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	<title>Glyphosat | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Glyphosat | Natur &amp; Vital</title>
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		<title>Weinstockleasing &#8211; Pro &#038; Contra eines aktuellen Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 12:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberge]]></category>
		<category><![CDATA[Weinpatenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstockleasing]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstockpatenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Winzer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Weinstockleasing &#8211; Besitzen Sie Ihren eigenen Weinberg</h2>
<p>Mit diesen vollmundigen Sprüchen, versuchen immer mehr Weingüter, Teile ihres Weinbergs zu vermarkten. Weinstockleasing ist das Zauberwort. Bereits ab drei Rebstöcken können Sie Teilbesitzer eines Weinbergs werden.</p>
<p>Die Leasingdauer beträgt meist zwischen einem bis zu fünf Jahren. Solange Sie Besitzer eines Weinstocks sind, können Sie dem Winzer bei der Weinlese über die Schulter schauen oder selbst mithelfen. Je nach Umfang des Weinstockleasings erhalten Sie den Ertrag aus &#8222;Ihren Trauben&#8220;, abgefüllt in Flaschen, oft versehen mit Ihrem Namen und dem Anbaugebiet. Außerdem beweist eine Urkunde oder Plakette am Rebstock, dass Sie Besitzer der Weinstöcke sind.</p>
<h3>Weinstockleasing als Kapitalanlage?</h3>
<p>In Zeiten niedrigster Zinsen kommt man vielleicht auf die Idee, Weinstockleasing als Kapitalanlage zu nutzen. Leider wird man sehr schnell feststellen, dass Weinstockleasing wirtschaftlich betrachtet, keinen Sinn macht. Es sollte vielmehr als Geschenkidee verstanden werden, womit Sie sich oder Ihre Lieben zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Hochzeitstag oder einem anderen wichtigen Ereignis beschenken können. Erkundigen Sie sich aber vorher über die Vorlieben des Weinkenners, damit Sie hinterher nicht in Ungnade fallen.</p>
<h3>Online Vermarktung von Weinstockpatenschaften</h3>
<p>Ein umfangreiches Angebot zum Thema Weinstockleasing oder Weinpatenschaften finden Sie bei vingouri.de. Bei vingouri können Sie sich online die passende Rebsorte und die Dauer der Weinstockpatenschaft heraussuchen.</p>
<p>Bequemer geht es nicht</p>
<h3>Können Sie beim Weinstockleasing Einfluss auf die Umweltfreundlichkeit des Anbaus nehmen?</h3>
<p>Wenn Sie sich beim Weinstockleasing einige Rebstöcke mieten, möchten Sie vielleicht dass der Wein auch umweltfreundlich und ohne Einsatz von Giftstoffen, wie Glyphosat erzeugt wird.</p>
<p>Auch wenn die Verfügung über die Nutzung der Rebstöcke Ihnen per Urkunde bestätigt wird, werden Sie bei einem konventionellen Winzer in Sachen Gifteinsatz auf taube Ohren stoßen. Dazu müssten Sie schon den ganzen Weinberg leasen. Oder Sie tun sich mit gleichgesinnten zusammen und nutzen das Weinstockleasing für den kompletten Weinberg.</p>
<p>Allerdings ist auch damit nicht garantiert, dass giftige Spritzmittel aus benachbarten Weinbergen nicht auf Ihre geleasten Weinstöcke gelangt. Im Weinbau ist der Einsatz von Hubschraubern zum Gifteinsatz nicht unüblich.</p>
<h3>Weinstockleasing und biologischer Weinanbau</h3>
<p>Sie haben sich für Weinstockleasing entschieden und suchen einen Winzer, der für einen biologisch geführten Weinberg, Weinstockpatenschaften anbietet? Dann werden Sie schnell feststellen, dass hier nur ein kleines Angebot vorhanden ist.</p>
<p>Entweder haben die Bioweingüter das Weinstockleasing nicht nötig, oder diese Marktlücke wurde von ihnen noch nicht erkannt.</p>
<h3>Spritzmitteleinsatz in Weinbergen</h3>
<p>„Gift vor Hacke“, so lautet leider oft das Motto. Der Mensch kostet zuviel und ist außerdem nicht so zuverlässig. Spätestens im Frühjahr erhalten die Rebenzeilen ein zusätzliches Streifenmuster, welches sehr bald den Farbton verdorrten Grases annimmt. Hier wird oft Glyphosat eingesetzt, ein Totalherbizid, welches mit Wildkräutern und Bodenorganismen kurzen Prozess macht. Natürlich bekommen dabei auch die Weinreben ihren Teil ab, ist halt leider nicht vermeidbar. Mittlerweile ist Glyphosat in konventionell angebauten Weinen immer öfter nachweisbar. Die WHO stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein.</p>
<p>Gespritzt wird grundsätzlich vorsorglich und mit allem was möglich ist. Manche Spritzmittel werden auch kurz vor der Ernte eingesetzt und lagern sich auf den Trauben ab. Schön wenn Sie dann bei der Lese Ihrer geleasten Rebstöcke mithelfen und das Gift hautnah erleben dürfen.</p>
<p>Es wäre doch besser den bekannten Spruch zu präsentieren: „<strong>Frankenwein ist Krankenwein</strong>“, bezogen auf den konventionell produzierten Rebensaft. Soll dies bedeuten, beim Genuss des entsprechenden Rebensaftes wird einem dieser gesundheitlich nicht zuträglich sein? Nein, früher war es wirklich so, dass im Krankenhaus jeder Kranke seinen täglichen Schoppen bekam.</p>
<p>In Hessen ist der Einsatz von Glyphosat zweimal im Jahr erlaubt, im Abstand von mindestens 90 Tagen. Einen Monat vor der Ernte darf es nicht mehr eingesetzt werden. Ob dies eingehalten wird, überprüft niemand. Das Hessische Landeslabor teilt mit, dass Wein erst gar nicht auf Glyphosat-Rückstände untersucht werde. Das Ergebnis könnte ja unangenehm sein.</p>
<p><strong><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Möchten Sie einen Weinstock leasen, der mit Glyphosat vergiftet wird?</div></div></strong></p>
<h3>Weinstockleasing &#8211; die Macht des Verbrauchers</h3>
<p>Möchten Sie Rebstöcke leasen, aber keinen herkömmlichen Weinbau unterstützen, fragen Sie bei den Weingütern nach. Je mehr Interessenten nach Weinstockleasing im biologischen Weinbau fragen, desto eher werden die Winzer umdenken.</p>
<p><strong><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Machen Sie Winzern deutlich klar, dass Sie an pestizidbelasteten Weinstöcken kein Interesse haben.</div></div></strong></p>
<p>Weinstockleasing würde im ökologischen Weinbau bestimmt viele Anhänger finden. Verbraucher sind heute bereit, mehr Geld für biologisch angebaute Produkte auszugeben. Warum sollte dies beim Weinstockleasing nicht funktionieren?</p>
<p>Vielleicht können Sie so in naher Zukunft den biologisch angebauten Wein von Ihren Rebstöcken in der Winzerstube kosten?</p>
<p><div id="attachment_704" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinprobe.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-704" class="size-full wp-image-704" src="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinprobe.jpg" alt="Weinstockleasing im biologischen Anbau - Der richtige Weg für Weingüter" width="1000" height="667" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinprobe.jpg 1000w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinprobe-300x200.jpg 300w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinprobe-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-704" class="wp-caption-text">Weinprobe vom eigenen Wein</p></div></p>
<h3></h3>
<h3>Kaum ein Bio Weingut bei Google zu finden</h3>
<p>Wenn Sie bei Google den Suchbegriff &#8222;Weinstockleasing&#8220; oder &#8222;Weinstockpatenschaft&#8220; eingeben, werden Sie hautpsächlich Weingüter finden, die Ihre Weinreben konventionell bewirtschaften.</p>
<p><strong>Dies sind unter anderem:</strong></p>
<ul>
<li>Weingut Marte aus 88149 Nonnenhorn</li>
<li>Weingut Schneider-Kranz aus 54347 Neumagen-Dhron<span style="color: #000000; font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; display: inline !important; float: none; background-color: #fffede;"><span class="Apple-converted-space"><br />
</span></span></li>
<li>Weingemeinde Wintrich an der Mittelmosel</li>
<li>Weinbau Dürr aus Bullenheim</li>
<li>Weingüter aus Südafrika</li>
<li>Weinparadies Franken aus 97258 Ippesheim</li>
<li>Weingut und Winzerhof Emmerich aus 97346 Iphofen</li>
</ul>
<h3>Aufruf an alle Bio-Weingüter</h3>
<p>Bei meinen Recherchen habe ich leider nur das Weingut Bischoff aus 75210 Keltern gefunden, welches Weinpatenschaften für ihre Rebstöcke anbietet.</p>
<p>Sollten Sie einen ökologisch bewirtschafteten Weinbau haben und an Weinstockleasing interessiert sein, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne vermitteln wir Kontakte zu überregionalen Vermarktern. So haben Sie die Möglichkeit mit Ihrem Biowein, neue Kundengruppen zu erschließen.</p>
<p><div id="attachment_720" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinstockleasing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-720" class="size-full wp-image-720" src="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinstockleasing.jpg" alt="Weinstockleasing ist ein interessantes Geschenk für den Weinliebhaber." width="800" height="533" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinstockleasing.jpg 800w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinstockleasing-300x200.jpg 300w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/08/weinstockleasing-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-720" class="wp-caption-text">Weinstockleasing</p></div></p>
<p>Bilder: Stockunlimited</p>
<p>Pixabay</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Weinstockleasing in Franken</h2>
<p>Die Geschenkidee mit besonderem Erlebniswert! Werden Sie Weinstockbesitzer auf Zeit oder verschenken Sie Rebstöcke zum Geburtstag, Jubiläum oder zur Hochzeit.</p>
<p>Die Weinflaschen, die Sie am Ende eines Erntejahres als Ertrag erhalten, tragen Ihren Namen. Genauere Informationen zum Weinstockleasing senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.</p>
<p>Als Leasingobjekte stehen Weine der Sorten, Silvaner, Müller-Thurgau, Riesling, Domina, Dornfelder und Acolon zur Verfügung. Wählen Sie die Rebsorte, die Sie gerne als Weinstockbesitzer haben möchten.</p>
<p>Details zum Weinstockleasing in Kombination mit einem Kurzaufenthalt in Franken finden Sie bei vingouri.</p>
<h3>Weinstockpatenschaft an der Mosel</h3>
<p>Für die Dauer von mindestens 3 Jahren werden Sie Besitzer von 2-5 Rebstöcken.</p>
<p>Die Weinstockpatenschaft der Rebstöcke wird Ihnen per Urkunde bestätigt. An den Rebstöcken selbst werden Sie durch ein Schild als Besitzer ausgewiesen.</p>
<p>Für das Leasing der Rebstöcke, vor allem für die fachmännische Bearbeitung und Pflege im Weinberg zahlen Sie an den Winzer jährlich einen Leasingbeitrag. Sofern Sie selbst tätig werden wollen, steht Ihnen der Weinbauer mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Alle Arbeiten in der Anlage sind immer entsprechend der Anweisung des Winzers auszuführen. Für den geleisteten Leasingbetrag erhalten Sie als Weinstockpate der Rebstöcke auch den vollen Ertrag des jeweiligen Vertragsjahres.</p>
<p>Zur Weinlese können Sie dem Weinbauern gerne über die Schulter schauen, oder selbst mithelfen. Den Ertrag aus &#8222;Ihren Weinstocktrauben&#8220; erhalten Sie abgefüllt in Flaschen, versehen mit Ihrem Namen und dem Anbaugebiet.</p>
<p>In unseren Gasthöfen, Gästehäusern und Hotels sind Sie zum Besuch Ihrer Reben und des Urlaubsgebietes an der Mosel immer herzlich willkommen.</p>
<h3>Rebstockleasing in der Pfalz</h3>
<p>Über 160 Millionen fruchtige Weinstöcke stehen rechts und links der Deutschen Weinstraße. Wer will, kann sich in diesem Meer aus Reben auch seinen Traum vom eigenen Wein erfüllen. In der Pfalz können Pfalz- und Weinliebhaber ihren eigenen Weinstock pachten.</p>
<ul>
<li>Dies sind das Weingut Fritz Ritter</li>
<li>das Weingut Kohl in Erpolzheim</li>
<li>der Winzerhof Ernst in Maikammer</li>
<li>der Südpfalzweinberg in Weingarten</li>
<li>der Weinberg Patricia in Bockenheim</li>
<li>das Weingut Hubert Müller in Maikammer</li>
</ul>
<p>Wählen Sie beim Weinstockleasing zum Beispiel diese Empfehlung:</p>
<p>Zwei Gold- und je sechs Silber- und Bronzemedaillen sowie vier Empfehlungen gewannen Pfälzer Weine bei der 2017&#8217;er International Wine Challenge in London. Gold errangen der von Marks &amp; Spencer geführte Stepp (Bad Dürkheim), Riesling »S« Kallstadter Saumagen 2015 und Oliver Zeters (Neustadt-Diedesfeld) Sauvignon Blanc Fumé von 2015.</p>
<h2>Weinstockleasing als Suchbegriff</h2>
<ul>
<li>Viele Anfragen erreichen uns unter folgenden Suchbegriffen:</li>
<li>Weinstockpatenschaft in Deutschland</li>
<li>Weinstockpatenschaft in Franken</li>
<li>Rebstockpatenschaft in Baden-Württemberg</li>
<li>Rebstockpatenschaft im Saarland</li>
<li>Weinstockleasing in Südafrika</li>
<li>Weinstockleasing im Burgenland</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Glyphosat nicht neu zulassen – Krebsverdacht!“</title>
		<link>https://www.natuvi.de/glyphosat-nicht-neu-zulassen-krebsverdacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 22:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt Protest unterzeichnen! Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt Protest unterzeichnen!</h2>
<p>Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein weiteres Jahrzehnt Milliardenumsätze in Europa!</p>
<p>Für Verbraucherinnen und Verbraucher könnte das Ackergift jedoch ein ernstes gesundheitliches Risiko darstellen! Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Ende März 2015 Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Ende Juli hat die WHO die entsprechende Studie veröffentlicht. Nun ist die EFSA am Zug, ihre Empfehlung über eine etwaige Neuzulassung von Glyphosat bis Ende des Jahres an die EU-Kommission abzugeben.</p>
<p>Damit die EFSA diese enge zeitliche Abfolge nicht als billige Ausrede nutzt, um die Krebsgefahr durch Glyphosat zu unterschlagen, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung:</p>
<p>Fordern Sie EFSA-Präsidenten Bernhard Url auf, die Hinweise auf die krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat auf das Genaueste zu prüfen! Die Empfehlung der EFSA an die EU-Kommission muss lauten: keine Neuzulassung von Glyphosat bis die wissenschaftlichen Fakten geklärt sind. Dies gebietet das im „europäischen Grundgesetz“ für Lebensmittelsicherheit verankerte Vorsorgeprinzip!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kein Roundup mehr in Hollands Gärten</title>
		<link>https://www.natuvi.de/kein-roundup-mehr-in-hollands-gaerten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen. &#160; Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden.</h3>
<p>Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu verbieten. Unsere lobbyhörige Regierung unternimmt alles, ein europaweites Verbot von Glyphosat zu verhindern.</p>
<h3>Weitere Länder in denen Glyphosat verboten ist.</h3>
<p>Nach El Salvador, Bermudas verbietet auch Sri Lanka die Verwendung von Glyphosat. Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Die Freigabe von bereits importierten Beständen werden ebenfalls gestoppt. Sirisena, ein Bauer und Ex-Gesundheitsminister, erklärte, dass Glyphosat für die wachsende Zahl der chronischen Nierenerkrankung (CKDu) in Sri Lanka verantwortlich ist und fügte hinzu, dass er die landwirtschaftliche Bevölkerung in Sri Lanka schützen will.</p>
<h3>In Bayern bleibt Glyphosat weiter erlaubt</h3>
<p class="copytext">Die CSU-Mehrheit im Landtag hat entsprechende Verbotsanträge von SPD und Grünen im Umweltausschuss des Landtags abgelehnt. Die SPD beschuldigte die CSU anschließend, die CSU wolle Bayern weiter mit dem umstrittenen Mittel &#8222;<strong>vergiften</strong>&#8222;. Die Opposition ist besorgt, weil Rückstände sich mittlerweile in vielen bayerischen Bächen finden.</p>
<h3 class="copytext">Rewe Gruppe nimmt Glyphosat aus dem Programm</h3>
<p>Die zur REWE Group gehörenden 350 toom Baumärkte werden bis spätestens 30. September 2015 keine Glyphosat-haltigen Produkte mehr führen. Seit heute (11.05.) besteht für die Märkte keine Möglichkeit mehr, derartige Produkte nachzubestellen. Bereits Ende 2013 hat toom Baumarkt damit begonnen das Sortiment umzustellen und hat rund 60 Prozent der Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Toom Baumarkt bietet seinen Kunden dafür alternative umweltverträglichere Produkte an. Damit handelt toom Baumarkt deutlich vor der anstehenden  Entscheidung über die Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat.</p>
<p>In der Schweiz nehmen die Handelsketten Migros und Coop Glyphosat nun aus ihren Läden.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur</h2>
<p>Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »<strong>Roundup</strong>«. Vorher wurde es als Rohrreiniger verkauft, weil es Mineralien bindet. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf den Menschen</h2>
<p>Kürzlich veröffentlichte Studien der Canterbury Universität von Neuseeland ergaben, dass Glyphosat Antibiotika Resistenzen auslösen kann. Dies betrifft besonders die Bakterien: E-Coli und Salmonellen. Aufgrund der Antibiotika Resistenzen sterben in den USA jährlich mehr als 23.000 Menschen.</p>
<p>Diese Eigenschaft von Glyphosat ist Monsanto sehr wohl bekannt. Deshalb hat Monsanto Glyphosat 2010 auch als Antibiotikum patentieren lassen. Die antibiotische Wirkung von Glyphosat ist verantwortlich dafür, dass der Verzehr von Glyphosat belasteten Nahrungsmitteln langsam aber sicher unser Mikrobiom im Darm zerstört. Man weiß heute, dass 80 % unseres Immunsystems auf diesem Mikrobiom beruhen, sind dies beunruhigende Aussichten für die allgemeine Gesundheit unserer Bevölkerung.</p>
<h4>Quellenangaben:</h4>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="X2rJcqhxTq"><p><a href="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/">Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/embed/#?secret=X2rJcqhxTq" data-secret="X2rJcqhxTq" width="600" height="338" title="&#8220;Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp&#8221; &#8212; CSGlobe" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8rgzOuORhY"><p><a href="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552">Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552/embed#?secret=8rgzOuORhY" data-secret="8rgzOuORhY" width="600" height="338" title="&#8220;Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate&#8221; &#8212; Global Research" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="WEA6mPuL5y"><p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/">Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/embed/#?secret=WEA6mPuL5y" data-secret="WEA6mPuL5y" width="600" height="338" title="&#8222;Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte&#8220; &#8212; DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
http://www.rewe-group.com/de/newsroom/pressemitteilungen/1422<br />
http://mbio.asm.org/content/6/2/e00009-15.full.pdf</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Glyphosat (RoundUp) das tödliche Gift von Monsanto</title>
		<link>https://www.natuvi.de/glyphosat-roundup-gift-von-monsanto/</link>
					<comments>https://www.natuvi.de/glyphosat-roundup-gift-von-monsanto/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleber]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[NAFLD]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[RoundUp kann Fettleber auslösen Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>RoundUp kann Fettleber auslösen</h2>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass Roundup bereits in geringen Mengen eine nichtalkoholische Fettleber verursachen kann. Die Studie, angeführt von Dr. Michael Antoniou am Kings College in London nutzte die fortschrittlichsten Methoden um die Leber von Ratten zu untersuchen. Diese hatten zuvor über zwei Jahre eine extrem niedrige Dosis Roundup erhalten.</p>
<p>Die Dosis unterschritt das erlaubte Maß  <strong>zweitausend fach. </strong>Trotzdem litten die Ratten danach an einer nichtalkoholischen Fettleber. Dr Antoniou: &#8222;<em>Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Sie zeigen das erste Mal eine kausative Verbindung zwischen dem Umweltgift Roundup und einer immer häufiger auftretenden Krankheit, der nichtalkoholischen Fettleber.</em>&#8220;</p>
<p>Die neuen Forschungsergebnise zeigen, dass eine ständiger Verzehr von Nahrungsmitteln mit Roundup Belastung, krank machen kann. Dabei lag die eingesetze Menge von 4 Nanogramm per Kilogramm Körpergewicht 75000 mal niedriger als die EU erlaubt.</p>
<p>Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft in USA und Europa mittlerweile 25 % der Bevölkerung. Normalerweise wird diese Krankheit durch Diabetes, Übergewicht, hohe Triglizeridwerte und hohe Cholesterinwerte ausgelöst. Trotzdem erkranken immer mehr Menschen an NAFLD obwohl sie keinen der erwähnten Risikofaktoren aufweisen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses">http://gmwatch.org/news/archive/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses</a></p>
<p>http://www.nature.com/articles/srep39328</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RoundUp &#8211; Nur ein Totalherbizid?</h3>
<p>Monsanto behauptet Glyphosat, der aktive Bestandteil in RoundUp, wäre für den Menschen ungefährlich. Stimmt dies? Neue Studien belegen: Glyphosate sind weit gefährlicher als bisher angenommen.</p>
<h3>2010 patentierte Monsanto Glyphosat als Antibiotikum</h3>
<p>Im Jahr 2008 reichte Monsanto ein Patent ein, um Glyphosat als Antibiotikum patentieren zu lassen. 2010 war es dann soweit. Unter der Patentnummer <b>7.771.736</b> wurde Glyphosat als Antibiotikum patentiert.<b>  </b> Studien zeigen, dass Glyphosat nützliche Darmbakterien eliminiert. 70 % unseres Immunsystems befinden sich in unserem Darm. Die Vernichtung nützlicher Darmbakterien zerstört das natürliche Gleichgewicht und kann uns Krank, Übergewichtig oder beides machen. Immun gegen Glyphosat ist fatalerweise das Bakterium &#8222;<strong>Pseudomonas aeruginosa</strong>&#8222;. Dieses kann Glyphosat verarbeiten, dabei fällt als Abfallprodukt Formaldehyd an. Ebenso zählt das Bakterium Pseudomonas aeruginosa zu den am häufigsten auftretenden resistenten Krankenhauskeimen. Während also die nützlichen Darmbakterien durch Glyphosate vernichtet werden, ernähren sich die schädlichen Bakterien von Glyphosat und machen uns krank.</p>
<p>Es ist nicht nur der Antibiotika Missbrauch bei der Tierhaltung oder zuviel Antibiotika Gaben beim Arzt, die Resistenzen gegen Antibiotika auslösen. Wir nehmen schon beim Essen von Produkten, die mit Glyphosat behandelt wurden, wie Brot oder andere Getreideprodukte, dieses Gift auf. Ebenso erfolgt eine Glyphosataufnahme durch den Verzehr von Tieren, die mit RoundUp Ready (genmanipuliertes Futter) Soja oder Mais gemästet wurden. In Deutschland haben die führenden Geflügelproduzenten wie Wiesenhof angekündigt, zukünftig Gen-Soja zu verfüttern.</p>
<h4>Glyphosat &#8211; RoundUp kann diese Probleme mit verursachen</h4>
<ul>
<li>Autismus</li>
<li>Alzheimer</li>
<li>Kindersterblichkeit</li>
<li>Mißbildungen bei Neugeborenen</li>
<li>Lebensmittelunverträglichkeiten</li>
<li>Übergewicht/Adipositas</li>
<li>Hormonstörungen</li>
<li>Schilddrüsenstörungen</li>
<li>Nierenschäden</li>
</ul>
<h3>Autismus durch Glyphosate &#8211; RoundUp</h3>
<p>Autismus steigt in den USA, dem Land mit dem höchsten Glyphosat Verbrauch dramatisch an. Die Grafik zeigt, wie die Autismusfälle mit dem steigenden Verbrauch von Glyphosaten korrelieren.</p>
<div id="attachment_106" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-106" class="size-full wp-image-106" src="http://natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg" alt="Zusammenhang zwischen Glyphosat Verwendung und Autismus" width="593" height="446" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus.jpg 593w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2014/05/glyphosat-autismus-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a><p id="caption-attachment-106" class="wp-caption-text">Glyphosat und Autismus</p></div>
<p>1970 wurde von 10.000 Kindern eines mit Autismus diagnostiziert. 2013 waren von 10.000 Kindern bereits 50 mit Autismus diagnostiziert. 2025 könnten von 10.000 Kindern bereits 5.000 Autismus haben, sollten wir nichts unternehmen.</p>
<h3>Glyphosat ist bereits in Menschen nachweisbar</h3>
<p>Bei Untersuchungen an Menschen, die in Städten leben und nicht in der Landwirtschaft tätig sind, wurde Glyphosat im Blut gefunden. Der einzige Weg, diese Glyphosate aufzunehmen, sind unsere Lebensmittel. In der Landwirtschaft wird häufig kurz vor der Ernte Glyphosat als Reifungsmittel ausgebracht. Es vernichtet Unkräuter, die Erntemaschinen blockieren könnten. Außerdem lässt es das Getreide künstlich reifen. Allerdings sind die Glyphosat Rückstände dann in den Getreidekörner und werden von uns durch Brot und andere Getreideprodukte verzehrt. Ein weiterer Weg der Glyphosat Aufnahme ist die Tiermast. Vielfach wird genmanimpuliertes, sogenanntes RoundUp Ready Tierfutter (meist Soja oder Mais aus USA, Kanada und Brasilien) an die Tiere verfüttert. So gelangt RoundUp/Glyphosat über das Fleisch in unseren Körper.</p>
<p>Während andere Länder wie Sri Lanka oder El Salvador bereits Glyphosat verbieten, ist in Europa durch Angela Merkel, Monsanto Tür und Tor geöffnet. Sobald bei uns genmanipulierte Saaten ausgebracht werden, wird der Glyphosatverbrauch, analog zu den USA, dramatisch steigen. Die Folgen für unsere Gesundheit können wir bereits heute in den USA sehen. Alleine die Antibiotika Resistenzen sorgen für mehr als 23.000 Tote pro Jahr in den USA.</p>
<h4>USA erpresst Länder Produkte von Monsanto zu verwenden.</h4>
<p>Ein Bespiel wie Monsanto die Regierung der USA beherrscht ist die Gewährung von Entwicklungshilfe an El Salvador. Sollte El Salvador sich weiterhin gegen die Zulassung von Monsantos gentechnisch veränderten Saaten wehren, überlegt die US Regierung die Entwicklungshilfe in Höhe von 277 Millionen $ zu streichen.</p>
<h3>Glyphosat in Lebensmitteln</h3>
<p>Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Backwaren mit Glyphosat belastet sind. Bei einem Test von Ökotest waren acht von zehn Brötchen mit diesem Gift verseucht. Die Belastungen lagen unterhalb der Grenzwerte, die aber von Fachleuten als viel zu hoch angsehen werden.</p>
<p>Auch in Fleisch ist Glyphosat nachweisbar. In der intensiven Tiermast wird hauptsächlich genmanipuliertes Soja aus Amerika benutzt. Geflügelproduzenten wie Wiesenhof und andere, setzen genmanipuliertes und damit Glyphosat verseuchtes Futter ein. Dadurch lassen sich die Produktionskosten noch weiter senken.</p>
<h4>Glyphosat in Bier</h4>
<p>Das Umweltinstitut München e.V. hat Bier auf Glyphosat getestet. Das erschreckende Ergebnis: <strong>Alle getesteten Biersorten wiesen Glyphosat Rückstände auf.</strong> Die gefundenen Werte lagen zwischen 0,46 Mikrogramm pro Liter (µg/l) und 29,74 µg/l, im Extremfall also fast 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser von 0,1 µg/l. Für die Brauereien kein Problem, da es keine Grenzwerte für Glyphosat im Bier gibt.</p>
<p>Die aktuelle Studie können Sie hier nachlesen: <a href="http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Downloads/02_Mitmach-Aktionen/11_Rettet_das_Reinheitsgebot/Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016.pdf">http://www.umweltinstitut.org</a></p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann nur vor dem Verzehr von herkömmlichen Bier gewarnt werden. Trinken Sie Bier, dass mit biologisch angebauten Rohstoffen gebraut wurde. So können Sie wenigstens hier das Vergiftungsrisiko vermeiden.</p>
<h4>Mißbildungen durch Glyphosat</h4>
<p>In Südamerika wird Glyphosat noch häufiger als bei uns eingesetzt. Die gentechnisch veränderten Pflanzen (<span style="font-weight: 700 !important;">RoundUp Ready</span> Saatgut) sind gegen Glyphosat Resistent. Dies führt zu dem vermehrten Einsatz dieses giftigen Totalherbizids. Jetzt werden in diesen Gegenden immer mehr Kinder mit Mißbildungen geboren.</p>
<p>Bei uns finden sich Tiere in der Tiermast, die mit genmanipulierten und damit Glyphosat verseuchtem Futter gefüttert werden. In Europa gibt es vermehrt mißgebildete Tiere. Die Muttertiere wurden mit gentechnisch verändertem Futter aus diesen Ländern gefüttert.</p>
<p>Auch der <span style="font-weight: 700 !important;">chronische Botulismus</span> bei Rindern und Menschen lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Einsatz von Glyphosat zurückführen.</p>
<h4>Glyphosat in Tampons</h4>
<p>Nun ergab eine Untersuchung der Espacio Multidisciplinario de Interacción Socioambiental (EMISA) der Universität von La Plata (Argentinien), dass 100 Prozent der Rohbaumwolle und sterile Baumwollgaze Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Dies berichtete die argentinische Zeitung &#8222;<a href="http://www.laizquierdadiario.com/Glifosato-el-veneno-en-nuestro-cuerpo" rel="nofollow">La Izquierda Diario</a>&#8222;.</p>
<p>Das Gift wurde auch in Tampons, Wattestäbchen, <span class="body">Binden, Wattepads, Pflaster, Verbandsmaterial</span> und anderen Baumwollprodukten gefunden. Bei 85% der getesteten Produkte wurde Glyphosat gefunden. Die Veterinärmedizinerin Prof. Dr. Monika Krüger der Universität Leipzig vermutet, dass Glyphosat in Kosmetikprodukten unter anderen Bedingungen in den Körper aufgenommen werde als gewöhnlich. Die Haut sei in den meisten Fällen zwar eine Barriere für das Glyphosat. „Wundmaterial, Tupfer und Tampons haben aber sicher eine andere Wirkung, da Wunden und Schleimhaut damit konfrontiert werden“</p>
<h3>Wie kann ich mich vor Glyphosat schützen?</h3>
<p>Die einzige Chance sich vor Glyphosat zu schützen ist der Verzehr von biologisch angebauten Lebensmitteln oder der Anbau im eigenen Garten, falls vorhanden. Meiden Sie industriell hergestellte Nahrungsmittel und Backwaren. Besonders Backwaren aus Supermärkten werden europaweit als Rohlinge zusammengekauft und im Supermarkt nur noch aufgebacken. Da hier nur der Preis zählt, werden auch nur billigste Rohstoffe verwendet.</p>
<p>Fragen Sie Ihren Bäcker nach der Herkunft des Mehls. Verwendet er Fertigmischungen, die oftmals glyphosat verseucht und mit gentechnisch veränderten Enzymen angereichert sind? Bekommen Sie keine zufriedenstellende Auskunft, kaufen Sie Bio Mehl und backen Sie selbst.</p>
<p>Kaufen Sie nur Fleisch, von dem Sie wissen, dass die Tiere nicht mit billigem gentechnisch veränderten Kraftfutter gemästet wurden.</p>
<p>Benutzen Sie keine glyphosathaltigen Unkrautvernichter in Ihrem Garten. In Deutschland gibt es bereits 84 glyphosathaltige Totalherbizide. RoundUp ist dabei nur eine Marke, die in jedem Gartencenter verkauft wird.</p>
<p><strong>Wir Verbraucher können den nötigen Druck auf die Produzenten machen. Wenn wir die verseuchten Produkte nicht mehr kaufen, werden sich die Firmen bewegen, vorher nicht. Warten Sie nicht auf die Politik, diese unterstützt die Herstellern dieser Gifte.</strong></p>
<h2>Politiker ignorieren das Risiko</h2>
<p>Obwohl immer mehr Studien die negativen Folgen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt belegen, hält die Politik an Glyphosat weiter fest. Nach dem Willen unserer industriehörigen Politiker Sigmar Gabriel und Christian Schmidt soll das Gift für weitere 15 Jahre im Einsatz sein. Bei vielen Politikern fehlt es leider an Moral und Anstand, wenn es um Ihre eigenen Vorteile geht. Der weitere Einsatz von Glyphosat wäre ein erster Vorgeschmack auf TTIP. Spätestens dann ist Verbraucherschutz nur noch eine Farce.</p>
<p>&nbsp;</p>
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