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	<title>Todesfälle | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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		<title>Chemotherapie tötet schneller als Krebs</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 14:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen. Die Forschung hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas</h2>
<p>Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen.</p>
<p>Die Forschung hier und in Australien bestätigt das erhöhte Überleben durch Chemotherapie bei durchschnittlich knapp über 2 Prozent und verwendet den eigenen Standard des medizinischen Systems von fünf Jahren Krebsfreiheit.</p>
<p>Und diese kurze Überlebenszeit ist eine lebendige Hölle für die meisten Chemo-Patienten, die die Nebenwirkungen von Schwäche, Appetit- und Haarausfall, chronischer Übelkeit, extremem mentalen Problemen und anderen lähmenden Nebenwirkungen erleben.</p>
<p>Kurz gesagt, die versprochene verlängerte Lebensdauer ist eine Seite. Die Nebenwirkungen kann Menschen dazu bringen kann, sie zu beenden und stattdessen lieber zu sterben. Aber nicht viele sterben früh genug, um irreparable Schäden durch die in der Chemotherapie verwendeten toxischen Medikamente zu vermeiden.</p>
<h3>Studien zeigen: die Todesfalle der Chemotherapie bei Krebs</h3>
<p>Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, hatte die Lebensdauer von Krebspatienten über 25 Jahre lang untersucht. Er hatte festgestellt, dass Krebspatienten, die alle konventionellen Behandlungen ablehnten und nichts taten, viermal länger lebten als Patienten, die konventionellen Behandlungen erlhielten.</p>
<p>Dr. Jones&#8216; Bericht wurde 1961 abgegeben. Seitdem gibt es andere Berichte von Ärzten, die veröffentlich wurden, ohne von den Mainstream-Medien abgedeckt zu werden.</p>
<p>Ende der 1970er Jahre entdeckte Dr. Maurice Fox, Biologe am Massachusetts Institute of Technology, diese Studien und veröffentlichte 1979 seine Ergebnisse mit JAMA (Journal of the American Medical Association) über Brustkrebsbehandlungen:</p>
<ol>
<li>Die radikale Mastektomie war nicht besser als die einfache Klumpenentfernung.</li>
<li>Brustkrebs wurde 1975 doppelt so häufig diagnostiziert wie 1935. Auch die Sterblichkeitsrate war doppelt so hoch, was zeigt, dass keine Fortschritte erzielt wurden.</li>
<li>Diejenigen, die medizinische Eingriffe ablehnten, hatten eine niedrigere Sterblichkeitsrate als die behandelten Krebspatienten.</li>
<li>Früherkennung bedeutete eine beschleunigte Behandlung und einen früheren Tod.</li>
</ol>
<p>The Lancet veröffentlichte 1980 eine weitere Brustkrebsstudie mit dem Titel &#8222;<strong><em>Misserfolg der Chemotherapie zur Verlängerung des Überlebens bei einer Gruppe von Patienten mit metastasierendem Brustkrebs</em></strong>&#8220; und schloss damit:</p>
<p>Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz des zunehmenden Einsatzes von multipler Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen. Darüber hinaus hat sich das Überleben nach der ersten Metastasierung nicht verbessert, und das Überleben kann bei einigen Patienten, die eine Chemotherapie erhielten, sogar verkürzt worden sein.</p>
<h3>Chemotherapie &#8211; Qual für die Patienten, Profit für Ärzte und Krankenhäuser</h3>
<p>Zu diesem Ergebnis kam eine 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology veröffentlichte australische Studie: Der Gesamtbeitrag der kurativen und adjuvanten zytotoxischen Chemotherapie zum 5-Jahres-Überleben bei Erwachsenen wurde auf 2,3% in Australien und 2,1% in den USA geschätzt.</p>
<p>Doch nichts zu tun verlängerte das Leben viermal mehr als die Bemühungen der Chemotherapie, was bedeutet, dass die Onkologen den betroffenen Krebspatienten Angst machen, früher als später die Chemotherapie zu beginnen, gefälscht sind.</p>
<p>Dieses verlängerte toxinfreie Leben, während Sie nichts tun, könnte für die Forschung und Studien verwendet werden. Die meisten Ärzte werden versuchen Sie  von alternativen Methoden abzuhalten und mit Angsttaktiken versuchen, sie zur Chemotherapie zu bewegen. Schließlich ist die Verabreichung der Chemo ist sehr profitabel.</p>
<p>In USA wurden jüngst einige Fälle aufgedeckt, wo Ärzte bei gesunden Patienten Krebs diagnostizierten, nur um eine lukrative Chemotherapie vornehmen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Masernimpfung tötet mehr Menschen als Masern selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 16:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[CDC]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
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					<description><![CDATA[Das U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt: Kein Todesfall durch Masern in den USA während der letzten 10 Jahre 108 Todesfälle durch Masernimpfstoffe im gleichen Zeitraum Daten des CDC und des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zeigen, kein Kind  starb durch Masern in den letzten 10 Jahren. Allerdings wurden laut VAERS [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt:</h2>
<ul>
<li>
<h3>Kein Todesfall durch Masern in den USA während der letzten 10 Jahre</h3>
</li>
<li>
<h3>108 Todesfälle durch Masernimpfstoffe im gleichen Zeitraum</h3>
</li>
</ul>
<p>Daten des CDC und des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zeigen, kein Kind  starb durch Masern in den letzten 10 Jahren. Allerdings wurden laut VAERS im gleichen Zeitraum 108 Todesfälle durch die Masernimpfung verursacht.</p>
<p>Bis vor kurzem waren Masern eine gewöhnliche Kinderkrankheit. Wer sie bekam, hatte lebenslange Immunität. Das Risiko von schweren Erkrankungen oder Todesfälle waren extrem selten.</p>
<p>Heutzutage werden selbst die kleinsten Masernfälle in den Medien als tödliche Gefahr aufgebaut. Eltern werden praktisch gezwungen, ihren Kindern die Masernimpfung anzutun. Genau betrachtet sind die Masern weniger gefährlich als die Masernimpfung selbst.</p>
<p>Dr. Anne Schuchat, Direktorin am CDC für Immunisation und Atemkrankheiten gibt zu, dass es seit 2003 in den USA keine Todesfälle durch Masernerkrankungen gab.</p>
<p>Derweil gab es seit 2003 108 Todesfälle, die durch die Masernimpfung ausgelöst wurden. 96 davon werden mit der auch in Deutschland üblichen MMR (Mumps-Masern-Röteln) Impfung in Verbindung gebracht.</p>
<h3>Nach der Einführung der Masernimpfung gab es weit mehr Todesfälle durch Masern</h3>
<p>Todesfälle durch Masern nahmen stetig ab, bis 1963 die Masernimpfung vorgestellt wurde. Der Rückgang der Masern wird auf bessere Hygiene und eine generelle Verbesserung der Gesundheit zurückgeführt. Damit wurden die Masern ein geringeres Gesundheitsrisiko für Kinder als zuvor.</p>
<p>Die Todesrate durch Masern nahm laut dem International Medical Council on Vaccination (IMCV) in den USA um ca. 98% ab.</p>
<h4>Die Graphik zeigt die Abnahme der Todesfälle durch Masern</h4>
<p><a href="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-735" src="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg" alt="die Todesfaelle durch Masern nahmen auch ohne Masernimpfung ständig ab" width="1156" height="720" srcset="https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles.jpg 1156w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-300x187.jpg 300w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-768x478.jpg 768w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-1024x638.jpg 1024w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-400x250.jpg 400w, https://www.natuvi.de/wp-content/uploads/2016/10/us-measles-1080x673.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1156px) 100vw, 1156px" /></a></p>
<p>Kurz nach Einführung der Masernimpfung wurde beobachtet, dass die Symptome der Masernerkrankung in Menschen, die geimpft waren, schlimmer waren, als in ungeimpften. Eine Ursache ist die Eigenschaft des Masernimpfstoffes, Ausschlag und Fieber zu unterdrücken. Dadurch wird die natürliche Immunabwehr des Körpers unterdrückt. Die Behandlung der Masern wird dadurch komplizierter und führt im späteren Leben oft zu gesundheitlichen Problemen.</p>
<h3>Eine Masernimpfung gewährt keine lebenslange Immunität</h3>
<p>Während nach einer normalen Masernerkrankung in der Regel eine lebenslange Immunität besteht, kann die Immunität nach einer Masernimpfung stark variieren. (Aussage des IMCV). Dies kann zu Masernepedimien auch in geimpften Bevölkerungsgruppen führen.</p>
<h3>Gefahren für Neugeborene und ältere Menschen</h3>
<p>Wenn eine werdende Mutter die Masern selbst hatte, gibt sie ihrem Kind einen sogenannten Nestschutz mit. Dieser Nestschutz bewahrt das Kind davor, in den ersten Lebensmonaten an Masern zu erkranken. In der Regel schützt der Nestschutz ca. 1 Jahr nach Geburt. Nach diesem Zeitraum ist das Kind in der Lage selbst mit den Masern fertig zu werden (sollten sie überhaupt auftreten).</p>
<h4>Masernimpfung als Risiko</h4>
<p>Ist die werdende Mutter allerdings nur gegen Masern geimpft, kann es passieren, dass sie dem Neugeborenen keinen ausreichenden Nestschutz mitgeben kann. Somit ist das Kind in den ersten Lebensmonaten wesentlich stärker gefährdet. Dies sind meist die Fälle, bei denen es durch Masernerkrankung zu Spätfolgen kommt. Das Problem sind daher nicht die Masern, sondern der unzureichende Nestschutz durch die geimpfte Mutter.</p>
<h3>Masernimpfung für junge Frauen</h3>
<p>Sollte sich eine junge Frau mit dem Gedanken tragen, ein Kind zu bekommen, sollte sie, falls sie selbst keine Masern hatte, vorsorglich eine Masernimpfung veranlassen. Nur dann ist für das neugeborene Kind ein ausreichender Nestschutz wahrscheinlich.</p>
<p>Ob die Eltern dann das Kind gegen Masern impfen lassen, können sie in Ruhe entscheiden. Falls sie sich dafür entscheiden, muss die Masernimpfung wiederholt werden. Ob dies sinnvoll ist, sollten sich die Eltern ausführlich überlegen.</p>
<h3>Autismus durch MMR Impfung</h3>
<p>In jüngster Zeit gibt es immer mehr Berichte, dass die MMR Impfung (Mumps-Masern-Röteln) auslösen kann. Gesicherte Angaben gibt es keine, da die Impfindustrie keinerlei Interesse an solchen Studien hat.</p>
<p>Öffentlich Gremien sind meist mit &#8222;Fachleuten&#8220; durchsetzt, die intensive Beziehungen zur Pharmaindustrie haben.</p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p><a href="http://vaccineimpact.com/2015/zero-u-s-measles-deaths-in-10-years-but-over-100-measles-vaccine-deaths-reported/" target="_blank">http://vaccineimpact.com</a><br />
<a href="http://www.healthsentinel.com/joomla/images/stories/graphs/us-measles.jpg" target="_blank">http://www.healthsentinel.com</a><br />
<a href="http://www.vaccinationcouncil.org/2014/06/24/measles-and-measles-vaccines-fourteen-things-to-consider-by-roman-bystrianyk-co-author-dissolving-illusions-disease-vaccines-and-the-forgotten-history/" target="_blank">http://www.vaccinationcouncil.org</a></p>
<p>http://www.organicandhealthy.org/2016/10/measles-vaccines-kill-more-people-than.html</p>
<p>&nbsp;</p>
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