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	<title>Gifte | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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		<title>Chemotherapie tötet schneller als Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 14:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen. Die Forschung hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas</h2>
<p>Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen.</p>
<p>Die Forschung hier und in Australien bestätigt das erhöhte Überleben durch Chemotherapie bei durchschnittlich knapp über 2 Prozent und verwendet den eigenen Standard des medizinischen Systems von fünf Jahren Krebsfreiheit.</p>
<p>Und diese kurze Überlebenszeit ist eine lebendige Hölle für die meisten Chemo-Patienten, die die Nebenwirkungen von Schwäche, Appetit- und Haarausfall, chronischer Übelkeit, extremem mentalen Problemen und anderen lähmenden Nebenwirkungen erleben.</p>
<p>Kurz gesagt, die versprochene verlängerte Lebensdauer ist eine Seite. Die Nebenwirkungen kann Menschen dazu bringen kann, sie zu beenden und stattdessen lieber zu sterben. Aber nicht viele sterben früh genug, um irreparable Schäden durch die in der Chemotherapie verwendeten toxischen Medikamente zu vermeiden.</p>
<h3>Studien zeigen: die Todesfalle der Chemotherapie bei Krebs</h3>
<p>Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, hatte die Lebensdauer von Krebspatienten über 25 Jahre lang untersucht. Er hatte festgestellt, dass Krebspatienten, die alle konventionellen Behandlungen ablehnten und nichts taten, viermal länger lebten als Patienten, die konventionellen Behandlungen erlhielten.</p>
<p>Dr. Jones&#8216; Bericht wurde 1961 abgegeben. Seitdem gibt es andere Berichte von Ärzten, die veröffentlich wurden, ohne von den Mainstream-Medien abgedeckt zu werden.</p>
<p>Ende der 1970er Jahre entdeckte Dr. Maurice Fox, Biologe am Massachusetts Institute of Technology, diese Studien und veröffentlichte 1979 seine Ergebnisse mit JAMA (Journal of the American Medical Association) über Brustkrebsbehandlungen:</p>
<ol>
<li>Die radikale Mastektomie war nicht besser als die einfache Klumpenentfernung.</li>
<li>Brustkrebs wurde 1975 doppelt so häufig diagnostiziert wie 1935. Auch die Sterblichkeitsrate war doppelt so hoch, was zeigt, dass keine Fortschritte erzielt wurden.</li>
<li>Diejenigen, die medizinische Eingriffe ablehnten, hatten eine niedrigere Sterblichkeitsrate als die behandelten Krebspatienten.</li>
<li>Früherkennung bedeutete eine beschleunigte Behandlung und einen früheren Tod.</li>
</ol>
<p>The Lancet veröffentlichte 1980 eine weitere Brustkrebsstudie mit dem Titel &#8222;<strong><em>Misserfolg der Chemotherapie zur Verlängerung des Überlebens bei einer Gruppe von Patienten mit metastasierendem Brustkrebs</em></strong>&#8220; und schloss damit:</p>
<p>Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz des zunehmenden Einsatzes von multipler Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen. Darüber hinaus hat sich das Überleben nach der ersten Metastasierung nicht verbessert, und das Überleben kann bei einigen Patienten, die eine Chemotherapie erhielten, sogar verkürzt worden sein.</p>
<h3>Chemotherapie &#8211; Qual für die Patienten, Profit für Ärzte und Krankenhäuser</h3>
<p>Zu diesem Ergebnis kam eine 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology veröffentlichte australische Studie: Der Gesamtbeitrag der kurativen und adjuvanten zytotoxischen Chemotherapie zum 5-Jahres-Überleben bei Erwachsenen wurde auf 2,3% in Australien und 2,1% in den USA geschätzt.</p>
<p>Doch nichts zu tun verlängerte das Leben viermal mehr als die Bemühungen der Chemotherapie, was bedeutet, dass die Onkologen den betroffenen Krebspatienten Angst machen, früher als später die Chemotherapie zu beginnen, gefälscht sind.</p>
<p>Dieses verlängerte toxinfreie Leben, während Sie nichts tun, könnte für die Forschung und Studien verwendet werden. Die meisten Ärzte werden versuchen Sie  von alternativen Methoden abzuhalten und mit Angsttaktiken versuchen, sie zur Chemotherapie zu bewegen. Schließlich ist die Verabreichung der Chemo ist sehr profitabel.</p>
<p>In USA wurden jüngst einige Fälle aufgedeckt, wo Ärzte bei gesunden Patienten Krebs diagnostizierten, nur um eine lukrative Chemotherapie vornehmen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Süßstoffe schaden Ihrer Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 12:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
		<category><![CDATA[Erythrit]]></category>
		<category><![CDATA[Sucralose]]></category>
		<category><![CDATA[Süßstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lesen Sie, welche künstlichen Süßstoffe besonders schädlich sind</h2>
<p>Wenn Sie nicht auf die Verwendung künstlicher Süßstoffe verzichtet haben, tun Sie dies bitte sofort! Künstliche Süßstoffe oder nicht-nährstoffliche Süßstoffe, wie sie manchmal genannt werden, sind seit ihrer Markteinführung in den 1950er Jahren umstritten, und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sie mit vielen gefährlichen Nebenwirkungen verbunden sind.</p>
<p>Diese künstlichen Süßstoffe ohne Kalorien, die zur Befriedigung der Naschkatzen und zur Kalorienvermeidung beim Abhnehmen eingeführt wurden, erschienen damals als gute Alternativen zu raffiniertem Zucker und natürlichen Süßstoffen. Die Nebenwirkungen sind es jedoch einfach nicht wert. Diese gefälschten Süßstoffe verursachen Symptome, die von Kopfschmerzen und Migräne bis hin zu Gewichtszunahme und noch schwereren Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen reichen. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23850261" target="_blank" rel="noopener">1)</a></p>
<p>Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass künstliche Süßstoffe auch eine gefährliche Sucht verursachen können &#8211; eine Sucht nach zu süßen Lebensmitteln. Sie schulen die Geschmacksnerven, um immer mehr, immer süßere und süßere Lebensmittel zu benötigen. Dies führt zu noch größeren Häufigkeiten von Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Nierenschäden und vielem mehr.</p>
<p>Wie also trägt der Einsatz von künstlichen Süßstoffen zur Sucht bei? Forscher glauben, dass ein Teil des Grundes darin besteht, dass Einzelpersonen einfach andere Lebensmittel finden werden, um die Kalorienlücke zu schließen, um gesättigt zu werden. Wir haben alle Leute gesehen, die Diätsoda bestellen, nur um dann einen der kalorienreichsten Artikel auf einem Menü zu bestellen. Denn nicht nährstoffhaltige Süßstoffe bieten praktisch kein Gefühl der Zufriedenheit. (<a href="http://www.health.harvard.edu/blog/artificial-sweeteners-sugar-free-but-at-what-cost-201207165030">2</a>)</p>
<h3>Unterschied zwischen natürlicher Süße und Süßstoff</h3>
<p>Worin besteht der Unterschied zwischen einem nahrhaften Süßstoff und einem nicht nahrhaften Süßstoff? <strong>Kaloriengehalt</strong>. Nährstoffsüßen enthalten Kalorien, während nicht nährstoffhaltige Süßstoffe null Kalorien haben oder praktisch kalorienfrei sind. Keine kalorienreichen Süßstoffe könnt wie eine gute Idee klingen, wenn Sie Gewicht verlieren möchten, aber sie sind es nicht. Ihre Nebenwirkungen überwiegen bei weitem die potenziellen Vorteile eines kalorienarmen Süßstoffs, und sie sind tatsächlich mit <strong>Gewichtszunahme</strong> und nicht mit Gewichtsabnahme verbunden. Die Ergebnisse einer randomisierten Studie aus dem Jahr 2017 deuten darauf hin, dass künstliche Süßstoffe den BMI, das Gewicht, das metabolische Syndrom und den Typ-2-Diabetes erhöhen können, obwohl mehr Informationen benötigt werden, um schlüssig zu sein. (<a href="http://www.jwatch.org/fw113100/2017/07/17/artificial-sweeteners-not-tied-lower-bmi-and-may-even?query=pfwRSTOC&amp;jwd=000020054348&amp;jspc=">3</a>)</p>
<p>Holly Strawbridge, ehemalige Redakteurin von Harvard Health, weist darauf hin, dass FDA-Studien zwar das Krebsrisiko für nicht-nährstoffhaltige Süßstoffe &#8222;ausgeschlossen&#8220; haben, dass aber alle durchgeführten Studien auf deutlich geringeren Dosen als dem Tagesdurchschnitt von 24 Unzen Diätsoda basierten. (<a href="http://www.health.harvard.edu/blog/artificial-sweeteners-sugar-free-but-at-what-cost-201207165030">4</a>) Da die Portionsgrößen bei Limonade und Kola mit 30 Unzen, 40 Unzen und sogar 50 Unzen außer Kontrolle geraten, ist es wichtig zu erkennen, dass diese Portionen nicht zu ihrer Sicherheit bewertet wurden.</p>
<p>Darüber hinaus ergab eine weitere Studie über die Auswirkungen künstlicher Süßstoffe auf die Atherosklerose, dass der tägliche Verzehr von Getränken mit künstlichen Süßstoffen ein um 35 Prozent höheres Risiko für das <strong>Metabolische Syndrom</strong> und ein um 67 Prozent höheres Risiko für <strong>Typ-2-Diabetes</strong> mit sich bringt. (<a href="http://care.diabetesjournals.org/content/32/4/688">5</a>) Atherosklerose ist, wenn sich Plaque in den Arterien ansammelt, was zu Schlaganfällen, Herzinfarkt und sogar zum Tod führt. (<a href="http://www.nhlbi.nih.gov/health/health-topics/topics/atherosclerosis">6</a>)</p>
<h3>Süßstoffe und Glukoseintoleranz</h3>
<p>Es gibt weitere Hinweise darauf, dass künstliche Süßstoffe mit der Entwicklung von Glukoseintoleranz und anderen Stoffwechselerkrankungen verbunden sind, die zu einem höheren Blutzuckerspiegel als der normale führen. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25231862">7</a>) Laut einer in der Zeitschrift Trends in der Endokrinologie und im Stoffwechsel veröffentlichten Studie beeinträchtigt der häufige Verzehr von süß schmeckenden, kalorienfreien Lebensmitteln die Stoffwechselfunktion.</p>
<p>Eine Studie aus dem Jahr 2018, die in der Zeitschrift Inflammatory Bowel Diseases veröffentlicht wurde, ergab auch, dass der künstliche Zucker, Sucralose (E 955 &#8211; auch bekannt als Splenda) und Maltodextrin, die Darmentzündung bei Mäusen verstärkt, die Crohn-ähnliche Krankheiten übertragen. Konkret erhöht die künstliche Süßung die Zahl der Proteobakterien &#8211; ein Mikrobenbakterium, das mit E. coli, Salmonellen und Legionellosen assoziiert ist &#8211; bei Mäusen, die eine Chrohn-ähnliche Krankheit trugen. Zusätzlich intensivierte die Einnahme von künstlichem Zucker die Aktivität der Myeloperoxidase (ein Enzym in den weißen Blutkörperchen) bei Personen, die eine Form einer entzündlichen Darmerkrankung haben. Diese Studie zeigt, dass es praktisch sein kann, Proteobakterien und Myeloperoxidase bei Patienten zu verfolgen, um ihre Ernährung anzupassen und die Krankheit und Darmgesundheit zu überwachen. (<a href="http://www.newswise.com/articles/view/691211/?sc=dwhn">8</a>)</p>
<h3>In diesen Produkten können gefährliche künstliche Süßstoffe stecken</h3>
<p>Die Menschen sind oft überrascht, wie oft gefährliche künstliche Süßstoffe in Fertiggerichten, Medikamenten und Getränken enthalten sind. Hier sind einige überraschende Beispiele dafür, wo man nach Süßstoffen suchen sollte.</p>
<ul>
<li>Zahnpasta und Mundwasser</li>
<li>Kaubare Kinder-Vitamine</li>
<li>Hustensirup und flüssige Medikamente</li>
<li>Kaugummi<br /> Kalorienfreies Wasser und Getränke</li>
<li>Alkoholische Getränke</li>
<li>Salatdressings</li>
<li>Gefrorener Joghurt und andere gefrorene Desserts</li>
<li>Bonbons</li>
<li>Backwaren</li>
<li>Joghurt</li>
<li>Frühstückszerealien</li>
<li>Verarbeitete Snackprodukte</li>
<li>&#8222;Lite&#8220; oder Diät-Fruchtsäfte und Getränke</li>
<li>Fleischzubereitungen</li>
<li>Nikotinkaugummi</li>
</ul>
<p>Dies ist keine vollständige Liste. Bitte lesen Sie die Etiketten der von Ihnen gekauften Lebensmittel sorgfältig durch, um sicherzustellen, dass Sie diese gefährlichen Chemikalien nicht konsumieren.</p>
<h2>Die fünf schlimmsten künstliche Süßstoffe</h2>
<p>Meiden Sie die folgenden künstlichen Süßstoffe. Es gibt viele natürliche, gesunde Süßstoffe (z.B. Bio-Honig), die wichtige Nährstoffe liefern und gut schmecken.</p>
<ol>
<li><strong>Aspartam</strong></li>
<li><strong>Sucralose</strong></li>
<li><strong>Acesulfame K</strong></li>
<li><strong>Saccharin</strong></li>
<li><strong>Xylitol, Sorbitol, Sorbitol</strong></li>
</ol>
<p>PepsiCo Inc. hat kürzlich angekündigt, dass es die in den USA verkaufte Diät Pepsi, koffeinfreie Diät Pepsi und Wildkirsch-Diät Pepsi neu formuliert. Es entfernt Aspartam aus der Formel und ersetzt es durch Sucralose und Ace-K aufgrund sinkender Umsätze. Laut Senior Vice President Seth Kaufman:</p>
<blockquote>
<p>Für die Verbraucher von Diet Pepsi ist die Entfernung von Aspartam ihr wichtigstes Anliegen. Wir hören den Verbrauchern zu. Es ist das, was sie wollen. (<a href="http://now.snopes.com/2015/04/24/diet-pepsi-aspartame/">9</a>)</p>
</blockquote>
<p>Dies macht Diätsoda mit künstlichen Süßstoffen nicht sicherer. Sucralose und Ace-K haben beide gefährliche Nebenwirkungen; Pepsi wechselt die Formel nicht für die Gesundheit seiner Verbraucher &#8211;  sondern weil sich die Verbraucher der Gefahren von Aspartam bewusst sind.</p>
<p>Leider ist sich die allgemeine Bevölkerung der Gefahren von Sucralose und Ace-K nicht so bewusst, und PepsiCo glaubt, dass diese Änderung der Formulierung den Umsatz steigern wird. Lassen Sie sich nicht von Marketing-Tricks täuschen; Aspartam, Sucralose und Ace-K sind alle schlecht für Ihre Gesundheit.</p>
<h3><strong>1. Aspartam</strong></h3>
<p>Die U.S. Food and Drug Administration genehmigte Aspartam vor fast 35 Jahren. Es wird derzeit in mehr als 6.000 Konsumgütern und Getränken sowie in über 500 verschreibungspflichtigen Medikamenten und rezeptfreien Medikamenten verwendet. Es versteckt sich an Orten, die wir nicht erwarten! Da Aspartam nicht hitzebeständig ist, kommt es typischerweise in Getränken und Lebensmitteln vor, die nicht erhitzt wurden.</p>
<p>Laut einer kürzlich im American Journal of Industrial Medicine veröffentlichten Studie ist &#8222;eine Neubewertung der aktuellen Position der internationalen Regulierungsbehörden als dringende Angelegenheit der öffentlichen Gesundheit anzusehen&#8220;. Diese Empfehlung beruht auf den Erkenntnissen der Studie, dass <strong>Aspartam krebserregend wirkt</strong>. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24436139">10</a>)</p>
<p>Diese Studie ergab, dass Aspartam die Gedächtnisleistung beeinträchtigen und den oxidativen Stress im Gehirn erhöhen kann. Darüber hinaus, wenn Sie schwanger sind oder stillen, vermeiden Sie diese gefährliche künstliche Süßung um jeden Preis. Eine aktuelle Studie weist auf alarmierende Nachrichten für Frauen hin, die während der Schwangerschaft oder während des Stillens künstliche Süßstoffe konsumieren. Es scheint, dass insbesondere Aspartam Babys für Stoffwechselstörungen und Fettleibigkeit im späteren Leben prädisponieren kann. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25263228">11</a>)</p>
<p>Zu den häufigen Nebenwirkungen von Aspartam gehören Kopfschmerzen, Migräne, Stimmungsstörungen, Schwindel und Episoden von Manie. Aus Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol bestehend, können diese Substanzen in Leber, Nieren und Gehirn über einen längeren Zeitraum verbleiben.</p>
<h3>2. Sucralose (Splenda)</h3>
<p>Sucralose, aus Zucker gewonnen, wurde ursprünglich als natürlicher Zuckerersatz eingeführt. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um ein chloriertes Saccharosederivat. Ja, Chlor, eine der giftigsten Chemikalien auf dem Planeten! Sucralose wurde ursprünglich durch die Entwicklung einer neuen Insektizidverbindung gefunden und war ursprünglich nicht zum Verzehr bestimmt.</p>
<p>Da Sucralose 600 mal süßer als Zucker ist, ist es leicht zu erkennen, wie die Verwendung von Sucralose oder Splenda (!) zu einer Sucht nach übermäßig süßen Lebensmitteln und Getränken beitragen kann. Im Juni 2014 hat das Center for Science in the Public Interest Splenda in die Kategorie &#8222;<strong>Vorsicht</strong>&#8220; eingestuft, bis eine medizinische Studie überprüft wurde, die ergab, dass sie mit Leukämie bei Mäusen in Verbindung gebracht werden könnte.</p>
<p>Eine im Journal of Toxicology and Environmental Health veröffentlichte Studie ergab, dass das Kochen mit Sucralose bei hohen Temperaturen gefährliche Chlorpropanole erzeugen kann &#8211; eine toxische Klasse von Verbindungen. Humanstudien und Nagetierstudien zeigen, dass Sucralose den Gehalt an Glukose, Insulin und glukagonähnlichem Peptid 1 verändern kann. Nicht zuletzt ist es biologisch nicht inert, d.h. es kann verstoffwechselt werden und hat eine toxische Wirkung auf den Körper. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3856475/">12</a>)</p>
<h3>3. Acesulfame K</h3>
<p>Acesulfam K besteht aus einem methylenchloridhaltigen Kaliumsalz und ist routinemäßig in zuckerfreiem Kaugummi, alkoholischen Getränken, Süßigkeiten und sogar gesüßten Joghurt enthalten. Es wird oft in Kombination mit Aspartam und anderen nicht kalorischen Süßstoffen verwendet.</p>
<p>ACE K wurde am wenigsten wissenschaftlich untersucht, obwohl eine langfristige Exposition gegenüber Methylenchlorid, einer chemischen Hauptkomponente, nachweislich Übelkeit, Stimmungsprobleme, möglicherweise einige Krebsarten, eine Beeinträchtigung der Leber- und Nierenfunktion, Probleme mit dem Sehvermögen und vielleicht sogar Autismus verursacht. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25199954">13</a>)</p>
<p>Neben der Süßung von Lebensmitteln wird es immer beliebter als &#8222;Geschmacksverstärker&#8220;. ACE K ist hitzebeständig und kommt routinemäßig in hoch verarbeiteten Lebensmitteln und Backwaren vor. Der menschliche Körper kann es nicht abbauen, und es wird angenommen, dass es den Stoffwechsel negativ beeinflusst.</p>
<h3>4. Saccharin</h3>
<p>In den 1970er Jahren wurde angenommen, dass Saccharin und andere Süßstoffe auf Sulfa-Basis Blasenkrebs verursachen könnten, und es war erforderlich, das folgende Warnschild zu tragen: &#8222;<strong>Die Verwendung dieses Produkts kann eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellen. Dieses Produkt enthält Saccharin, das nachweislich Krebs bei Versuchstieren verursacht.</strong>&#8220; (<a href="http://www.cancer.gov/cancertopics/causes-prevention/risk/diet/artificial-sweeteners-fact-sheet">14</a>)</p>
<p>Die FDA hat diese Warnung entfernt, aber viele Studien verbinden Saccharin weiterhin mit schweren Gesundheitszuständen. Leider ist es der primäre Süßstoff für Kindermedikamente, einschließlich kaubarem Aspirin, Hustensaft und anderen rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es wird angenommen, dass Saccharin zu Lichtempfindlichkeit, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Tachykardie und einigen Krebsarten beiträgt. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25317478">15</a>)</p>
<h3>5. Xylitol (Erythritol, Maltitol, Mannitol, Sorbitol und andere Zuckeralkohole, die mit -itol enden)</h3>
<p>Zuckeralkohole werden vom Körper nicht gut aufgenommen und verursachen eine allergische Reaktion für diejenigen, die eine Empfindlichkeit dafür haben. Darüber hinaus hat es gastrointestinale Nebenwirkungen, die Blähungen, Gas, Krämpfe und Durchfall beinhalten. Seine abführende Wirkung ist so ausgeprägt, dass es tatsächlich Teil der chemischen Zusammensetzung für viele rezeptfreie Abführmittel ist.</p>
<p>Auch wenn diese Süßstoffe seit Jahrzehnten auf dem Markt sind, sollten Schwangere und stillende Frauen stattdessen einen natürlichen Süßstoff wählen. WebMD gibt an: &#8222;Über den Einsatz von Xylitol während der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht genug bekannt. Bleiben Sie auf der sicheren Seite und vermeiden Sie den Gebrauch.&#8220; (<a href="http://www.webmd.com/vitamins-supplements/ingredientmono-996-xylitol.aspx?activeingredientid=996&amp;activeingredientname=xylitol">16</a>)</p>
<p>Besonderer Hinweis für Hundehalter: Künstliche Süßstoffe auf Zuckeralkoholbasis sind ein lebensbedrohliches Gift für Hunde. Achten Sie auf Atem Mints, Süßigkeiten, zuckerfreies Kaugummi, gefrorene Desserts und andere Lebensmittel, wenn Ihre Haustiere in der Nähe sind. (<a href="http://www.petpoisonhelpline.com/poison/xylitol/">17</a>)</p>
<h2>Gesunde Alternativen zu künstlichen Süßstoffen</h2>
<p>Also, was sind Ihre Möglichkeiten, wenn Sie eine Naschkatzesind? Alle natürlichen Süßstoffe &#8211; darunter Ahornsirup, Kokoszucker, Stevia, Fruchtpürees und Rohhonig &#8211; sind gute, gesunde Ersatzstoffe. Bewahren Sie Stevia-Pakete auf, damit Sie nicht auf künstliche Süßstoffe aus Restaurants und Cafés zurückgreifen müssen.</p>
<p>Beginnen Sie mit der Umgwöhnung Ihres Geschmacksinns, um die natürliche Süße von Lebensmitteln und nicht von zugesetzten Süßstoffen zu genießen. Versuchen Sie, andere Aromen wie würzig, herb, warm und schmackhaft hinzuzufügen, um Lebensmittel schmackhafter zu machen. So verstärken beispielsweise Vanille, Kakao, Süßholz, Muskatnuss und Zimt den Geschmack von Lebensmitteln, so dass Sie weniger Süße benötigen.</p>
<p>Wenn Sie sich nach einem süßen Getränk sehnen, probieren Sie hausgemachtes Ziehwasser oder sogar meine Wassermelone Agua Fresca. Es ist ein leichtes, funkelndes und erfrischendes Getränk voller Nährstoffe und natürlicher Süßstoffe. Beginnen Sie, Ihren Eistee mit Honig, Kokoszucker oder sogar Ahornsirup zu versüßen.</p>
<p>Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit neuen Lebensmitteln, gesunden Süßstoffen und zusätzlichen Aromen, die Sie zufrieden stellen.</p>
<p>Die Adipositasepidemie in Deutschland nimmt weiter zu, und sie fällt mit einer Zunahme der weit verbreiteten Verwendung nicht nährstoffhaltiger künstlicher Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose, Saccharin und Zuckeralkoholen zusammen.</p>
<p>Untersuchungen zeigen, dass künstliche Süßstoffe Sie nicht so sättigen wie echte Lebensmittel. Stattdessen fühlen Sie sich am Ende weniger zufrieden und anfälliger für mehr Essen und Trinken, was zu einer Gewichtszunahme führt, zusätzlich zu den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen im Zusammenhang mit künstlichen Süßstoffen. (<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2892765/">18</a>)</p>
<p>Während ich wirklich glaube, dass jeder auf künstliche Süßstoffe verzichten sollte, ist es besonders wichtig, dass Kinder und Frauen, die schwanger sind oder stillen, auf diese Süßstoffe verzichten. Das Risiko ist einfach zu groß.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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		<title>Macht Fluorid dumm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 15:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine bahnbrechende neue Studie, die in einer angesehenen, von der amerikanischen Regierung unterstützten, Zeitschrift veröffentlicht wurde, hat einen signifikanten Zusammenhang zwischen Fluorid und niedrigem IQ bei Kindern gefunden. Nach den Ergebnissen einer neuen Studie wurde eine erhöhte pränatale Belastung mit Fluorid mit einer geringeren Intelligenz bei Kindern in Verbindung gebracht. In der am 19. September [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine bahnbrechende neue Studie, die in einer angesehenen, von der amerikanischen Regierung unterstützten, Zeitschrift veröffentlicht wurde, hat einen signifikanten Zusammenhang zwischen Fluorid und niedrigem IQ bei Kindern gefunden.</h2>
<p>Nach den Ergebnissen einer neuen Studie wurde eine erhöhte pränatale Belastung mit Fluorid mit einer geringeren Intelligenz bei Kindern in Verbindung gebracht.</p>
<p>In der am 19. September 2017 im<a href="https://ehp.niehs.nih.gov/ehp655/"> Journal of Environmental Health Perspectives</a> veröffentlichten neuen, von Experten begutachteten Studie, fanden Forscher starke Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Fluorid und niedrigerer kognitiver Funktion bei Kindern.</p>
<p>Mit einem Impact-Faktor von 9,78 ist Environmental Health Perspectives eine der bestplatzierten Zeitschriften in den Bereichen Toxikologie, Public, Environmental and Occupational Health und Environmental Sciences.</p>
<p>Die Forscher fanden heraus, dass &#8222;höhere Werte von mütterlichem Urinfluorid während der Schwangerschaft (ein Proxy für die pränatale Fluorid-Exposition), die im Bereich der Exposition in anderen allgemeinen Bevölkerungsproben von schwangeren Frauen sowie nicht schwangeren Erwachsenen liegen, mit niedrigeren Werten bei Tests der kognitiven Funktion bei den Nachkommen im Alter von 4 und 6-12 Jahren in Verbindung gebracht wurden&#8220;, so die Studie.</p>
<p>Die Studie umfasste 1.576 Proben von über 300 Müttern und Kindern in Mexiko, die von einem Forschungsteam aus Toronto entnommen wurden. Die Forscher testeten die kognitive Entwicklung der Kinder zweimal über einen Zeitraum von 12 Jahren. In Mexiko wird Fluorid nicht der öffentlichen Wasserversorgung zugesetzt, aber die Menschen werden durch natürlich vorkommendes Fluorid in Wasser, Zahnpasta, fluoridiertem Salz und anderen Zusatzprodukten Fluor ausgesetzt.</p>
<p>&#8222;Fluorid im Kindesalter ist sicherer als vorgeburtlich. Es gibt ziemlich gute Wissenschaft jetzt, zum der Tatsache zu unterstützen, dass das fötale System dazu neigt, für Klimagifte empfindlicher zu sein, als das geborene Kind&#8220; sagte den Hauptautor der Studie, Howard Hu, Gründungsdekan der Dalla Lana Schule des öffentlichen Gesundheitswesens an der Universität von Toronto, entsprechend CNN.</p>
<p>Die Autoren der Studie suchten nach chemischen Markern im Urin von Müttern und Kindern, da frühere Studien versuchten, die Fluoridbelastung durch die Analyse von Umweltfaktoren wie Wasser zu messen.</p>
<p>&#8222;<em>Da wir einen integrierten biologischen Marker verwenden, erhalten Sie ein ziemlich standardisiertes Maß</em>&#8222;, erklärt Hu.</p>
<p>Interessanterweise fand die Studie einen signifikanten Effekt &#8211; mit einem Anstieg des Urinfluorids von 1mg/l, der mit einem Rückgang des IQ-Wertes um 5 bis 6 Punkte verbunden ist. Perspektivisch gesehen war die durchschnittliche Fluoridaufnahme bei mexikanischen Müttern etwa die gleiche wie bei Frauen in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>&#8222;<em>Die Bandbreite der Fluoridwerte in Mexiko entsprach ebenfalls der in den meisten USA. Die höheren Werte waren ähnlich wie in den USA mit fluoridiertem Wasser, und die niedrigeren Werte waren ähnlich wie in den meisten nicht fluoridierten Teilen der USA</em>&#8222;, so das Fluoride Action Network (FAN).</p>
<h3>Laut einem Bericht von FAN über Fluorid:</h3>
<p>Die meisten mexikanischen Frauen hatten Urinfluorid zwischen 0,5 und 1,5 mg/L. Studien haben ergeben, dass Erwachsene in den USA zwischen etwa 0,6 und 1,5 mg/L, also fast genau den gleichen Bereich haben. Vom unteren Ende dieses Bereichs bis zum oberen Ende ist eine Differenz von 1 mg/L, was den Unterschied von 5 bis 6 IQ-Punkten bei den Kindern der Studienmütter verursacht hat.</p>
<p>Die Studie fand eine verminderte Intelligenz für jede 0.5 Milligramm-pro-Liter Zunahme der Fluoridbelastung über 0.8 Milligramm pro Liter hinaus gefunden im Urin. Obwohl die Forscher jedoch einen möglichen Zusammenhang mit der Fluoridbelastung eines Kindes in der Gebärmutter fanden, fanden sie keinen signifikanten Einfluss der Fluoridbelastung auf die Gehirnentwicklung nach der Geburt eines Kindes.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Fluorid als Neurotoxin erkannt wurde.</p>
<p>&#8222;<em>Es gibt ähnliche Ergebnisse in Bezug auf die Exposition gegenüber Fluorid und IQ von Kindern in China. So ist diese Beobachtung nicht das erste Mal erkannt worden</em>&#8220; Linda Birnbaum, Direktor des nationalen Instituts der Klimagesundheit Wissenschaften, CNN erklärt worden. Birnbaum war nicht an der Studie beteiligt.</p>
<p>Im Jahr 2012 führten Forscher der Harvard School of Public Health (HSPH) in Zusammenarbeit mit der China Medical University in Shenyang eine <a href="https://www.hsph.harvard.edu/news/features/fluoride-childrens-health-grandjean-choi/">Meta-Analyse von 27 verwandten Studien</a> durch, die in Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurden. Der Bericht stellte fest, dass &#8222;<em><strong>Fluorid die kognitive Entwicklung bei Kindern beeinträchtigen kann</strong></em>&#8222;, und fügte hinzu: &#8222;<em><strong>Kinder in Gebieten mit hohem Fluoridgehalt hatten signifikant niedrigere IQ-Werte als diejenigen, die in Gebieten mit niedrigem Fluoridgehalt lebten</strong></em>&#8222;.</p>
<h3>Fluorid im Trinkwasser kann Entwicklungsneurotoxizität hervorrufen</h3>
<p>In Anlehnung an die ursprünglichen Ergebnisse stellte das <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892036214001809#!">Harvard-Kooperationsteam</a> fest, dass &#8222;<em>Fluorid im Trinkwasser Entwicklungsneurotoxizität hervorrufen kann</em>&#8222;.</p>
<p>&#8222;<em>Die Ergebnisse unserer Pilotstudie zeigten, dass eine mittelschwere und schwere Fluorose signifikant mit Defiziten in der WISC-IV-Skala assoziiert war. Kinder mit mittelschwerer oder schwerer Zahnfluorose schnitten insgesamt deutlich schlechter ab als Kinder mit normaler oder fragwürdiger Fluorose. Diese Ergebnisse deuten auf ein Defizit im Arbeitsgedächtnis hin</em>&#8222;, so die Harvard-Kooperationsstudie.</p>
<p>Während einige der chinesischen Studien nicht in der Lage waren, andere potenzielle Neurotoxine wie Blei oder Quecksilber zu kontrollieren, was ihr weniger Gültigkeit verlieh, kontrollierte die neue mexikanische Studie diese beiden Neurotoxine zusammen mit dem sozioökonomischen Status, der Bildung und zahlreichen anderen Faktoren.</p>
<p>&#8222;<em>Dieses ist eine sehr gut durchgeführte Studie, und es wirft ernste Bedenken über Fluoridsupplementierung im Wasser auf</em>&#8220; Dr. Leonardo Trasande, ein Kinderarzt, der mögliche Verbindungen zwischen Umweltexpositionen und Gesundheitsproblemen an der New York University Langone Health untersucht, sagte Newsweek. (Er war nicht an der neuen Studie beteiligt.)</p>
<p>Es scheint klar zu sein, dass schwangere Frauen sich von Fluorid fernhalten sollten, da es die neurologische Entwicklung ihrer Kinder in der Gebärmutter deutlich und signifikant zu beeinflussen scheint, und der Rest der Bevölkerung wäre wahrscheinlich klug, das Gleiche zu tun, wenn man die zahlreichen fluoridkritischen Studien bedenkt.</p>
<p>Bitte teilen Sie diese wichtigen Informationen mit &#8211; und vor allem mit denjenigen, von denen sie wissen, dass sie schwanger sind!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Mineralwasser- und Getränkemafia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 11:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Schimmelpfennig]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Buch von Marion Schimmelpfennig Gelnhausen (ots) &#8211; Rund 300 Liter Fruchtsäfte, Erfrischungsgetränke und Mineralwasser werden in Deutschland pro Kopf und Jahr getrunken. Für die Getränkehersteller bedeutet dies einen satten Umsatz von über sechs Milliarden Euro. Doch was ist außer Wasser, Früchten oder Zucker noch in Getränken enthalten? Ist das alles gesund oder wenigstens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das neue Buch von Marion Schimmelpfennig</h2>
<p>Gelnhausen (ots) &#8211; Rund 300 Liter Fruchtsäfte, Erfrischungsgetränke und Mineralwasser werden in Deutschland pro Kopf und Jahr getrunken. Für die Getränkehersteller bedeutet dies einen satten Umsatz von über sechs Milliarden Euro. Doch was ist außer Wasser, Früchten oder Zucker noch in Getränken enthalten? Ist das alles gesund oder wenigstens unbedenklich? Wenn man dem neuen Buch von Marion Schimmelpfennig Glauben schenken will, kaufen die Verbraucher in Wahrheit Produkte von Unternehmen, die sich meist keinen Deut um die Gesundheit ihrer Kunden scheren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Tricks der Getränkehersteller</h3>
<p>Die Autorin, die mit ihrem Enthüllungsbuch &#8222;Giftcocktail Körperpflege&#8220; minutiös aufgezeigt hat, dass herkömmliche Kosmetika nicht pflegen, sondern krank machen, bescheinigt auch der Mineralwasser- und Getränkeindustrie, dass deren Produkte einzig und allein einem Zweck dienen: der Gewinnmaximierung der Hersteller. Um dies zu erreichen, schöpfen die Hersteller offenbar alle Mittel aus: Einfaches Leitungswasser wird teuer in Flaschen verkauft, und mit billigsten und oft gefährlichen Zutaten für Erfrischungsgetränke wird eine riesige Gewinnspanne erreicht. Damit die Getränke dem Verbraucher &#8222;schmecken&#8220;, wird mit allen verfügbaren Mitteln nachgeholfen, denn trotz zahlreicher gesetzlicher Regelungen dürfen die Getränkehersteller letztlich alles in ihre Produkte hineinmischen, wonach ihnen gerade der Sinn steht &#8211; zum Teil, ohne es deklarieren zu müssen. Die Branche hat darüber hinaus Wasser zum neuen Öl erklärt und setzt alles daran, weltweit die Wasserquellen &#8211; und damit das Leben &#8211; zu kontrollieren. Konzerne wie Nestlé oder Coca-Cola pumpen das Wasser rücksichtslos und zu Dumpingpreisen ab, um es den Menschen anschließend wieder zu horrenden Preisen zu verkaufen.</p>
<p>Das Leitungswasser ist zwar längst nicht so gut, wie man den Deutschen immer wieder weismachen will, doch selbst das Leitungswasser ist noch gesünder als die meisten Produkte, die man im Getränkemarkt findet. Die Autorin verwendet ein umfangreiches Kapitel darauf, um dem Leser zu helfen, wie gutes Wasser bzw. gute, gesunde Getränke beschaffen sein sollten und wie man sie selbst herstellt.</p>
<h3>Der Verbraucher ist der Dumme</h3>
<p>Nicht die einzelnen Beispiele lassen den Leser verstört zurück, sondern das unglaubliche Geflecht aus Überschreitungen, Vergehen, Nachlässigkeiten und vorsätzlichen, geplanten Handlungen, die eindeutig nicht zum Wohle des Konsumenten geeignet sind. Das System umfasst nicht nur die Industrie selbst, sondern auch Wissenschaftler, Politiker und Journalisten, die dieser Branche in die Hände spielen. Grenzwerte werden erhöht, wie die Industrie das braucht und wünscht, und wenn es um die Kennzeichnung von Lebensmitteln geht, greift das riesige Netz der Lobbyisten, um die Ziele der Industrie durchzupeitschen. Die Autorin legt die Machenschaften der Getränkehersteller mit mutiger Schonungslosigkeit offen. Wer den Mut hat, einen Blick hinter die Kulissen dieser Branche zu werfen, sollte dieses Buch lesen.</p>
<p>Autor: Marion Schimmelpfennig ISBN: 978-3941956636 384 Seiten / Hardcover m. Lesebändchen Preis 21,95EUR J-K-Fischer-Verlag</p>
<p>OTS: J-K-Fischer Verlag Versandbuchhandlung &amp; Verlagsauslieferungsgesellschaft mbH newsroom: http://www.presseportal.de/nr/119491 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_119491.rss2</p>
<p>Pressekontakt: presse@j-k-fischer-verlag.de Tel.: 06051 474740</p>
<p>Bild und Text mit freundlicher Genehmigung: Marion Schimmelpfennig</p>
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		<title>Triclosan wird europaweit für Hygienartikel verboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 16:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Colgate-Palmolive]]></category>
		<category><![CDATA[Total Zahncreme]]></category>
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					<description><![CDATA[Colgate-Palmolive verwendet Triclosan weiterhin für &#8222;Total&#8220; Zahncreme Das aufgrund seiner chemischen Langlebigkeit und seiner hormonellen Wirksamkeit seit langem in der Kritik stehende Bakterizid Triclosan wurde mit Entscheidung vom 08.02.2016 laut EU-Biozidverordnung auch für die Anwendung in Hygieneartikeln wie beispielsweise Seifen verboten. Der US-amerikanische  Konzern Colgate-Palmolive verwendet dieses Bakterizid aber nach wie vor für seine Zahnpasten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Colgate-Palmolive verwendet Triclosan weiterhin für &#8222;Total&#8220; Zahncreme</h2>
<p>Das aufgrund seiner chemischen Langlebigkeit und seiner hormonellen Wirksamkeit seit langem in der Kritik stehende Bakterizid Triclosan wurde mit Entscheidung vom 08.02.2016 laut EU-Biozidverordnung auch für die Anwendung in Hygieneartikeln wie beispielsweise Seifen verboten.</p>
<p>Der US-amerikanische  Konzern Colgate-Palmolive verwendet dieses Bakterizid aber nach wie vor für seine Zahnpasten der Marke Colgate-Total. In einer Stellungnahme sagte Colgate-Palmolive: „Wissenschaftliche Studien sind dieser Fragestellung nachgegangen und es konnte nicht eine Nebenwirkung bei Triclosan in kosmetischen Produkten festgestellt werden.“</p>
<p>„Wenn ein Stoff laut EU-Bewertung für den Einsatz als Biozid nicht geeignet ist, hat er ganz bestimmt nichts in Körperpflegeprodukten wie zum Beispiel Zahnpasten verloren. An diesem Beispiel zeigt sich, wie wichtig die auch von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser geforderte Änderung der EU-Kosmetikverordnung tatsächlich ist.“ meint dazu Dr. Helmut Burtscher, Umwelt-Chemiker von GLOBAL 2000.</p>
<p>Die Chemikalie schädigt möglicherweise den Hormonhaushalt und fördert Resistenzen bei den Bakterien, die sie niederhalten soll. Das befürchten zumindest Experten in Skandinavien und raten von Zahnpasta mit dem Stoff ab.</p>
<p>Von derlei Reaktionen ist man in Deutschland weit entfernt. &#8222;Die Dosis macht das Gift&#8220;, heißt es beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). &#8222;Bei allem was wir bisher wissen&#8220;, sagt Bernd Schäfer vom BfR, &#8222;ist der Stoff in Zahncreme nicht gesundheitsgefährdend, solange die Grenzwerte eingehalten werden.&#8220; Eine typische Äußerung für das BfR. Die gleiche Haltung zeigt man beim wahrscheinlich krebserregenden Glyphosat. Der Einfluss der Industrielobby ist beim BfR eben allgegenwärtig.</p>
<p>Die Chemikalie Triclosan ist so allgegenwärtig, dass Messlabore sie in Blut, Urin und der Muttermilch von Menschen fanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Triclosan ist ein Desinfektionsmittel</h3>
<p>Triclosan gehört zur chemischen Stoffgruppe der polychlorierten Phenoxyphenole und ist ein bakterienhemmender Wirkstoff, der in einer breiten Palette von Bedarfsgegenständen, kosmetischen Präparaten und Desinfektionsmitteln als Biozid und Konservierungsstoff eingesetzt wird. Triclosan wird vor allem in Arzt- und Zahnarztpraxen sowie in Krankenhäusern eingesetzt, um die Übertragung von Krankheitskeimen zu verhindern. Dieses Desinfektionsmittel gehört zur Hauptgruppe 1 der Biozid-Produkte (Anhang V der Richtlinie 98/8/EG) und ist gegen Bakterien, Pilze und/oder Viren wirksam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Studien zu Triclosan</h3>
<p>Forscher haben im Urin von Schwangeren sowie im Nabelschnurblut Triclosan nachweisen können. Eine kanadische Studie, veröffentlicht im April 2015, berichtet zudem über eine verminderte Fruchtbarkeit (längere Zeit bis zur Schwangerschaft) von Frauen, bei denen Werte von ≥71.7 μg/l im Urin nachgewiesen wurden.</p>
<p>Untersuchungen der Universität von Kalifornien in Davis zeigten, dass Triclosan bei Mäusen die Herzleis­tung um ein Viertel senkt; auch die Muskeln der Nager schwächelten deutlich. Mögliche Erklärung: Triclosan hemmt bestimmte Proteine, die bei der Übertragung von Nervenimpulsen auf Herz- und Skelettmuskeln wichtig sind.</p>
<p>In einer anderen Studie setzten Forscher der Universität San Diego dem Futter ihrer Versuchsmäuse geringe Mengen an Triclosan zu. Dies führte zu Vernarbungen der Leber, einer sogenannten Fibrose. Bei weiteren Versuchsreihen reagierten die Tiere stärker auf ein krebserregendes Mittel als jene Mäuse, die kein Triclosan erhalten hatten; bei ihnen kam es häufiger zu Tumoren. Besonders bedenklich: Diese Effekte traten bei Mengen auf, die den für Menschen geltenden „Unbedenklichkeitswert“ der EU unterschreiten.In einer anderen Studie setzten Forscher der Universität San Diego dem Futter ihrer Versuchsmäuse geringe Mengen an Triclosan zu. Dies führte zu Vernarbungen der Leber, einer sogenannten Fibrose. Bei weiteren Versuchsreihen reagierten die Tiere stärker auf ein krebserregendes Mittel als jene Mäuse, die kein Triclosan erhalten hatten; bei ihnen kam es häufiger zu Tumoren. Besonders bedenklich: Diese Effekte traten bei Mengen auf, die den für Menschen geltenden „Unbedenklichkeitswert“ der EU unterschreiten.</p>
<p>Eine vom Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität in Marburg im selben Jahr veröffentlichte Studie untersuchte die Wirkung verschiedener Mundwässer auf Zahnfleischentzündung und kam zu dem Ergebnis, dass weder triclosanhaltige Mundwässer noch solche mit Aminfluorid eine chronische Zahnfleischentzündung in irgendeiner Weise beeinflussen könnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verbot von Triclosan mit bedenklichen Ausnahmen</h3>
<p>Auch wenn Triclosan in Hygieneartikeln verboten wurde, ist Triclosan jedoch weiterhin etwa in Zahnpasta, Mundwasser, Körperseife, Duschgel, nicht sprühbaren Deos, Gesichtspuder, Schminke sowie in Mitteln, mit denen Finger- und Fußnägel vor der Anwendung künstlicher Nagelsysteme gereinigt werden.</p>
<h3>Ignoranz von Colgate-Palmolive</h3>
<p>Die Colgate-Palmolive Zahncreme &#8222;<strong>Total</strong>&#8220; bietet eine antibakterielle Wirkung mit dem Inhaltsstoff Triclosan. Der Inhaltsstoff wird von Forschern als bedenklich eingestuft, da er im Verdacht steht, Bakterien resistent gegenüber Antibiotika zu machen. Trotzdem ignoriert Colgate-Palmolive diese Bedenken und verwendet weiterhin Triclosan in seinen Produkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Macht der Verbraucher</h3>
<p>Um Triclosan aus Produkten wie der Colgate-Palmolive zu entfernen, hat der Verbraucher ein ganz einfaches Mittel. Meiden Sie triclosanhaltige Zahncremes wie <strong>Colgate Total</strong> oder <strong>Blend-A-Med Complete Plus extra frisch</strong>. Die Hersteller werden am schnellsten reagieren, wenn ihre Produkte nicht mehr gekauft werden.</p>
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		<title>„Glyphosat nicht neu zulassen – Krebsverdacht!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 22:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt Protest unterzeichnen! Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt Protest unterzeichnen!</h2>
<p>Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein weiteres Jahrzehnt Milliardenumsätze in Europa!</p>
<p>Für Verbraucherinnen und Verbraucher könnte das Ackergift jedoch ein ernstes gesundheitliches Risiko darstellen! Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Ende März 2015 Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Ende Juli hat die WHO die entsprechende Studie veröffentlicht. Nun ist die EFSA am Zug, ihre Empfehlung über eine etwaige Neuzulassung von Glyphosat bis Ende des Jahres an die EU-Kommission abzugeben.</p>
<p>Damit die EFSA diese enge zeitliche Abfolge nicht als billige Ausrede nutzt, um die Krebsgefahr durch Glyphosat zu unterschlagen, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung:</p>
<p>Fordern Sie EFSA-Präsidenten Bernhard Url auf, die Hinweise auf die krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat auf das Genaueste zu prüfen! Die Empfehlung der EFSA an die EU-Kommission muss lauten: keine Neuzulassung von Glyphosat bis die wissenschaftlichen Fakten geklärt sind. Dies gebietet das im „europäischen Grundgesetz“ für Lebensmittelsicherheit verankerte Vorsorgeprinzip!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neil Young gegen Monsanto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 12:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Young]]></category>
		<category><![CDATA[Starbucks]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>&#8218;The Monsanto Years&#8216;</h3>
<p>Mit seinem neuen Album kämpft Altrocker Neil Young gegen Monsanto und gentechnisch veränderte Lebensmittel.</p>
<p>In den USA setzen die Nahrungsproduzenten wie Kraft, Nestle, Kellogg&#8217;s und andere alles daran eine Kennzeichnung dieser Lebensmittel zu verhindern. Der US Bundesstaat Vermont, der die Kennzeichnung beschlossen hatte, wurde von dieser Nahrungsmafia verklagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Unternehmen, die den US Bundesstaat Vermont verklagt haben, gehört auch Starbucks mit seinem völlig überteuerten Kaffeemüll.</p>
<p>Im ersten veröffentlichten Song aus dem Neil Young Album &#8222;The Monsanto Years&#8220; geht es gegen Starbucks.</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack mit dem Song: &#8222;<strong>A Rock Star Bucks A Coffee Shop</strong>&#8220;</p>
<p>Das Album erscheint Ende Juni. Wer will kann auch eine Version mit T-Shirt gegen Monsanto bestellen. Hier der Link <a href="http://neilyoung.warnerartists.net/de/featured-11/all/the-monsanto-years-deluxe-bundle.html?intcmp=150520%2Fnyoung%2Fwbr%2Fspl%2Fs_pr%2Fbut%2Fbdy%2Fus%2Fmonsantoyearspreorder_deluxe" target="_blank" rel="noopener">Neil Young &#8211; The Monsanto Years</a></p>
<a href="https://www.natuvi.de/neil-young-gegen-monsanto/"><img decoding="async" src="https://www.natuvi.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUC2DpGaykaI%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Erst bei Wiedergabe des Videos wird die Verbindung zu YouTube aktiviert. Es gelten die <a href="https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/">Datenschutzerklärungen von Google</a>.<br /></p></div>
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		<title>Kein Roundup mehr in Hollands Gärten</title>
		<link>https://www.natuvi.de/kein-roundup-mehr-in-hollands-gaerten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen. &#160; Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden.</h3>
<p>Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu verbieten. Unsere lobbyhörige Regierung unternimmt alles, ein europaweites Verbot von Glyphosat zu verhindern.</p>
<h3>Weitere Länder in denen Glyphosat verboten ist.</h3>
<p>Nach El Salvador, Bermudas verbietet auch Sri Lanka die Verwendung von Glyphosat. Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Die Freigabe von bereits importierten Beständen werden ebenfalls gestoppt. Sirisena, ein Bauer und Ex-Gesundheitsminister, erklärte, dass Glyphosat für die wachsende Zahl der chronischen Nierenerkrankung (CKDu) in Sri Lanka verantwortlich ist und fügte hinzu, dass er die landwirtschaftliche Bevölkerung in Sri Lanka schützen will.</p>
<h3>In Bayern bleibt Glyphosat weiter erlaubt</h3>
<p class="copytext">Die CSU-Mehrheit im Landtag hat entsprechende Verbotsanträge von SPD und Grünen im Umweltausschuss des Landtags abgelehnt. Die SPD beschuldigte die CSU anschließend, die CSU wolle Bayern weiter mit dem umstrittenen Mittel &#8222;<strong>vergiften</strong>&#8222;. Die Opposition ist besorgt, weil Rückstände sich mittlerweile in vielen bayerischen Bächen finden.</p>
<h3 class="copytext">Rewe Gruppe nimmt Glyphosat aus dem Programm</h3>
<p>Die zur REWE Group gehörenden 350 toom Baumärkte werden bis spätestens 30. September 2015 keine Glyphosat-haltigen Produkte mehr führen. Seit heute (11.05.) besteht für die Märkte keine Möglichkeit mehr, derartige Produkte nachzubestellen. Bereits Ende 2013 hat toom Baumarkt damit begonnen das Sortiment umzustellen und hat rund 60 Prozent der Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Toom Baumarkt bietet seinen Kunden dafür alternative umweltverträglichere Produkte an. Damit handelt toom Baumarkt deutlich vor der anstehenden  Entscheidung über die Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat.</p>
<p>In der Schweiz nehmen die Handelsketten Migros und Coop Glyphosat nun aus ihren Läden.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur</h2>
<p>Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »<strong>Roundup</strong>«. Vorher wurde es als Rohrreiniger verkauft, weil es Mineralien bindet. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf den Menschen</h2>
<p>Kürzlich veröffentlichte Studien der Canterbury Universität von Neuseeland ergaben, dass Glyphosat Antibiotika Resistenzen auslösen kann. Dies betrifft besonders die Bakterien: E-Coli und Salmonellen. Aufgrund der Antibiotika Resistenzen sterben in den USA jährlich mehr als 23.000 Menschen.</p>
<p>Diese Eigenschaft von Glyphosat ist Monsanto sehr wohl bekannt. Deshalb hat Monsanto Glyphosat 2010 auch als Antibiotikum patentieren lassen. Die antibiotische Wirkung von Glyphosat ist verantwortlich dafür, dass der Verzehr von Glyphosat belasteten Nahrungsmitteln langsam aber sicher unser Mikrobiom im Darm zerstört. Man weiß heute, dass 80 % unseres Immunsystems auf diesem Mikrobiom beruhen, sind dies beunruhigende Aussichten für die allgemeine Gesundheit unserer Bevölkerung.</p>
<h4>Quellenangaben:</h4>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="X2rJcqhxTq"><p><a href="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/">Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/embed/#?secret=X2rJcqhxTq" data-secret="X2rJcqhxTq" width="600" height="338" title="&#8220;Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp&#8221; &#8212; CSGlobe" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8rgzOuORhY"><p><a href="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552">Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552/embed#?secret=8rgzOuORhY" data-secret="8rgzOuORhY" width="600" height="338" title="&#8220;Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate&#8221; &#8212; Global Research" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="WEA6mPuL5y"><p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/">Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/embed/#?secret=WEA6mPuL5y" data-secret="WEA6mPuL5y" width="600" height="338" title="&#8222;Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte&#8220; &#8212; DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
http://www.rewe-group.com/de/newsroom/pressemitteilungen/1422<br />
http://mbio.asm.org/content/6/2/e00009-15.full.pdf</p>
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		<title>Hormone im Mineralwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 15:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[PET]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Mineralwasser in PET Flaschen ist häufig kontaminiert Ob auf der Arbeit, beim Sport oder zu Hause: Mineralwasser ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat jeder Deutsche 2008 138 Liter davon getrunken; die Branche freut sich über stetig steigenden Absatzzahlen. Nun haben Martin Wagner &#38; Prof. Jörg Oehlmann das Lieblingsgetränk [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mineralwasser in PET Flaschen ist häufig kontaminiert</h2>
<p>Ob auf der Arbeit, beim Sport oder zu Hause: Mineralwasser ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat jeder Deutsche 2008 138 Liter davon getrunken; die Branche freut sich über stetig steigenden Absatzzahlen. Nun haben Martin Wagner &amp; Prof. Jörg Oehlmann das Lieblingsgetränk der Deutschen genauer unter die Lupe genommen und wiesen nach: <strong>Mineralwasser ist mit Umwelthormonen belastet</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsprojektes untersuchten die Biologen Mineralwasser auf dessen Belastung mit Umwelthormonen, sogenannten Endokrinen Disruptoren. „<em>Wir wussten, dass Lebensmittel mit bestimmten Umwelthormonen kontaminiert sein können</em>,“ erklärt Prof. Jörg Oehlmann, der das Projekt an der Goethe-Universität leitet. Ein prominentes Beispiel sei die Plastikkomponente <strong>Bisphenol A</strong>, eine östrogenartig wirkende Chemikalie, die aus Polycarbonat-Flaschen auslaugen und so ins Lebensmittel gelangen kann. „<em>Allerdings haben wir es in der Realität nicht nur mit einer einzelnen Chemikalie, sondern mit einer Vielzahl von Umwelthormonen zu tun</em>,“ so Oehlmann weiter. Um diese sogenannten Cocktaileffekte einzubeziehen, haben sich die Wissenschaftler nicht auf eine einzelne Substanz konzentriert, sondern haben die gesamte Hormonaktivität von Mineralwasser gemessen.</p>
<p>Martin Wagner führt das Forschungsprojekt im Rahmen seiner Doktorarbeit durch: „<em>Mit einem genetisch veränderten Hefestamm haben wir zahlreiche Mineralwassermarken auf deren Östrogenaktivität untersucht. Enthält das Wasser Umwelthormone, die dem weiblichen Sexualhormon ähneln, können wir deren Bindung an den menschlichen Östrogenrezeptor messen und so Aussagen über die hormonelle Belastung des Mineralwassers treffen</em>.“</p>
<p>Die Ergebnisse ihrer Studie haben die Frankfurter Ökotoxikologen nun in der angesehenen Fachzeitschrift ‚<strong>Environmental Science and Pollution Research</strong>’ veröffentlicht. In zwölf der 20 untersuchten Mineralwassermarken konnten sie eine erhöhte Hormonaktivität nachweisen. „<em>Zu Beginn unserer Arbeiten hatten wir nicht erwartet, eine so massive östrogene Kontamination in einem Lebensmittel vorzufinden, das strengen Kontrollen unterliegt</em>,“ sagt Wagner. „<em>Allerdings mussten wir feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist.</em>“</p>
<h3>Hormonbelastung in PET-Flaschen doppelt so hoch wie in Glasflaschen</h3>
<p>Mit ihren Versuchen konnte das Frankfurter Forscherteam zudem belegen, dass zumindest ein Teil der Umwelthormone aus der Kunststoffverpackung stammt. „<em>Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist, wie in Wasser aus Glasflaschen</em>,“ so Wagner. Ein Grund dafür könnte das Auslaugen von Plastikadditiven, wie zum Beispiel Weichmachern, aus den PET-Flaschen sein. Dazu Oehlmann: „<em>Wenn sich herausstellt, dass das Auslaugen von Endokrinen Disruptoren aus Kunststoffverpackungen ein generelles Phänomen ist, würde dies bedeuten, dass nahezu die gesamte Bandbreite unserer Lebensmittel hormonell belastet ist.</em>“</p>
<p>Noch können die Ökotoxikologen nicht abschätzen, ob die östrogene Kontamination des Mineralwassers ein gesundheitliches Risiko darstellt. Jörg Oehlmann: „<em>Unsere Ergebnis belegen zwar, dass wir mit einer größeren Menge an Umwelthormonen in Kontakt kommen als bisher vermutet, allerdings wissen wir noch nichts über deren Aufnahme und Abbau im menschlichen Körper</em>.“ Welche Substanzen genau für die hormonelle Belastung im Mineralwasser verantwortlich sind, ist noch nicht geklärt. Das Frankfurter Team arbeitet derzeit an deren Identifizierung.</p>
<p>Die zitierte Veröffentlichung ist unter folgendem Titel und Link verfügbar: Wagner, M. &amp; Oehlmann, J. (2009): Endocrine disruptors in bottled mineral water: total estrogenic burden and migration from plastic bottles, Environmental Science and Pollution Research, Online First: http://dx.doi.org/10.1007/s11356-009-0107-7</p>
<p>Informationen Martin Wagner &amp; Prof. Jörg Oehlmann, Institut für Ökologie, Evolution und Diversität, Siesmayerstr. 70, Tel: (069) 798-24900 /-24738, wagner@bio.uni-frankfurt.de / oehlmann@bio.uni-frankfurt.de</p>
<p>Bild: ©rgbstock.com</p>
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		<title>Die bittere Wahrheit über Zucker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Zucker schadet Ihrer Gesundheit Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen Zucker schädigt das Immunsystem Zucker macht süchtig Zucker in Nahrungsmitteln Natürlicher Zucker ist nicht besser Zucker in Früchten Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen In Studien wurde bewiesen, dass Krebszellen bei einem hohen Glukosespiegel im Blut stärker wachsen. Der Glukosespiegel im Blut steigt jedesmal, wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zucker schadet Ihrer Gesundheit</h2>
<ul>
<li><a title="Krebszellen wuchern durch Zucker" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#krebszellen">Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen</a></li>
<li><a title="Das Immunsystem wird durch Zucker geschwächt" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#immunsystem">Zucker schädigt das Immunsystem</a></li>
<li><a title="Zucker macht süchtig wie Heroin, Kokain, Alkohol oder Nikotin" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#sucht">Zucker macht süchtig</a></li>
<li><a title="Zucker steckt in immer mehr Nahrungsmitteln" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#nahrungsmittel">Zucker in Nahrungsmitteln</a></li>
<li><a title="Natürlicher Zucker ist genauso schädlich" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#naturzucker">Natürlicher Zucker ist nicht besser</a></li>
<li><a title="Zucker in Früchten ist besser geeignet" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#fruchtzucker">Zucker in Früchten</a></li>
</ul>
<p><a name="krebszellen"></a></p>
<h3>Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen</h3>
<p>In Studien wurde bewiesen, dass Krebszellen bei einem hohen Glukosespiegel im Blut stärker wachsen. Der Glukosespiegel im Blut steigt jedesmal, wenn Sie zuckerhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Je leichter der Zucker im Stoffwechsel verfügbar ist, desto schneller steigt Ihr Glukosespiegel im Blut. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie Zucker pur löffeln, in Getränken zu sich nehmen oder ob er in der Nahrung steckt. Eine zuckerarme Ernährung fördert einen niedrigen Glukosespiegel im Blut. Starke Schwankungen kommen nicht vor, wenn Sie es vermeiden, Zucker zu konsumieren. An der Harvard University in Boston werden seit vielen Jahren Zusammenhänge zwischen der Entstehung von Krebs und Zucker untersucht; Professor Lewis Cantley geht davon aus, dass hoher Zuckerkonsum viele Krebszellen überhaupt erst entstehen lässt. <a name="immunsystem"></a></p>
<h3>Zucker schwächt das Immunsystem</h3>
<p>Nach dem Konsum von Zucker (egal ob Haushaltszucker, Honig, Säfte, Glukose/Fruktosesirup) sind die Immunzellen nicht mehr in der Lage, mit Pathogenen (Virus, Bakterien) effektiv umzugehen. Deshalb besteht ein größeres Risiko, dass überstandene Krebserkrankungen wieder auftreten. Eine neue <a title="Auftreten von Krebs nach regelmäßigen Zuckerkonsum" href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0099816">Studie</a> von Dana-Farber zeigt den Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und dem Wiederauftreten von Dickdarmkrebs und den daraus resultierenden Todesfällen von Stufe III Dickdarmkrebspatienten. Patienten, die mehr als 700 ml zuckerhaltige Getränke pro Tag tranken, haben ein um<strong> 67 % höheres Krebsrisiko</strong> als Patienten, die nur zweimal im Monat diese Menge tranken. Dabei hatten übergewichtige und bewegungsarme ehemalige Krebspatienten das höchste Risiko wieder an Krebs zu erkranken. <a name="sucht"></a></p>
<h3>Zucker macht süchtig</h3>
<p>Wie Studien zeigen, ist die Suchtwirkung von Zucker vergleichbar mit dem von Kokain und Heroin. Es wird sogar behauptet, die Suchtwirkung von Zucker sei höher als die von Kokain. Deutsche Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen: <strong>Macht Zucker wirklich süchtig?</strong> An der <em>Universität Heidelberg</em> schaut <em>Professor Falk Kiefer</em> übergewichtigen Patienten ins Gehirn. Stark zuckerhaltige Speisen oder Getränke aktivieren das Belohnungssystem. Das Gehirn reagiert auf Zucker ähnlich wie auf Alkohol oder andere Suchtstoffe und schüttet vermehrt Dopamin aus. &#8222;Dieses dopaminare Belohnungssystem führt dazu, dass alles, was mit dem Konsum von Süßigkeiten zu tun gehabt hat, als etwas Wichtiges, Aufmerksamkeit-Erregendes markiert wird&#8220;, sagt Professor Kiefer. Und das hat Folgen: &#8222;<em>Wenn Sie als adipöser (fettleibiger) Mensch durch die Stadt gehen, dann werden Sie wahrscheinlich dem Eisladen, dem McDonalds mehr Aufmerksamkeit schenken, als wenn Sie als nicht Adipöser ganz neutral auf viele Reize gucken, die da sind.</em>&#8220; Die Vorliebe für Süßigkeiten hat viel mit der Vorliebe für Drogen zu tun, nur das Ausmaß dieses Problems ist bei Drogenabhängigen in aller Regel viel höher. Natürlich gibt es auch die schwer geschädigten adipösen Menschen, die trotz der schweren Folgeschäden gar nicht von Zucker lassen können. Wenn Sie glauben, dies betrifft Sie nicht, verzichten Sie einmal für zehn Tage auf alle zuckerhaltigen Getränke und Speisen. Sie werden wahrscheinlich bereits nach ein bis zwei Tagen die ersten Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Reizbarkeit und starkes Verlangen nach Süßem verspüren. <a name="nahrungsmittel"></a></p>
<h3>Zucker in Nahrungsmitteln</h3>
<p>Vielleicht meinen Sie, Zucker wäre hauptsächlich in Getränken vorhanden. Leider hat sich die Nahrungsmittelindustrie in den letzten Jahren mit wachsender Begeisterung auf Zucker gestürzt. Kaum ein Produkt, dass ohne Zucker auskommt. Hier ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Oetker Pizza &#8222;Die Ofenfrische&#8220; DIAVOLO    14,6 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Golden Toast American Sandwich 750g           26,25 g Zucker</strong></li>
<li><strong>McDonalds Big Mac                                                      8 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Homann Budapester Salat 200g                             13 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Pepsi Cola 0,5 Liter                                                  54,6 g Zucker</strong></li>
</ul>
<p>In der Nahrungsmittelindustrie wird Zucker hauptsächlich eingesetzt um den Produkten Geschmack zu verleihen. Nachdem Fett verpönt ist, muss Zucker als Geschmacksträger herhalten. Ansonsten würden die meisten Kreationen wie Karton schmecken. Weiterhin verlängert Zucker die Haltbarkeitsdauer der Produkte, das sogenannte &#8222;<strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;">shelf life</strong>&#8220; Regalleben. Supermärkte sind nicht an Produkten interessiert, die nur eine kurze Haltbarkeitsdauer haben. Am liebsten sind Ihnen die Produkte, die jahrelang haltbar sind. Die konservierende Wirkung von Zucker ist da ideal. Lesen Sie beim nächsten Einkauf einmal die Nährwertangaben. In diesen steht wie viel Zucker im Produkt enthalten ist. Aber Vorsicht: Rechnen Sie den Zucker auf die ganze Packung um, nicht auf die sogenannten Portionen oder auf 100 Gramm. Pepsi gibt für sein Produkt Pepsi Cola mit 27,3 Gramm Zucker pro Portion (250 ml) an. Die kleinste Verkaufseinheit sind aber 500 ml. Mit diesen Tricks werden hohe Zuckermengen optisch verkleinert. <a name="naturzucker"></a></p>
<h3>Natürlicher Zucker ist nicht besser</h3>
<p>Wenn es um Getränke geht, sind viele Menschen der Meinung ein Fruchtsaft ohne Zuckerzusatz wäre gesund. Dies ist leider ein Irrtum. Ein halber Liter <strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;">Valensina Orange-Mango-Ananas </strong>hat<strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;"> 52,0 g Zucker. </strong>Damit ist die Zuckermenge fast identisch mit Pepsi Cola. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Zuckeranteil zugesetzt oder im Produkt von Haus aus enthalten ist. Der Stoffwechselvorgang im Körper bleibt der gleiche. Oft sind die natürlichen Zucker noch schädlicher, wie im Beispiel von Agavendicksaft: Weißer Haushaltszucker besteht chemisch gesehen aus einem Molekül Glukose („Traubenzucker“) und einem Molekül Fruktose („Fruchtzucker“).</p>
<p>Bei der Verdauung wird Zucker in diese beiden Moleküle gespalten, so daß er wie ein 50/50-Gemisch aus Glukose/Fructose wirkt. Glukose ist der Grundbaustein für Stärke, also für die meisten Kohlenhydrate und daher in normalen Mengen harmlos. Es ist die Fruktose, die den Zucker schädlich macht: Fruktose wird über die Leber verstoffwechselt. Die dabei anfallenden Abfallprodukte (u.a. auch Harnsäure) sind für den Körper problematisch und können langfristig zu verschlechterten Blutfettwerten, Übergewicht („Metabolisches Syndrom“), Gelenkschmerzen (auch Gicht), Leberschäden (Leberzirrhose) und anderen Schäden führen. Fruktose löst kein Sättigungsgefühl aus, Sie haben ständig Hunger. Fruktose ist für die Leber ähnlich schädlich wie Alkohol, die langfristigen Auswirkungen von Fruktose auf den menschlichen Körper sind zum Großteil die gleichen wie beim Alkohol. Agavendicksaft enthält bis zu 80 Prozent mehr Fruktose als normaler Haushaltszucker. Die negativen Eigenschaften von Fruktose kumulieren sich hier, auch wenn Fruktose süßer ist als Zucker. <a name="fruchtzucker"></a></p>
<h3>Zucker in Früchten</h3>
<p>Zucker in Früchten wirkt genauso wie Haushaltszucker. Allerdings nehmen Sie normalerweise nicht diese Zuckermengen zu sich. Ein Liter Orangensaft ist problemlos getrunken, aber mit den 2,5 kg Orangen, die dafür nötig sind, werden Sie wahrscheinlich Ihre liebe Mühe haben. Außerdem nehmen Sie noch Balaststoffe auf, die den Abbau des Zuckers verlangsamen. Trotzdem ist es ratsam, stark zuckerhaltige Früchte nur gelegentlich zu Essen. Auf Trockenobst sollten Sie soweit möglich verzichten. Auch hier ist das Verhältnis Frucht zu Zucker ungünstig.   Bild: ©rgbstock.com</p>
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