolving-illusions-disease-vaccines-and-the-forgotten-history/" target="_blank">http://www.vaccinationcouncil.org</a></p>
<p>http://www.organicandhealthy.org/2016/10/measles-vaccines-kill-more-people-than.html</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grippeimpfung &#8211; Die jährliche Dosis Gift für Ihren Körper</title>
		<link>https://www.natuvi.de/grippeimpfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 16:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sollten Sie zur Grippeimpfung gehen?</h2>
<p>Jedes Jahr im Spätsommer und Frühherbst werden Sie von allen Seiten mit schrecklichen Warnungen konfrontiert, dass Sie, wenn Sie keine Grippeimpfung bekommen, krank werden und möglicherweise sterben werden. Von Social Media über Plakate, TV-, Radio- und Printanzeigen bis hin zu Postern in Lebensmittelgeschäften und Apotheken gibt es buchstäblich keinen Ort, an dem man sich dem Druck entziehen kann. Der Druck in der Praxis Ihres eigenen Arztes ist oft noch stärker.</p>
<p>Was noch schlimmer ist, einige Bundesländer haben jetzt Grippeschutzimpfungen für die Kinderbetreuung und den Schulbesuch als Voraussetzung. Für die meisten Mitarbeiter in Gesundheitsberufen, wie Krankenhäuser, ist die Impfung für die Arbeit Pflicht. Und egal, wo man es hört oder sieht, die Botschaft ist immer die gleiche: Der einzige Weg, gut zu bleiben und sich und seine Umgebung zu schützen, ist, sich impfen zu lassen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Medikamenten hören oder lesen Sie jedoch fast nie Warnungen über mögliche Nebenwirkungen eines Grippeimpfstoffs, und das ist bedenklich, wenn man bedenkt, dass es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass diese Nebenwirkungen schlimmer sein könnten als die Krankheit selbst. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, was dieser Impfstoff ist, welche Inhaltsstoffe er enthält und auf welche möglichen Nebenwirkungen Sie achten müssen.</p>
<p>Hoffentlich können die Erkenntnisse, die Sie gewinnen, Ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung über Grippeimpfungen für Sie und Ihre Familie zu treffen.</p>
<h3>Was ist Influenza oder Virusgrippe?</h3>
<p>Influenza (Grippe) ist eine ansteckende virale Atemwegserkrankung, die leicht oder schwerwiegend sein kann. Sie betrifft die Nase, den Hals und manchmal auch die Lunge. In schweren Fällen, insbesondere wenn jemand immungeschwächt ist oder komorbide (gleichzeitige) chronische Erkrankungen hat, kann die Grippe tödlich verlaufen. Nach Angaben der CDC (Amerikanische Gesundheitsbehörde) können die Symptome der Grippe Folgendes umfassen:</p>
<ul>
<li>Fieber</li>
<li>Halsschmerzen</li>
<li>Muskel- und Körperschmerzen</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Husten</li>
<li>Laufende oder verstopfte Nase</li>
<li>Extreme Ermüdung</li>
<li>Durchfallerkrankungen</li>
</ul>
<p>Wenn Sie eine Grippe haben, können Sie andere Menschen schon vor Beginn Ihrer Symptome bis zu fünf bis sieben Tagen nach Ihrer Erkrankung infizieren &#8211; oder sogar noch länger, je nach Alter und Immunsystem. Normalerweise ist die schlimmste Zeit für die Infektion eines anderen innerhalb der ersten drei oder vier Tage.</p>
<p>Das Virus wird verbreitet, indem man Grippetröpfchen in die Luft atmet, die sich ausbreiten, wenn eine Person mit Grippe hustet, niest oder spricht, oder indem man Oberflächen berührt, an denen die Tröpfchen gelandet sind, und dann Augen, Nase oder Mund berührt. Das CDC stellt fest, dass eine infizierte Person andere Personen infizieren kann, die bis zu 1,80 m entfernt sind.</p>
<p>Zu den Komplikationen der Grippe kann alles gehören, von leichten Ohr- oder Sinusinfektionen bis hin zu schweren Problemen wie Myokarditis, Enzephalitis und Myositis, sowie lebensbedrohlichen Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündung oder sogar Nierenversagen, von denen jede zum Tod führen kann.</p>
<h3>Was ist der Grippeimpfstoff?</h3>
<p>Ein Grippeimpfstoff ist ein Impfstoff, der routinemäßig vor und während einer bestimmten &#8222;Grippesaison&#8220; empfohlen wird, um Grippe zu verhindern. Es gibt vier Arten von Influenzaviren, die mit den Buchstaben A, B, C und D.5 gekennzeichnet sind.</p>
<p>Die einzelnen A- und B-Viren werden dann in Subtypen und Stämme unterteilt, die auf Proteinen und anderen Merkmalen, wie Abstammung und Stämmen, jedes Virus basieren. Anhand dieser Viren und Subtypen entscheiden die Weltgesundheitsbehörden, welche in die jährlichen Grippeimpfstoffe aufgenommen werden.</p>
<p>Bei der Bestimmung, welche Viren in Grippeimpfstoffen verwendet werden sollen, überwacht die CDC zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation die Grippeaktivität in der südlichen Hemisphäre. Dann entscheidet die Behörden im Februar, von welchen Viren und Subtypen die aktuellen Impfstoffe in den stammen.</p>
<p>Nachdem Sie den Impfstoff erhalten haben, arbeiten die Antigene (Viren) und Adjuvantien (Komponenten, die dem Impfstoff zugesetzt werden, um die Reaktion der Antigene zu verbessern) zusammen, um Antikörper zu stimulieren, die einen Schutz vor den Viren im Impfstoff bieten sollen.</p>
<h3>Warum eine jährliche Grippeimpfung?</h3>
<p>Jedes Jahr sollen wir uns gegen Grippe impfen lassen, weil die hinterlistigen Viren sich ständig verändern. Die nächste Grippewelle könnte wieder tausenden Menschen das Leben kosten. Aber dank unserer großartigen und um die Gesundheit der Menschen besorgten Pharmaindustrie, können wir uns jährlich schützen. Allerdings entstehen die Grippeimpfstoffe mehr durch Kaffeesatzleserei als durch medizinische Forschung. Im Frühjahr wird vorhergesesagt, wie sich die Grippeviren verändern. Auf Basis dieser Hypothese werden dann die Impfstoffe entwickelt. Wenn dann aber die Grippeviren anders mutieren, wie in der Grippesaison 2015/2016, hat man eben Pech gehabt. Nicht die Pharmaindustrie, Pech hat der Patient, gespritzt wird das mehr oder weniger nutzlose Zeug trotzdem. Letzes Jahr waren die normalen Dreifach Grippeimpfstoffe wirkungslos, nur die Vierfach Grippeimpfstoffe (für Privatpatienten) hatten eine gewisse Wirkung. Ab der Grippesaison 2018 zahlen die meisten Krankenkassen den Vierfach Impfstoff. Aber auch wenn sich die Grippeviren anders entwickeln als vorhergesagt, die Nebenwirkungen werden bei diesem Impfstoff immer noch zuverlässig funktionieren.</p>
<h3>Wie viele Menschen erkranken an Grippe (Influenza)?</h3>
<p>Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Influenza" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> wurden für die Zeit zwischen 2001 und 2009 in den Wintermonaten jeweils zwischen 629 und 1677 Influenzaerkrankungen nachgewiesen. 2012 starben laut <a href="http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/WS0100/_XWD_FORMPROC?TARGET=&amp;PAGE=_XWD_214&amp;OPINDEX=1&amp;HANDLER=XS_ROTATE_ADVANCED&amp;DATACUBE=_XWD_242&amp;D.000=PAGE&amp;D.001=PAGE&amp;D.002=PAGE&amp;D.003=PAGE&amp;D.004=PAGE&amp;D.954=DOWN&amp;D.011=PAGE&amp;D.100=ACROSS" target="_blank" rel="noopener">Gesundheitsberichterstattung des Bundes</a> <strong>72</strong> Menschen an Grippe. Ich frage mich, ob diese Anzahl die jährlichen Impfaufrufe rechtfertigt? Im gleichen Zeitraum starben laut <a href="http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&amp;p_aid=3&amp;p_aid=27243884&amp;nummer=670&amp;p_sprache=D&amp;p_indsp=-55015&amp;p_aid=37816854">GBE</a> <strong>5925</strong> an Adipositas (Übergewicht). Dabei sind in diesen Zahlen, nur die laut Totenschein an Adipositas Verstorbenen berücksichtigt. Menschen die infolge von Adipositas an Herz-/Kreislauferkrankungen und anderen Folgekrankheiten (Diabetes etc.) verstorben sind, wurden hier nicht berücksichtigt.</p>
<h3>Wie wirkt die Grippeimpfung?</h3>
<p>Offensichtlich können unsere Experten der Pharmaindustrie voraussehen, wie sich das Grippevirus verändern wird. Dies muss so sein, denn der Grippeimpfstoff ist immer schon vor der Grippewelle da. Haben die Pharmaunternehmen eine Kristallkugel, mit der sie die Mutation voraussehen können oder mischen sie (wie böse Zungen behaupten) einfach die Reste von den Vorjahren zusammen und bringen diese erneut unter das impfbedürftige Volk?</p>
<h3>Welche Inhaltsstoffe haben die Mittel zur Grippeimpfung</h3>
<p>Haben Sie Ihren Arzt eigentlich schon einmal gefragt, welche Stoffe in der Spritze stecken? Wahrscheinlich weiss er dies selbst nicht. Die Inhaltsstoffe sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>Formaldehyd </strong>(in Möbel und Teppichböden unerwünscht, in Grippeimpfstoffen als Wirkverstärker gern benutzt, z.B. &#8222;Begripal&#8220;)</li>
<li><strong>Antibiotika</strong> &#8211; Um die Bakterienbildung während der Produktion und Lagerung zu verhindern, fügen die Hersteller Antibiotika wie Gentamicin oder Neomycin hinzu.</li>
<li><strong>Hühnereiprotein</strong> &#8211; Personen mit einer Eiproteinallergie sollten darüber nachdenken, eine Grippeimpfung zu erhalten.</li>
<li><strong>Nierenzellen von Hunden</strong> &#8211; Anstatt in Hühnereiern gezüchtet zu werden, werden zwei Impfstoffe, Flucelvax und Flucelvax Quadrivalent, in einer Nierenzellinie von Hunden gezüchtet und mit einem Waschmittel namens Cetyltrimethylammoniumbromid inaktiviert.</li>
<li><strong>Gelatine</strong> &#8211; Gelatine auf Schweinebasis wirkt als Stabilisator, um die Wirksamkeit des Grippeimpfstoffs von der Produktion bis zur Anwendung zu erhalten.</li>
<li><strong>Triton X-100</strong> (ein chemischer Stoff, der sonst in Industriereinigern, Farben und Textilien eingesetzt wird, gilt als potentiell giftig für die Reproduktionsorgane der Frauen und steht im Verdacht, Krebs zu fördern)</li>
<li><strong>Thiomersal </strong>(Konservierungsmittel, welches auf Quecksilber basiert)</li>
<li><strong>&#8230;</strong></li>
</ul>
<h4>Welche häufigen Nebenwirkungen hat die Grippeimpfung</h4>
<p>Gerne verschwiegen werden auch die Nebenwirkungen. Wenn ein Arzt wirklich ausführlich über die sehr häufigen Nebenwirkungen informieren würde, würde sich wohl kaum ein Mensch gegen Grippe impfen lassen.</p>
<p>Hier nur ein Beispiel zu den häufigen Nebenwirkungen eines Grippemittels &#8222;<strong>Fluarix</strong>&#8220; Sehr häufige Nebenwirkungen heißt, mindestens 1 von 10 geimpften Personen, kann sich, je nach Altersgruppe, über diese Nebenwirkungen freuen:</p>
<ul>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Reizbarkeit</li>
<li>Benommenheit</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Muskelschmerzen</li>
<li>Gelenkschmerzen</li>
<li>Fieber</li>
<li>Erschöpfung</li>
<li>Lokale Reaktionen
<ul>
<li>Schmerz</li>
<li>Rötung</li>
<li>Schwellung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Häufig (1/10 bis 1/100) treten diese Nebenwirkungen bei der Grippeimpfung auf:</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schweißausbruch</li>
<li>Muskelschmerzen</li>
<li>Gelenkschmerzen</li>
<li>Fieber,<br /> Erschöpfung</li>
<li>Schüttelfrost</li>
<li>Unwohlsein</li>
<li>Lokale Reaktionen:
<ul>
<li>Schmerz</li>
<li>Rötung</li>
<li>Verhärtung</li>
<li>Schwellung</li>
<li>Hautblutung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Grippeimpfung und Alzheimer</h3>
<p>Die Grippeimpfung könnte Auslöser von Alzheimersein. Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Grippeimpfstoffe die Alzheimer-Krankheit verursachen könnten. Die Forschung von Dr. Hugh Fudenberg, einem führenden Immungenetiker, zeigt, dass diejenigen, die konsequent den Grippeimpfstoff erhalten, ihr Risiko für die Alzheimer-Krankheit um das 10-fache erhöhen. Er glaubt, dass dies auf die giftige Kombination von Aluminium und Quecksilber im Impfstoff zurückzuführen ist. Darüber hinaus erhöht die Einführung des Grippevirus bei älteren Menschen (die mit zunehmendem Alter natürlich ein schwächeres Immunsystem haben) nur die Chancen, dass diese Personen für schwerere Krankheiten anfällig werden.</p>
<h3>Warum keine Grippeimpfung, die mehrere Jahre wirkt?</h3>
<p>Wenn die Pharmaindustrie die Virusmutation für die kommende Grippesaison vorhersehen kann, warum kann sie dann dies nicht für die nächsten fünf Jahre? Einfach die Kristallkugel besser polieren! So bräuchte man nur eine Grippeimpfung, statt fünf in diesem Zeitraum. Halt nein, das wäre schlecht. Das würde die Einnahmen aus der Grippeimpfung ja um 80 % reduzieren, geht also auf keinen Fall.</p>
<h3>Grippeimpfung für Sommer- und Wintergrippe &#8211; doppelt verdienen!</h3>
<p>Ich bin gespannt, wann man auf diese Idee kommt. Bei zwei Grippeimpfungen pro Jahr, könnte die Pharmaindustrie den Wirkstoff doch noch viel besser auf die Mutationen abstimmen. Außerdem lässt sich doch eine Sommergrippe nicht mit der Wintergrippe vergleichen. So könnte der Umsatz gleich verdoppelt werden &#8211; ein Traum für unsere Pharmaindustrie.</p>
<h2>Alternativen zur Grippeimpfung</h2>
<p>Natürlich könnte jeder darauf achten, dass er sein Immunsystem stärkt z. B. durch gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft. Für den Umsatz der Pharmaindustrie wäre dies natürlich der falsche Ansatz.</p>
<h2>Fazit zur Grippeimpfung</h2>
<p>Für ein relativ kleines Risiko an Grippe/Influenza zu erkranken, wird ein riesiger Aufwand betrieben. Wahrscheinlich sind die Entwicklungskosten für die Grippeimpfung gering und die Gewinnspannen extrem hoch. Für ein relativ kleines Risiko an Grippe/Influenza zu erkranken, wird ein riesiger Aufwand betrieben. Wahrscheinlich sind die Entwicklungskosten für die Grippeimpfung gering und die Gewinnspannen extrem hoch.</p>
<h5>Falls es Sie doch erwischen sollte, könnten fiebersenkende Mittel mehr als schädlich sein:</h5>
<p><strong>Hier das Ergebnis einer neuen kanadischen Studie:</strong> Fiebersenkende Medikamente verstärken Forschern zufolge möglicherweise die jährlichen Grippe-Epidemien. Mehr überlebende Viren und der längere Kontakt der Erkrankten zu Mitmenschen führten möglicherweise zu rund fünf Prozent mehr Infektionen und Tausenden Toten, führen kanadische Mathematiker in den „Proceedings B“ der britischen Royal Society aus. Für ihre Rechnung gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die in vielen Grippe-Medikamenten enthaltenen fiebersenkenden Stoffe auch unerwünschte Folgen haben: Zum einen wird die natürliche Funktion des Fiebers vermindert. Eine erhöhte Körpertemperatur hindert die wärmeempfindlichen Erreger daran,sich zu vermehren und lässt das Immunsystem effektiver arbeiten. Bildquelle: <a href="http://www.rgbstock.com" target="_blank" rel="noopener">rgbstock.com</a></p></div>
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