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	<title>Gift | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Gift | Natur &amp; Vital</title>
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		<title>„Glyphosat nicht neu zulassen – Krebsverdacht!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 22:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt Protest unterzeichnen! Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt Protest unterzeichnen!</h2>
<p>Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein weiteres Jahrzehnt Milliardenumsätze in Europa!</p>
<p>Für Verbraucherinnen und Verbraucher könnte das Ackergift jedoch ein ernstes gesundheitliches Risiko darstellen! Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Ende März 2015 Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Ende Juli hat die WHO die entsprechende Studie veröffentlicht. Nun ist die EFSA am Zug, ihre Empfehlung über eine etwaige Neuzulassung von Glyphosat bis Ende des Jahres an die EU-Kommission abzugeben.</p>
<p>Damit die EFSA diese enge zeitliche Abfolge nicht als billige Ausrede nutzt, um die Krebsgefahr durch Glyphosat zu unterschlagen, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung:</p>
<p>Fordern Sie EFSA-Präsidenten Bernhard Url auf, die Hinweise auf die krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat auf das Genaueste zu prüfen! Die Empfehlung der EFSA an die EU-Kommission muss lauten: keine Neuzulassung von Glyphosat bis die wissenschaftlichen Fakten geklärt sind. Dies gebietet das im „europäischen Grundgesetz“ für Lebensmittelsicherheit verankerte Vorsorgeprinzip!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kein Roundup mehr in Hollands Gärten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen. &#160; Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden.</h3>
<p>Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu verbieten. Unsere lobbyhörige Regierung unternimmt alles, ein europaweites Verbot von Glyphosat zu verhindern.</p>
<h3>Weitere Länder in denen Glyphosat verboten ist.</h3>
<p>Nach El Salvador, Bermudas verbietet auch Sri Lanka die Verwendung von Glyphosat. Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Die Freigabe von bereits importierten Beständen werden ebenfalls gestoppt. Sirisena, ein Bauer und Ex-Gesundheitsminister, erklärte, dass Glyphosat für die wachsende Zahl der chronischen Nierenerkrankung (CKDu) in Sri Lanka verantwortlich ist und fügte hinzu, dass er die landwirtschaftliche Bevölkerung in Sri Lanka schützen will.</p>
<h3>In Bayern bleibt Glyphosat weiter erlaubt</h3>
<p class="copytext">Die CSU-Mehrheit im Landtag hat entsprechende Verbotsanträge von SPD und Grünen im Umweltausschuss des Landtags abgelehnt. Die SPD beschuldigte die CSU anschließend, die CSU wolle Bayern weiter mit dem umstrittenen Mittel &#8222;<strong>vergiften</strong>&#8222;. Die Opposition ist besorgt, weil Rückstände sich mittlerweile in vielen bayerischen Bächen finden.</p>
<h3 class="copytext">Rewe Gruppe nimmt Glyphosat aus dem Programm</h3>
<p>Die zur REWE Group gehörenden 350 toom Baumärkte werden bis spätestens 30. September 2015 keine Glyphosat-haltigen Produkte mehr führen. Seit heute (11.05.) besteht für die Märkte keine Möglichkeit mehr, derartige Produkte nachzubestellen. Bereits Ende 2013 hat toom Baumarkt damit begonnen das Sortiment umzustellen und hat rund 60 Prozent der Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Toom Baumarkt bietet seinen Kunden dafür alternative umweltverträglichere Produkte an. Damit handelt toom Baumarkt deutlich vor der anstehenden  Entscheidung über die Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat.</p>
<p>In der Schweiz nehmen die Handelsketten Migros und Coop Glyphosat nun aus ihren Läden.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur</h2>
<p>Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »<strong>Roundup</strong>«. Vorher wurde es als Rohrreiniger verkauft, weil es Mineralien bindet. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf den Menschen</h2>
<p>Kürzlich veröffentlichte Studien der Canterbury Universität von Neuseeland ergaben, dass Glyphosat Antibiotika Resistenzen auslösen kann. Dies betrifft besonders die Bakterien: E-Coli und Salmonellen. Aufgrund der Antibiotika Resistenzen sterben in den USA jährlich mehr als 23.000 Menschen.</p>
<p>Diese Eigenschaft von Glyphosat ist Monsanto sehr wohl bekannt. Deshalb hat Monsanto Glyphosat 2010 auch als Antibiotikum patentieren lassen. Die antibiotische Wirkung von Glyphosat ist verantwortlich dafür, dass der Verzehr von Glyphosat belasteten Nahrungsmitteln langsam aber sicher unser Mikrobiom im Darm zerstört. Man weiß heute, dass 80 % unseres Immunsystems auf diesem Mikrobiom beruhen, sind dies beunruhigende Aussichten für die allgemeine Gesundheit unserer Bevölkerung.</p>
<h4>Quellenangaben:</h4>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="X2rJcqhxTq"><p><a href="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/">Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/embed/#?secret=X2rJcqhxTq" data-secret="X2rJcqhxTq" width="600" height="338" title="&#8220;Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp&#8221; &#8212; CSGlobe" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8rgzOuORhY"><p><a href="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552">Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552/embed#?secret=8rgzOuORhY" data-secret="8rgzOuORhY" width="600" height="338" title="&#8220;Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate&#8221; &#8212; Global Research" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="WEA6mPuL5y"><p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/">Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/embed/#?secret=WEA6mPuL5y" data-secret="WEA6mPuL5y" width="600" height="338" title="&#8222;Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte&#8220; &#8212; DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
http://www.rewe-group.com/de/newsroom/pressemitteilungen/1422<br />
http://mbio.asm.org/content/6/2/e00009-15.full.pdf</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glyphosat (RoundUp) das tödliche Gift von Monsanto</title>
		<link>https://www.natuvi.de/glyphosat-roundup-gift-von-monsanto/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleber]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[NAFLD]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[RoundUp kann Fettleber auslösen Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>RoundUp kann Fettleber auslösen</h2>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten.</p>
<p>Die Dosis unterschritt das erlaubte Maß  <strong>zweitausend fach. </strong>Trotzdem litten die Ratten danach an einer nichtalkoholischen Fettleber. Dr Antoniou: &#8222;<em>Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Sie zeigen das erste Mal eine kausative Verbindung zwischen dem Umweltgift Roundup und einer immer häufiger auftretenden Krankheit, der nichtalkoholischen Fettleber.</em>&#8220;</p>
<p>Die neuen Forschungsergebnise zeigen, dass eine ständiger Verzehr von Nahrungsmitteln mit Roundup Belastung, krank machen kann. Dabei lag die eingesetze Menge von 4 Nanogramm per Kilogramm Körpergewicht 75000 mal niedriger als die EU erlaubt.</p>
<p>Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft in USA und Europa mittlerweile 25 % der Bevölkerung. Normalerweise wird diese Krankheit durch Diabetes, Übergewicht, hohe Triglizeridwerte und hohe Cholesterinwerte ausgelöst. Trotzdem erkranken immer mehr Menschen an NAFLD obwohl sie keinen der erwähnten Risikofaktoren aufweisen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses">http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses</a></p>
<p>http://www.nature.com/articles/srep39328</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RoundUp &#8211; Nur ein Totalherbizid?</h3>
<p>Monsanto behauptet Glyphosat, der aktive Bestandteil in RoundUp, wäre für den Menschen ungefährlich. Stimmt dies? Neue Studien belegen: Glyphosate sind weit gefährlicher als bisher angenommen.</p>
<h3>2010 patentierte Monsanto Glyphosat als Antibiotikum</h3>
<p>Im Jahr 2008 reichte Monsanto ein Patent ein, um Glyphosat als Antibiotikum patentieren zu lassen. 2010 war es dann soweit. Unter der Patentnummer <b>7.771.736</b> wurde Glyphosat als Antibiotikum patentiert.<b>  </b> Studien zeigen, dass Glyphosat nützliche Darmbakterien eliminiert. 70 % unseres Immunsystems befinden sich in unserem Darm. Die Vernichtung nützlicher Darmbakterien zerstört das natürliche Gleichgewicht und kann uns Krank, Übergewichtig oder beides machen. Immun gegen Glyphosat ist fatalerweise das Bakterium &#8222;<strong>Pseudomonas aeruginosa</strong>&#8222;. Dieses kann Glyphosat verarbeiten, dabei fällt als Abfallprodukt Formaldehyd an. Ebenso zählt das Bakterium Pseudomonas aeruginosa zu den am häufigsten auftretenden resistenten Krankenhauskeimen. Während also die nützlichen Darmbakterien durch Glyphosate vernichtet werden, ernähren sich die schädlichen Bakterien von Glyphosat und machen uns krank.</p>
<p>Es ist nicht nur der Antibiotika Missbrauch bei der Tierhaltung oder zuviel Antibiotika Gaben beim Arzt, die Resistenzen gegen Antibiotika auslösen. Wir nehmen schon beim Essen von Produkten, die mit Glyphosat behandelt wurden, wie Brot oder andere Getreideprodukte, dieses Gift auf. Ebenso erfolgt eine Glyphosataufnahme durch den Verzehr von Tieren, die mit RoundUp Ready (genmanipuliertes Futter) Soja oder Mais gemästet wurden. In Deutschland haben die führenden Geflügelproduzenten wie Wiesenhof angekündigt, zukünftig Gen-Soja zu verfüttern.</p>
<h4>Glyphosat &#8211; RoundUp kann diese Probleme mit verursachen</h4>
<ul>
<li>Autismus</li>
<li>Alzheimer</li>
<li>Kindersterblichkeit</li>
<li>Mißbildungen bei Neugeborenen</li>
<li>Lebensmittelunverträglichkeiten</li>
<li>Übergewicht/Adipositas</li>
<li>Hormonstörungen</li>
<li>Schilddrüsenstörungen</li>
<li>Nierenschäden</li>
</ul>
<h3>Autismus durch Glyphosate &#8211; RoundUp</h3>
<p>Autismus steigt in den USA, dem Land mit dem höchsten Glyphosat Verbrauch dramatisch an. Die Grafik zeigt, wie die Autismusfälle mit dem steigenden Verbrauch von Glyphosaten korrelieren.</p>
<div id="attachment_106" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-106" class="size-full wp-image-106" src="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg" alt="Zusammenhang zwischen Glyphosat Verwendung und Autismus" width="593" height="446" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg 593w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a><p id="caption-attachment-106" class="wp-caption-text">Glyphosat und Autismus</p></div>
<p>1970 wurde von 10.000 Kindern eines mit Autismus diagnostiziert. 2013 waren von 10.000 Kindern bereits 50 mit Autismus diagnostiziert. 2025 könnten von 10.000 Kindern bereits 5.000 Autismus haben, sollten wir nichts unternehmen.</p>
<h3>Glyphosat ist bereits in Menschen nachweisbar</h3>
<p>Bei Untersuchungen an Menschen, die in Städten leben und nicht in der Landwirtschaft tätig sind, wurde Glyphosat im Blut gefunden. Der einzige Weg, diese Glyphosate aufzunehmen, sind unsere Lebensmittel. In der Landwirtschaft wird häufig kurz vor der Ernte Glyphosat als Reifungsmittel ausgebracht. Es vernichtet Unkräuter, die Erntemaschinen blockieren könnten. Außerdem lässt es das Getreide künstlich reifen. Allerdings sind die Glyphosat Rückstände dann in den Getreidekörner und werden von uns durch Brot und andere Getreideprodukte verzehrt. Ein weiterer Weg der Glyphosat Aufnahme ist die Tiermast. Vielfach wird genmanimpuliertes, sogenanntes RoundUp Ready Tierfutter (meist Soja oder Mais aus USA, Kanada und Brasilien) an die Tiere verfüttert. So gelangt RoundUp/Glyphosat über das Fleisch in unseren Körper.</p>
<p>Während andere Länder wie Sri Lanka oder El Salvador bereits Glyphosat verbieten, ist in Europa durch Angela Merkel, Monsanto Tür und Tor geöffnet. Sobald bei uns genmanipulierte Saaten ausgebracht werden, wird der Glyphosatverbrauch, analog zu den USA, dramatisch steigen. Die Folgen für unsere Gesundheit können wir bereits heute in den USA sehen. Alleine die Antibiotika Resistenzen sorgen für mehr als 23.000 Tote pro Jahr in den USA.</p>
<h4>USA erpresst Länder Produkte von Monsanto zu verwenden.</h4>
<p>Ein Bespiel wie Monsanto die Regierung der USA beherrscht ist die Gewährung von Entwicklungshilfe an El Salvador. Sollte El Salvador sich weiterhin gegen die Zulassung von Monsantos gentechnisch veränderten Saaten wehren, überlegt die US Regierung die Entwicklungshilfe in Höhe von 277 Millionen $ zu streichen.</p>
<h3>Glyphosat in Lebensmitteln</h3>
<p>Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Backwaren mit Glyphosat belastet sind. Bei einem Test von Ökotest waren acht von zehn Brötchen mit diesem Gift verseucht. Die Belastungen lagen unterhalb der Grenzwerte, die aber von Fachleuten als viel zu hoch angsehen werden.</p>
<p>Auch in Fleisch ist Glyphosat nachweisbar. In der intensiven Tiermast wird hauptsächlich genmanipuliertes Soja aus Amerika benutzt. Geflügelproduzenten wie Wiesenhof und andere, setzen genmanipuliertes und damit Glyphosat verseuchtes Futter ein. Dadurch lassen sich die Produktionskosten noch weiter senken.</p>
<h4>Glyphosat in Bier</h4>
<p>Das Umweltinstitut München e.V. hat Bier auf Glyphosat getestet. Das erschreckende Ergebnis: <strong>Alle getesteten Biersorten wiesen Glyphosat Rückstände auf.</strong> Die gefundenen Werte lagen zwischen 0,46 Mikrogramm pro Liter (µg/l) und 29,74 µg/l, im Extremfall also fast 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser von 0,1 µg/l. Für die Brauereien kein Problem, da es keine Grenzwerte für Glyphosat im Bier gibt.</p>
<p>Die aktuelle Studie können Sie hier nachlesen: <a href="http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Downloads/02_Mitmach-Aktionen/11_Rettet_das_Reinheitsgebot/Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016.pdf">http://www.umweltinstitut.org</a></p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann nur vor dem Verzehr von herkömmlichen Bier gewarnt werden. Trinken Sie Bier, dass mit biologisch angebauten Rohstoffen gebraut wurde. So können Sie wenigstens hier das Vergiftungsrisiko vermeiden.</p>
<h4>Mißbildungen durch Glyphosat</h4>
<p>In Südamerika wird Glyphosat noch häufiger als bei uns eingesetzt. Die gentechnisch veränderten Pflanzen (<span style="font-weight: 700 !important;">RoundUp Ready</span> Saatgut) sind gegen Glyphosat Resistent. Dies führt zu dem vermehrten Einsatz dieses giftigen Totalherbizids. Jetzt werden in diesen Gegenden immer mehr Kinder mit Mißbildungen geboren.</p>
<p>Bei uns finden sich Tiere in der Tiermast, die mit genmanipulierten und damit Glyphosat verseuchtem Futter gefüttert werden. In Europa gibt es vermehrt mißgebildete Tiere. Die Muttertiere wurden mit gentechnisch verändertem Futter aus diesen Ländern gefüttert.</p>
<p>Auch der <span style="font-weight: 700 !important;">chronische Botulismus</span> bei Rindern und Menschen lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Einsatz von Glyphosat zurückführen.</p>
<h4>Glyphosat in Tampons</h4>
<p>Nun ergab eine Untersuchung der Espacio Multidisciplinario de Interacción Socioambiental (EMISA) der Universität von La Plata (Argentinien), dass 100 Prozent der Rohbaumwolle und sterile Baumwollgaze Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Dies berichtete die argentinische Zeitung &#8222;<a href="http://www.laizquierdadiario.com/Glifosato-el-veneno-en-nuestro-cuerpo" rel="nofollow">La Izquierda Diario</a>&#8222;.</p>
<p>Das Gift wurde auch in Tampons, Wattestäbchen, <span class="body">Binden, Wattepads, Pflaster, Verbandsmaterial</span> und anderen Baumwollprodukten gefunden. Bei 85% der getesteten Produkte wurde Glyphosat gefunden. Die Veterinärmedizinerin Prof. Dr. Monika Krüger der Universität Leipzig vermutet, dass Glyphosat in Kosmetikprodukten unter anderen Bedingungen in den Körper aufgenommen werde als gewöhnlich. Die Haut sei in den meisten Fällen zwar eine Barriere für das Glyphosat. „Wundmaterial, Tupfer und Tampons haben aber sicher eine andere Wirkung, da Wunden und Schleimhaut damit konfrontiert werden“</p>
<h3>Wie kann ich mich vor Glyphosat schützen?</h3>
<p>Die einzige Chance sich vor Glyphosat zu schützen ist der Verzehr von biologisch angebauten Lebensmitteln oder der Anbau im eigenen Garten, falls vorhanden. Meiden Sie industriell hergestellte Nahrungsmittel und Backwaren. Besonders Backwaren aus Supermärkten werden europaweit als Rohlinge zusammengekauft und im Supermarkt nur noch aufgebacken. Da hier nur der Preis zählt, werden auch nur billigste Rohstoffe verwendet.</p>
<p>Fragen Sie Ihren Bäcker nach der Herkunft des Mehls. Verwendet er Fertigmischungen, die oftmals glyphosat verseucht und mit gentechnisch veränderten Enzymen angereichert sind? Bekommen Sie keine zufriedenstellende Auskunft, kaufen Sie Bio Mehl und backen Sie selbst.</p>
<p>Kaufen Sie nur Fleisch, von dem Sie wissen, dass die Tiere nicht mit billigem gentechnisch veränderten Kraftfutter gemästet wurden.</p>
<p>Benutzen Sie keine glyphosathaltigen Unkrautvernichter in Ihrem Garten. In Deutschland gibt es bereits 84 glyphosathaltige Totalherbizide. RoundUp ist dabei nur eine Marke, die in jedem Gartencenter verkauft wird.</p>
<p><strong>Wir Verbraucher können den nötigen Druck auf die Produzenten machen. Wenn wir die verseuchten Produkte nicht mehr kaufen, werden sich die Firmen bewegen, vorher nicht. Warten Sie nicht auf die Politik, diese unterstützt die Herstellern dieser Gifte.</strong></p>
<h2>Politiker ignorieren das Risiko</h2>
<p>Obwohl immer mehr Studien die negativen Folgen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt belegen, hält die Politik an Glyphosat weiter fest. Nach dem Willen unserer industriehörigen Politiker Sigmar Gabriel und Christian Schmidt soll das Gift für weitere 15 Jahre im Einsatz sein. Bei vielen Politikern fehlt es leider an Moral und Anstand, wenn es um Ihre eigenen Vorteile geht. Der weitere Einsatz von Glyphosat wäre ein erster Vorgeschmack auf TTIP. Spätestens dann ist Verbraucherschutz nur noch eine Farce.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Österreich warnt vor Aluminium Produkten</title>
		<link>https://www.natuvi.de/oesterreich-warnt-vor-aluminium-produkten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 11:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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					<description><![CDATA[Aluminium vorsorglich reduzieren! Der österreichische Bundesminister für Gesundheit, Alois Stöger warnt vor dem Gebrauch von Aluminium Produkten. Stöger sieht akuten Handlungsbedarf: &#8222;Ich werde mich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass konkrete EU-rechtliche Maßnahmen zum Verzicht auf Aluminium in der verbraucherInnennahen Anwendung gesetzt werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, sollte zumindest eine Reduktion von Aluminium in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Aluminium vorsorglich reduzieren!</h3>
<p>Der österreichische Bundesminister für Gesundheit, Alois Stöger warnt vor dem Gebrauch von Aluminium Produkten. Stöger sieht akuten Handlungsbedarf: <strong>&#8222;Ich werde mich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass konkrete <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-rechtliche Maßnahmen zum Verzicht auf Aluminium in der verbraucherInnennahen Anwendung gesetzt werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, sollte zumindest eine Reduktion von Aluminium in derartigen Produkten durchgesetzt werden.&#8220;</strong></p>
<p>Die Konsumenten sollen vorsorglich auf Produkte mit Aluminium verzichten. Aluminium wird unter anderem in Antitransparantien und bei Impfstoffen eingesetzt. Bei Impfstoffen löst Aluminium als Impfverstärker die gewünschte Reaktion des Immunsystems aus. Weiterhin werden gegen Sodbrennen und Magenbeschwerden oft rezeptfreie Arzneimittel, darunter sogenannte Antazida, eingesetzt. Einige dieser Präparate enthalten Aluminiumverbindungen.</p>
<h3>Wo wird Aluminium eingesetzt?</h3>
<p>Derzeit kommt der Gebrauch von Aluminium in folgenden Produkten vor:</p>
<ul>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Kosmetika</li>
<li>Lebensmittelkontaktmaterialien</li>
<li>rezeptfreie Antazida (Arzneimittel zur Reduktion von Magensäure)</li>
<li>Impfstoffe</li>
</ul>
<h4>Empfehlungen des österreichischen Gesundheitsminister</h4>
<p>Das Gesundheitsministerium empfiehlt:</p>
<ul>
<li>Verwenden Sie keine unbeschichteten Gefäße aus Aluminium und keine Alufolie zum Zubereiten und Aufbewahren von stark säurehaltigen Lebensmitteln (wie <acronym title="zum Beispiel">z. B.</acronym> Tomatensauce, Rhabarberkompott, Apfelmus, etc.).</li>
<li>Achten Sie bei Trinkflaschen aus Aluminium darauf, die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen. Sollte die Innenbeschichtung Beschädigungen, wie <acronym title="zum Beispiel">z.B.</acronym> Kratzer oder Dellen, aufweisen, verwenden Sie die Flasche nicht weiter.</li>
<li>Verwenden Sie nach Möglichkeit aluminiumfreie Deodorants. Deodorants und Antitranspirantien mit aluminiumhaltigen Inhaltsstoffen sollten nicht auf verletzter bzw. gereizter Haut oder unmittelbar nach einer Rasur aufgebracht werden. Kinder sollten keine aluminiumhaltigen Deodorants oder Antitranspirantien verwenden.</li>
<li>Fragen Sie Ihre Ärztinnen bzw. Ärzte oder ApothekerInnen nach Alternativen zu aluminiumhaltigen Antazida (Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure).</li>
</ul>
<h3>Gefahren von Aluminium</h3>
<p>Aluminium und seine Verbindungen werden für die unterschiedlichsten Zwecke in Kosmetika eingesetzt. Am häufigsten und in hohen Konzentrationen werden Aluminiumchlorid und Aluminiumchlorohydrat aufgrund ihrer schweißreduzierenden Wirkung verwendet. Diese Verbindungen sind Bestandteil der meisten im Handel erhältlichen Deodorants und Antitranspirantien. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass diese Produkte maßgeblich zur systemischen Exposition der VerbraucherInnen mit Aluminium beitragen können. Die französische Behörde AFSSAPS empfiehlt deshalb eine Reduktion der Maximalkonzentration von Aluminium in Kosmetika auf 0,6 %.</p>
<p>Zahlreiche biochemische Prozesse werden durch Aluminium beeinflusst, doch über die exak-ten Mechanismen der Toxizität von Aluminium ist wenig bekannt. Eindeutig ist jedenfalls das zell- und insbesondere neurotoxische Potenzial. Aluminium steht in Verdacht, an der Entstehung einer Reihe von Erkrankungen – insbesondere des Zentralnervensystems, aber auch des Stoffwechsels – beteiligt zu sein.</p>
<p>Allerdings konnte bislang nur bei drei Krankheiten – der Dialyse-Enzephalopathie, der Osteomalazie (Erkrankung der Knochen) sowie der Aluminose (Aluminiumstaublunge) ein direkter Zusammenhang zwischen einer Aluminiumexposition und der Entstehung der Krankheit festgestellt werden. Drei Organsysteme sind klar durch die toxischen Effekte von Aluminium betroffen: das blutbildende System, das Nervensystem und die Knochen. Als Haupteintrittspforte in den Körper wird allgemein der Verdauungstrakt angenommen, darüber hinaus kann Aluminium aber auch über die Haut, die Schleimhäute oder die Lunge aufgenommen werden. Neueste Untersuchungen zeigen, dass bereits geringe Mengen an Aluminium – wenn diese über längere Zeiträume aufgenommen werden – negative Effekte auslösen oder negative Effekte anderen Ursprungs verstärken können.</p>
<p>An industriellen Arbeitsplätzen an denen Aluminium hergestellt und verarbeitet wird, treten Belastungen durch leicht inhalierbare Aluminiumstäube auf. Besonders gravierende Formen von Lungenschädigungen wurden unter Beschäftigten beobachtet, die beim Schweißen und Schleifen feine Aluminiumpartikel einatmen und die an der Herstellung von kleinsten metallischen Aluminiumflocken, dem sogenannten „pyro powder“, mitwirken. Hier sind trotz aller arbeitshygienischen Maßnahmen die Erkrankungsrisiken weiterhin hoch.</p>
<p>Aus epidemiologischen Studien liegen auch Hinweise auf schwere Nerven- und Gehirnschädigungen bei Arbeitskräften vor, die längeren Belastungen durch Aluminium in Form von Dämpfen oder Stäuben ausgesetzt waren. Alzheimer-Demenz ist eine zunehmend häufigere Erkrankung, die zum fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen bis zum Tod führt. Ein möglicher ursächlicher Zusammenhang dieser Erkrankung mit Belastungen durch Aluminium wird kontrovers diskutiert. Einige Beobachtungen unterstützen diese Annahme: (1) Aluminium hat neurotoxische Wirkungen; (2) ein Übertritt des in Nahrung und Getränken enthaltenen Aluminiums in den Blutkreislauf und das Gehirn ist grundsätzlich möglich; (3)<strong> bereits geringe Aluminiummengen können neurologische Beeinträchtigungen hervorrufen</strong> &#8211; dies zeigen Beobachtungen nach lange andauernden Inhalationen von Aluminiumstaub, aber auch Erfahrungen bei intravenös ernährten Personen. Allerdings unterscheiden sich die bei PatientInnen mit Alzheimer-Demenz beobachteten Veränderungen der Gehirnzellen im Detail von denen, die im Tierversuch oder bei DialysepatientInnen beobachtet wurden und es ist auch noch strittig, ob die für die Alzheimer-Krankheit typischen Ablagerungen im Gehirn („plaques“) in allen Fällen Aluminium enthalten.</p>
<p>Ein direkter und alleiniger kausaler Zusammenhang zwischen Aluminiumexposition und Alzheimer-Demenz ist nicht wahrscheinlich, möglicherweise ist Aluminium aber ein wichtiger Co-Faktor, der die Entstehung dieser Erkrankung fördert. Zahlreiche ExpertInnen sprechen sich aus diesem Grund unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips dafür aus, die Gesamtbelastung mit Aluminium soweit als möglich zu minimieren.</p>
<p>Die Ursachen von <strong>Brustkrebs</strong> sind vielfältig – erbliche und hormonelle Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie Umweltfaktoren. In den letzten Jahrzehnten hat die Häufigkeit von Tumoren im äußeren, oberen Quadranten der Brust zugenommen. Manche WissenschaftlerInnen vermuten als <strong>Ursache</strong> dafür die <strong>Verwendung aluminiumhaltiger Antitranspirantien</strong>. Ob Aluminium tatsächlich an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein kann, wird derzeit kontrovers diskutiert und weitere Studien zur Untermauerung oder Widerlegung dieser Hypothese sind notwendig.</p>
<p>Gegen Sodbrennen und Magenbeschwerden werden oft rezeptfreie Arzneimittel, darunter sogenannte Antazida, eingesetzt. Einige dieser Präparate enthalten Aluminiumverbindungen. Wird die maximale empfohlene Tagesdosis eingenommen, kann sich die tägliche Aluminiumaufnahme je nach Präparat auf bis zu 5000 mg erhöhen. Aluminium aus Antazida wird zu einem geringen Teil absorbiert und kann über den Blutkreislauf in Organe und Knochen gelangen. Eine Beteiligung von Aluminium aus diesen Arzneimitteln an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit ist umstritten.</p>
<p>Die Verwendung aluminiumhaltiger Antazida steht auch im Verdacht, an der Entstehung von <strong>Nahrungsmittelallergien</strong> beteiligt zu sein. Da Aluminium in den Fötus übertreten kann, sollten diese Präparate in der Schwangerschaft nach Möglichkeit nicht oder nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden. Aluminiumhaltige Antazida sollten nur bei eindeutigen Indikationen und nur für einen therapeutisch sinnvollen Zeitraum ärztlich verschrieben werden. Trinkwasser kann aus gelösten Mineralien geringe Mengen von Aluminium enthalten. Zumeist stammt das Aluminium im Trinkwasser jedoch aus den Aluminiumverbindungen, die zum Ausfällen von organischen Verunreinigungen im Wasserwerk zugesetzt wurden.</p>
<p>In Österreich wird eine derartige Wasseraufbereitung nicht eingesetzt. Aus einigen epidemiologischen Studien liegen Hinweise darauf vor, dass ein am Wohnort erhöhter Aluminiumgehalt im Trinkwasser (von mehr als 0,1 mg/l) eine erhöhte Häufigkeit von kognitiven Schädigungen und von Alzheimer-Erkrankungen mit sich bringt. Vermutet wird, dass das im Wasser gelöste Aluminium besonders leicht bioverfügbar ist und ins Gehirn gelangen kann. Die in einigen europäischen Ländern gemessenen erhöhten Aluminium-Werte im Trinkwasser sollten da-her reduziert werden – etwa durch den Ersatz von Aluminium- durch Eisenverbindungen in der Wasseraufbereitung. Unter dem Gesichtspunkt der Vorsorge raten ExpertInnen, es solle mit hoher Priorität dafür gesorgt werden, die zulässigen Grenzwerte für Aluminium im Trinkwasser auf zumindest &lt; 100 μg/l abzusenken und dies auch durch Kontrollen zu überprüfen, insbesondere für ältere Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für Alzheimer-Erkrankungen besteht.</p>
<p>Aluminium und insbesondere Aluminiumoxid in der Nanoform werden bereits in einer Reihe von Produkten und Anwendungen eingesetzt, etwa als Zusatz zu Lacken, Treib- oder Sprengstoffen, für kratz- und abriebbeständige Beschichtungen, in Kunststoffverpackungen oder als Filter. Laut dem deutschen Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel werden in Kosmetika derzeit keine nanoskaligen Aluminiumverbindungen gemäß Definition der EU-Kosmetikverordnung eingesetzt. Einige Studien in vitro und an Tieren zeigen neurotoxische Effekte, wie sie für Aluminium generell bekannt sind, wobei die Nanoskaligkeit signifikant zur Neurotoxizität beizutragen scheint. Es gibt Hinweise darauf, dass Nano-Alumina im Wasser die Übertragung von Antibiotikaresistenz-Genen zwischen Bakteriengattungen fördert, weshalb eine Freisetzung in die Umwelt vorsorglich vermieden werden sollte.</p>
<p>Eine andauernde Exposition von VerbraucherInnen mit geringsten Mengen von Aluminium aus verschiedenen Quellen (Lebensmittel, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kosmetika, Arzneimittel, Impfstoffe) kann zu einer Überschreitung der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge (TWI) von 1 mg Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht führen. Insbesondere für sensible Bevölkerungsgruppen, wie Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, ältere Personen, Menschen mit chronischen Erkrankungen oder solche mit entsprechender genetischer Disposition, kann dies ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bedeuten.</p>
<p><span style="font-weight: 700 !important;">Im Sinne des Vorsorgeprinzips ist es deshalb ratsam, Aluminiumexpositionen der VerbraucherInnen aus körpernahen Anwendungen so weit wie möglich zu reduzieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist Aluminium?</h3>
<p>Aluminium ist das häufigste Metall der Erdkruste, erfüllt aber aufgrund seiner geringen Bioverfügbarkeit keine biologischen Funktionen. Als Werkstoff für die verschiedensten Anwendungsbereiche – vom Flugzeugbau bis zum Verpackungsmaterial – ist dieses Leichtmetall aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Aufgrund seiner vielen Vorteile findet Aluminium aber auch Verwendung in „<strong>körpernahen</strong>” Anwendungen, etwa in Form von Lebensmittelzusatzstoffen, in Kosmetika oder in Arzneimitteln.</p>
<p>Erst vor etwa 150 Jahren gelang es erstmals, dieses Leichtmetall in reiner Form im industriellen Maßstab zu produzieren. Sein geringes spezifisches Gewicht und die guten mechanischen, elektrischen und thermischen Eigenschaften haben dazu geführt, dass es nach Eisen und Stahl nun global das am meisten verwendete Metall ist. Die weltweite Produktion umfasst ca. 45 Mio. Jahrestonnen. Dieses Metall kann durch Gussprozesse und durch plastische Umformungen wie Walzen, Schmieden sowie Strangpressen bearbeitet werden und auch Altmaterialien können erneut verwertet werden.</p>
<p>Sehr geringe Anteile von Aluminium können in Lebensmitteln aus natürlichen Quellen stammen. Bedeutender sind die Anteile, die auf aluminiumhaltige Zusatzstoffe zurückzuführen sind oder die durch Lebensmittelkontaktmaterialien in das Lebensmittel gelangen. Die meisten unverarbeiteten Lebensmittel enthalten weniger als 5 mg Aluminium pro Kilogramm, allerdings kann der Aluminiumgehalt der einzelnen Lebensmittel in den verschiedenen Ländern variieren. Lebensmittelzusatzstoffe auf Aluminiumbasis können die Aluminiumaufnahme erhöhen.</p>
<p>Aus Vorsorgegründen hat die Europäische Kommission einige Zulassungen aluminiumhaltiger Lebensmittelzusatzstoffe aufgehoben bzw. deren Verwendung beschränkt oder die Höchstmengen reduziert. Untersuchungen von Produkten am europäischen Markt zeigten, dass einige Produkte zur Ernährung von Säuglingen hohe Aluminiumkonzentrationen enthalten, die zu einer Überschreitung der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten tolerierbaren wöchentlichen Aufnahme-menge (TWI) von 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht führen können.</p>
<p>Aluminium wurde wegen seines geringen spezifischen Gewichts und der hohen Beständigkeit und Wärmeleitfähigkeit bereits bald nach 1900 – zunächst im militärischen Bereich – für Küchengeräte, Essgeschirr und Feldflaschen verwendet. Ob dieses Lebensmittelkontaktmaterial als unbedenklich und ungiftig angesehen werden kann und ob es bei der Speisezubereitung zum Übergang von Aluminium aus den Küchenutensilien kommt, wurde vielfach diskutiert. Es gilt nun als gesichert, dass beim Kontakt mit sauren Speisen und Fruchtsäften und bei längeren Zubereitungszeiten geringe Aluminiummengen in Speisen übergehen. Die daraus resultierenden Belastungen sollten vermieden werden.</p>
<p><strong>Daher empfehlen Behörden und Expertengremien, einen längerfristigen Kontakt von stark sauren oder salzigen Speisen und Getränken mit Aluminium zu vermeiden. Zudem sollten Produzenten einen Übergang von Aluminium aus Lebensmittelkontaktmaterialien auf Lebensmittel so weit als möglich reduzieren.</strong></p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Sektion II<br />
Radetzkystraße 2, 1031 Wien</p>
<p><a title="Aluminium Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen" href="http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/3/9/6/CH1146/CMS1402477436830/aluminium_studie_2014.pdf">Die komplette Studie finden Sie hier</a></p>
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