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	<title>Krebs | Natur &amp; Vital</title>
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	<description>Unabhängige Informationen für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Krebs | Natur &amp; Vital</title>
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		<title>Chemotherapie tötet schneller als Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 14:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Senfgas]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
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					<description><![CDATA[Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen. Die Forschung hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chemotherapie &#8211; Weiterentwicklung von Senfgas</h2>
<p>Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Krebsbehandlung, die aus dem Senfgas des Ersten Weltkriegs stammt bis heute existiert. Mit dem Senfgas wurden ganze Gebiete vergiftet und Truppen getötet oder verletzt. Und wie seine angestammte Kampf-Killer-Chemikalie tötet die Chemotherapie alles, was in Sichtweite ist, nicht nur Krebszellen.</p>
<p>Die Forschung hier und in Australien bestätigt das erhöhte Überleben durch Chemotherapie bei durchschnittlich knapp über 2 Prozent und verwendet den eigenen Standard des medizinischen Systems von fünf Jahren Krebsfreiheit.</p>
<p>Und diese kurze Überlebenszeit ist eine lebendige Hölle für die meisten Chemo-Patienten, die die Nebenwirkungen von Schwäche, Appetit- und Haarausfall, chronischer Übelkeit, extremem mentalen Problemen und anderen lähmenden Nebenwirkungen erleben.</p>
<p>Kurz gesagt, die versprochene verlängerte Lebensdauer ist eine Seite. Die Nebenwirkungen kann Menschen dazu bringen kann, sie zu beenden und stattdessen lieber zu sterben. Aber nicht viele sterben früh genug, um irreparable Schäden durch die in der Chemotherapie verwendeten toxischen Medikamente zu vermeiden.</p>
<h3>Studien zeigen: die Todesfalle der Chemotherapie bei Krebs</h3>
<p>Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, hatte die Lebensdauer von Krebspatienten über 25 Jahre lang untersucht. Er hatte festgestellt, dass Krebspatienten, die alle konventionellen Behandlungen ablehnten und nichts taten, viermal länger lebten als Patienten, die konventionellen Behandlungen erlhielten.</p>
<p>Dr. Jones&#8216; Bericht wurde 1961 abgegeben. Seitdem gibt es andere Berichte von Ärzten, die veröffentlich wurden, ohne von den Mainstream-Medien abgedeckt zu werden.</p>
<p>Ende der 1970er Jahre entdeckte Dr. Maurice Fox, Biologe am Massachusetts Institute of Technology, diese Studien und veröffentlichte 1979 seine Ergebnisse mit JAMA (Journal of the American Medical Association) über Brustkrebsbehandlungen:</p>
<ol>
<li>Die radikale Mastektomie war nicht besser als die einfache Klumpenentfernung.</li>
<li>Brustkrebs wurde 1975 doppelt so häufig diagnostiziert wie 1935. Auch die Sterblichkeitsrate war doppelt so hoch, was zeigt, dass keine Fortschritte erzielt wurden.</li>
<li>Diejenigen, die medizinische Eingriffe ablehnten, hatten eine niedrigere Sterblichkeitsrate als die behandelten Krebspatienten.</li>
<li>Früherkennung bedeutete eine beschleunigte Behandlung und einen früheren Tod.</li>
</ol>
<p>The Lancet veröffentlichte 1980 eine weitere Brustkrebsstudie mit dem Titel &#8222;<strong><em>Misserfolg der Chemotherapie zur Verlängerung des Überlebens bei einer Gruppe von Patienten mit metastasierendem Brustkrebs</em></strong>&#8220; und schloss damit:</p>
<p>Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz des zunehmenden Einsatzes von multipler Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen. Darüber hinaus hat sich das Überleben nach der ersten Metastasierung nicht verbessert, und das Überleben kann bei einigen Patienten, die eine Chemotherapie erhielten, sogar verkürzt worden sein.</p>
<h3>Chemotherapie &#8211; Qual für die Patienten, Profit für Ärzte und Krankenhäuser</h3>
<p>Zu diesem Ergebnis kam eine 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology veröffentlichte australische Studie: Der Gesamtbeitrag der kurativen und adjuvanten zytotoxischen Chemotherapie zum 5-Jahres-Überleben bei Erwachsenen wurde auf 2,3% in Australien und 2,1% in den USA geschätzt.</p>
<p>Doch nichts zu tun verlängerte das Leben viermal mehr als die Bemühungen der Chemotherapie, was bedeutet, dass die Onkologen den betroffenen Krebspatienten Angst machen, früher als später die Chemotherapie zu beginnen, gefälscht sind.</p>
<p>Dieses verlängerte toxinfreie Leben, während Sie nichts tun, könnte für die Forschung und Studien verwendet werden. Die meisten Ärzte werden versuchen Sie  von alternativen Methoden abzuhalten und mit Angsttaktiken versuchen, sie zur Chemotherapie zu bewegen. Schließlich ist die Verabreichung der Chemo ist sehr profitabel.</p>
<p>In USA wurden jüngst einige Fälle aufgedeckt, wo Ärzte bei gesunden Patienten Krebs diagnostizierten, nur um eine lukrative Chemotherapie vornehmen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kein Roundup mehr in Hollands Gärten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Glyphosat]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[RoundUp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen. &#160; Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ab Ende 2015 dürfen glyphosathaltige Gifte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden.</h3>
<p>Nach Russland, Tasmanien und Mexiko wurde jetzt auch in den Niederlanden ein Gesetz verabschiedet, dass glyphosathaltige Gifte, wie zum Beispiel RoundUp von Monsanto, nicht mehr an Privatpersonen abgegeben werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider findet sich in Deutschland keine Mehrheit, dieses wahrscheinlich krebserzeugende Mittel zu verbieten. Unsere lobbyhörige Regierung unternimmt alles, ein europaweites Verbot von Glyphosat zu verhindern.</p>
<h3>Weitere Länder in denen Glyphosat verboten ist.</h3>
<p>Nach El Salvador, Bermudas verbietet auch Sri Lanka die Verwendung von Glyphosat. Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Die Freigabe von bereits importierten Beständen werden ebenfalls gestoppt. Sirisena, ein Bauer und Ex-Gesundheitsminister, erklärte, dass Glyphosat für die wachsende Zahl der chronischen Nierenerkrankung (CKDu) in Sri Lanka verantwortlich ist und fügte hinzu, dass er die landwirtschaftliche Bevölkerung in Sri Lanka schützen will.</p>
<h3>In Bayern bleibt Glyphosat weiter erlaubt</h3>
<p class="copytext">Die CSU-Mehrheit im Landtag hat entsprechende Verbotsanträge von SPD und Grünen im Umweltausschuss des Landtags abgelehnt. Die SPD beschuldigte die CSU anschließend, die CSU wolle Bayern weiter mit dem umstrittenen Mittel &#8222;<strong>vergiften</strong>&#8222;. Die Opposition ist besorgt, weil Rückstände sich mittlerweile in vielen bayerischen Bächen finden.</p>
<h3 class="copytext">Rewe Gruppe nimmt Glyphosat aus dem Programm</h3>
<p>Die zur REWE Group gehörenden 350 toom Baumärkte werden bis spätestens 30. September 2015 keine Glyphosat-haltigen Produkte mehr führen. Seit heute (11.05.) besteht für die Märkte keine Möglichkeit mehr, derartige Produkte nachzubestellen. Bereits Ende 2013 hat toom Baumarkt damit begonnen das Sortiment umzustellen und hat rund 60 Prozent der Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Toom Baumarkt bietet seinen Kunden dafür alternative umweltverträglichere Produkte an. Damit handelt toom Baumarkt deutlich vor der anstehenden  Entscheidung über die Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat.</p>
<p>In der Schweiz nehmen die Handelsketten Migros und Coop Glyphosat nun aus ihren Läden.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf die Natur</h2>
<p>Glyphosat kam zum ersten Mal im Jahr 1974 auf den Markt, als Hauptwirkstoff des damals neuen Totalherbizids »<strong>Roundup</strong>«. Vorher wurde es als Rohrreiniger verkauft, weil es Mineralien bindet. Inzwischen ist es zum meist verwendeten Pflanzenvernichtungsmittel der Welt aufgestiegen. In der Landwirtschaft wurde dieses Herbizid von Beginn an als ertragssteigerndes Mittel gefeiert, gesundheitliche Gefahren wurden nicht gesehen. Doch seit einigen Jahren werden kritische Stimmen lauter, die auf eine Vielzahl von möglichen negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Umwelt aufmerksam machen. Zuletzt mehrten sich vor allem die Anzeichen dafür, dass Glyphosat auch mit der schwerwiegenden, derzeit vor allem Rinder betreffenden Krankheit »chronischer Botulismus« zu tun haben könnte.</p>
<h2>Glyphosat: Auswirkungen auf den Menschen</h2>
<p>Kürzlich veröffentlichte Studien der Canterbury Universität von Neuseeland ergaben, dass Glyphosat Antibiotika Resistenzen auslösen kann. Dies betrifft besonders die Bakterien: E-Coli und Salmonellen. Aufgrund der Antibiotika Resistenzen sterben in den USA jährlich mehr als 23.000 Menschen.</p>
<p>Diese Eigenschaft von Glyphosat ist Monsanto sehr wohl bekannt. Deshalb hat Monsanto Glyphosat 2010 auch als Antibiotikum patentieren lassen. Die antibiotische Wirkung von Glyphosat ist verantwortlich dafür, dass der Verzehr von Glyphosat belasteten Nahrungsmitteln langsam aber sicher unser Mikrobiom im Darm zerstört. Man weiß heute, dass 80 % unseres Immunsystems auf diesem Mikrobiom beruhen, sind dies beunruhigende Aussichten für die allgemeine Gesundheit unserer Bevölkerung.</p>
<h4>Quellenangaben:</h4>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="X2rJcqhxTq"><p><a href="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/">Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="http://csglobe.com/dutch-parliament-bans-monsantos-roundup/embed/#?secret=X2rJcqhxTq" data-secret="X2rJcqhxTq" width="600" height="338" title="&#8220;Dutch Parliament Bans Monsanto’s RoundUp&#8221; &#8212; CSGlobe" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8rgzOuORhY"><p><a href="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552">Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://www.globalresearch.ca/netherlands-bans-monsantos-roundup-to-protect-citizens-from-carcinogenic-glyphosate/5451552/embed#?secret=8rgzOuORhY" data-secret="8rgzOuORhY" width="600" height="338" title="&#8220;Netherlands Bans Monsanto&#8217;s Roundup to Protect Citizens from Carcinogenic Glyphosate&#8221; &#8212; Global Research" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="WEA6mPuL5y"><p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/">Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/24/schweizer-supermaerkte-verbannen-monsanto-produkte/embed/#?secret=WEA6mPuL5y" data-secret="WEA6mPuL5y" width="600" height="338" title="&#8222;Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte&#8220; &#8212; DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
http://www.rewe-group.com/de/newsroom/pressemitteilungen/1422<br />
http://mbio.asm.org/content/6/2/e00009-15.full.pdf</p>
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		<title>Die bittere Wahrheit über Zucker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Zucker schadet Ihrer Gesundheit Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen Zucker schädigt das Immunsystem Zucker macht süchtig Zucker in Nahrungsmitteln Natürlicher Zucker ist nicht besser Zucker in Früchten Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen In Studien wurde bewiesen, dass Krebszellen bei einem hohen Glukosespiegel im Blut stärker wachsen. Der Glukosespiegel im Blut steigt jedesmal, wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zucker schadet Ihrer Gesundheit</h2>
<ul>
<li><a title="Krebszellen wuchern durch Zucker" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#krebszellen">Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen</a></li>
<li><a title="Das Immunsystem wird durch Zucker geschwächt" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#immunsystem">Zucker schädigt das Immunsystem</a></li>
<li><a title="Zucker macht süchtig wie Heroin, Kokain, Alkohol oder Nikotin" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#sucht">Zucker macht süchtig</a></li>
<li><a title="Zucker steckt in immer mehr Nahrungsmitteln" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#nahrungsmittel">Zucker in Nahrungsmitteln</a></li>
<li><a title="Natürlicher Zucker ist genauso schädlich" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#naturzucker">Natürlicher Zucker ist nicht besser</a></li>
<li><a title="Zucker in Früchten ist besser geeignet" href="https://www.natuvi.de/die-bittere-wahrheit-ueber-zucker/#fruchtzucker">Zucker in Früchten</a></li>
</ul>
<p><a name="krebszellen"></a></p>
<h3>Zucker fördert das Wachstum von Krebszellen</h3>
<p>In Studien wurde bewiesen, dass Krebszellen bei einem hohen Glukosespiegel im Blut stärker wachsen. Der Glukosespiegel im Blut steigt jedesmal, wenn Sie zuckerhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Je leichter der Zucker im Stoffwechsel verfügbar ist, desto schneller steigt Ihr Glukosespiegel im Blut. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie Zucker pur löffeln, in Getränken zu sich nehmen oder ob er in der Nahrung steckt. Eine zuckerarme Ernährung fördert einen niedrigen Glukosespiegel im Blut. Starke Schwankungen kommen nicht vor, wenn Sie es vermeiden, Zucker zu konsumieren. An der Harvard University in Boston werden seit vielen Jahren Zusammenhänge zwischen der Entstehung von Krebs und Zucker untersucht; Professor Lewis Cantley geht davon aus, dass hoher Zuckerkonsum viele Krebszellen überhaupt erst entstehen lässt. <a name="immunsystem"></a></p>
<h3>Zucker schwächt das Immunsystem</h3>
<p>Nach dem Konsum von Zucker (egal ob Haushaltszucker, Honig, Säfte, Glukose/Fruktosesirup) sind die Immunzellen nicht mehr in der Lage, mit Pathogenen (Virus, Bakterien) effektiv umzugehen. Deshalb besteht ein größeres Risiko, dass überstandene Krebserkrankungen wieder auftreten. Eine neue <a title="Auftreten von Krebs nach regelmäßigen Zuckerkonsum" href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0099816">Studie</a> von Dana-Farber zeigt den Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und dem Wiederauftreten von Dickdarmkrebs und den daraus resultierenden Todesfällen von Stufe III Dickdarmkrebspatienten. Patienten, die mehr als 700 ml zuckerhaltige Getränke pro Tag tranken, haben ein um<strong> 67 % höheres Krebsrisiko</strong> als Patienten, die nur zweimal im Monat diese Menge tranken. Dabei hatten übergewichtige und bewegungsarme ehemalige Krebspatienten das höchste Risiko wieder an Krebs zu erkranken. <a name="sucht"></a></p>
<h3>Zucker macht süchtig</h3>
<p>Wie Studien zeigen, ist die Suchtwirkung von Zucker vergleichbar mit dem von Kokain und Heroin. Es wird sogar behauptet, die Suchtwirkung von Zucker sei höher als die von Kokain. Deutsche Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen: <strong>Macht Zucker wirklich süchtig?</strong> An der <em>Universität Heidelberg</em> schaut <em>Professor Falk Kiefer</em> übergewichtigen Patienten ins Gehirn. Stark zuckerhaltige Speisen oder Getränke aktivieren das Belohnungssystem. Das Gehirn reagiert auf Zucker ähnlich wie auf Alkohol oder andere Suchtstoffe und schüttet vermehrt Dopamin aus. &#8222;Dieses dopaminare Belohnungssystem führt dazu, dass alles, was mit dem Konsum von Süßigkeiten zu tun gehabt hat, als etwas Wichtiges, Aufmerksamkeit-Erregendes markiert wird&#8220;, sagt Professor Kiefer. Und das hat Folgen: &#8222;<em>Wenn Sie als adipöser (fettleibiger) Mensch durch die Stadt gehen, dann werden Sie wahrscheinlich dem Eisladen, dem McDonalds mehr Aufmerksamkeit schenken, als wenn Sie als nicht Adipöser ganz neutral auf viele Reize gucken, die da sind.</em>&#8220; Die Vorliebe für Süßigkeiten hat viel mit der Vorliebe für Drogen zu tun, nur das Ausmaß dieses Problems ist bei Drogenabhängigen in aller Regel viel höher. Natürlich gibt es auch die schwer geschädigten adipösen Menschen, die trotz der schweren Folgeschäden gar nicht von Zucker lassen können. Wenn Sie glauben, dies betrifft Sie nicht, verzichten Sie einmal für zehn Tage auf alle zuckerhaltigen Getränke und Speisen. Sie werden wahrscheinlich bereits nach ein bis zwei Tagen die ersten Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Reizbarkeit und starkes Verlangen nach Süßem verspüren. <a name="nahrungsmittel"></a></p>
<h3>Zucker in Nahrungsmitteln</h3>
<p>Vielleicht meinen Sie, Zucker wäre hauptsächlich in Getränken vorhanden. Leider hat sich die Nahrungsmittelindustrie in den letzten Jahren mit wachsender Begeisterung auf Zucker gestürzt. Kaum ein Produkt, dass ohne Zucker auskommt. Hier ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Oetker Pizza &#8222;Die Ofenfrische&#8220; DIAVOLO    14,6 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Golden Toast American Sandwich 750g           26,25 g Zucker</strong></li>
<li><strong>McDonalds Big Mac                                                      8 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Homann Budapester Salat 200g                             13 g Zucker</strong></li>
<li><strong>Pepsi Cola 0,5 Liter                                                  54,6 g Zucker</strong></li>
</ul>
<p>In der Nahrungsmittelindustrie wird Zucker hauptsächlich eingesetzt um den Produkten Geschmack zu verleihen. Nachdem Fett verpönt ist, muss Zucker als Geschmacksträger herhalten. Ansonsten würden die meisten Kreationen wie Karton schmecken. Weiterhin verlängert Zucker die Haltbarkeitsdauer der Produkte, das sogenannte &#8222;<strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;">shelf life</strong>&#8220; Regalleben. Supermärkte sind nicht an Produkten interessiert, die nur eine kurze Haltbarkeitsdauer haben. Am liebsten sind Ihnen die Produkte, die jahrelang haltbar sind. Die konservierende Wirkung von Zucker ist da ideal. Lesen Sie beim nächsten Einkauf einmal die Nährwertangaben. In diesen steht wie viel Zucker im Produkt enthalten ist. Aber Vorsicht: Rechnen Sie den Zucker auf die ganze Packung um, nicht auf die sogenannten Portionen oder auf 100 Gramm. Pepsi gibt für sein Produkt Pepsi Cola mit 27,3 Gramm Zucker pro Portion (250 ml) an. Die kleinste Verkaufseinheit sind aber 500 ml. Mit diesen Tricks werden hohe Zuckermengen optisch verkleinert. <a name="naturzucker"></a></p>
<h3>Natürlicher Zucker ist nicht besser</h3>
<p>Wenn es um Getränke geht, sind viele Menschen der Meinung ein Fruchtsaft ohne Zuckerzusatz wäre gesund. Dies ist leider ein Irrtum. Ein halber Liter <strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;">Valensina Orange-Mango-Ananas </strong>hat<strong style="color: #000000; font-size: medium; font-style: normal;"> 52,0 g Zucker. </strong>Damit ist die Zuckermenge fast identisch mit Pepsi Cola. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Zuckeranteil zugesetzt oder im Produkt von Haus aus enthalten ist. Der Stoffwechselvorgang im Körper bleibt der gleiche. Oft sind die natürlichen Zucker noch schädlicher, wie im Beispiel von Agavendicksaft: Weißer Haushaltszucker besteht chemisch gesehen aus einem Molekül Glukose („Traubenzucker“) und einem Molekül Fruktose („Fruchtzucker“).</p>
<p>Bei der Verdauung wird Zucker in diese beiden Moleküle gespalten, so daß er wie ein 50/50-Gemisch aus Glukose/Fructose wirkt. Glukose ist der Grundbaustein für Stärke, also für die meisten Kohlenhydrate und daher in normalen Mengen harmlos. Es ist die Fruktose, die den Zucker schädlich macht: Fruktose wird über die Leber verstoffwechselt. Die dabei anfallenden Abfallprodukte (u.a. auch Harnsäure) sind für den Körper problematisch und können langfristig zu verschlechterten Blutfettwerten, Übergewicht („Metabolisches Syndrom“), Gelenkschmerzen (auch Gicht), Leberschäden (Leberzirrhose) und anderen Schäden führen. Fruktose löst kein Sättigungsgefühl aus, Sie haben ständig Hunger. Fruktose ist für die Leber ähnlich schädlich wie Alkohol, die langfristigen Auswirkungen von Fruktose auf den menschlichen Körper sind zum Großteil die gleichen wie beim Alkohol. Agavendicksaft enthält bis zu 80 Prozent mehr Fruktose als normaler Haushaltszucker. Die negativen Eigenschaften von Fruktose kumulieren sich hier, auch wenn Fruktose süßer ist als Zucker. <a name="fruchtzucker"></a></p>
<h3>Zucker in Früchten</h3>
<p>Zucker in Früchten wirkt genauso wie Haushaltszucker. Allerdings nehmen Sie normalerweise nicht diese Zuckermengen zu sich. Ein Liter Orangensaft ist problemlos getrunken, aber mit den 2,5 kg Orangen, die dafür nötig sind, werden Sie wahrscheinlich Ihre liebe Mühe haben. Außerdem nehmen Sie noch Balaststoffe auf, die den Abbau des Zuckers verlangsamen. Trotzdem ist es ratsam, stark zuckerhaltige Früchte nur gelegentlich zu Essen. Auf Trockenobst sollten Sie soweit möglich verzichten. Auch hier ist das Verhältnis Frucht zu Zucker ungünstig.   Bild: ©rgbstock.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alpecin &#8211; Doping für Krebszellen?</title>
		<link>https://www.natuvi.de/alpecin-krebs-durch-paraben/</link>
					<comments>https://www.natuvi.de/alpecin-krebs-durch-paraben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 11:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alpecin]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Parabene]]></category>
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					<description><![CDATA[Alpecin hält an umstrittenen Parabenen fest. Parabene stehen seit längerem in der Kritik, gesundheitsschädlich zu sein. Im Alpecin Coffeinshampoo werden gleich zwei dieser Parabene verwendet: Methylparaben und Propylparaben.  Laut dem Hersteller, Dr. Kurt Wolff GmbH &#38; Co. KG ist es nicht geplant, Parabene aus den Produkten zu entfernen. Doch was sind Parabene überhaupt und wie können sie die Gesundheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Alpecin hält an umstrittenen Parabenen fest.</h2>
<p>Parabene stehen seit längerem in der Kritik, gesundheitsschädlich zu sein. Im Alpecin Coffeinshampoo werden gleich zwei dieser Parabene verwendet: <strong>Methylparaben</strong> und <strong>Propylparaben.  </strong>Laut dem Hersteller, Dr. Kurt Wolff GmbH &amp; Co. KG ist es nicht geplant, Parabene aus den Produkten zu entfernen. Doch was sind Parabene überhaupt und wie können sie die Gesundheit gefährden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was sind Parabene?</h3>
<p>Parabene sind Chemikalien, die als laut Herstellern als Konservierungsstoff in kosmetischen Produkten und teilweise sogar in Lebensmitteln eingesetzt werden. Da Kosmetik oft aus Wasser besteht und Keime gerne in diesem gedeihen, ist eine Konservierung notwendig.</p>
<h3>Wie wirken Parabene?</h3>
<p>Parabene sind der Struktur des weiblichen Sexualhormons Östrogen sehr ähnlich. Da sie über die Haut absorbiert werden, gibt es Befürchtungen, dass sie den Hormonhaushalt von Menschen durcheinanderbringen können. Versuche an Ratten zeigen, dass diese Befürchtung nicht unbegründet ist. Bei männlichen Ratten senken die Parabene den Testosteronspiegel und führen zu einer Verringerung der gesunden Spermien. Bei weiblichen Ratten wurde ein Anwachsen des Uterus festgestellt. <strong>Die volle Dosis Weiblichkeit also</strong>.</p>
<h3>Alpecin &#8211; volles Haar, aber nichts mehr in der Hose?</h3>
<p>Ein weiterer Wirkstoff in Alpecin, der für die Männlichkeit nicht unbedingt förderlich ist, ist das vielbeworbene Coffein. Laut der Alpecin Website hat Coffein einen Einfluss auf das männliche Hormon Testosteron. Laut einer Studie der Klinik und Polyklinik für Dermatologie und Venerologie der Universität Hamburg-Eppendorf neutralisiert Coffein die negativen Wirkungen von Testosteron. Ob es auch die Manneskraft neutralisiert oder vermindert war natürlich nicht Thema der Studie.</p>
<h3>Krebs durch Parabene</h3>
<p>Während das Bundesinstitut für Risikobewertung die Verwendung von Parabenen in Kosmetika und Deodorants immer noch erlaubt, warnt die deutsche Krebsgesellschaft vor den möglichen Folgen von Parabenen.</p>
<p>Einer britischen Studie zufolge, veröffentlicht im &#8222;<strong>Journal of Applied Toxicology</strong>&#8222;, könnte es einen Zusammenhang zwischen Paraben haltigen Deodorants und Brustkrebs geben. Britische Wissenschaftler haben in 18 von 20 Brustkrebsproben Paraben nachweisen können. Weitere Untersuchungen sind angekündigt.</p>
<p>Paraben hat eine dem weiblichen Hormon Östrogen ähnliche Aktivität. Östrogen wiederum gilt als Wachstumsfaktor für Brustkrebs. Rund 500 Männer erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs, Tendenz steigend.</p>
<p><span class="lauftext">An Krebstumoren durchgeführte Obduktionen haben Rückstände von Methyl-, Ethyl- und Propylparabenen ergeben; unklar bleibt, ob solche Rückstände auch in sonstigem gesunden Gewebe bestehen.</span></p>
<p>Im Jahr 2011 hat die dänische Regierung Propyl-, Isopropyl-, Butyl- und Isobutyl-Parabene in Körperpflegeprodukten für Kinder unter drei Jahren mit der Begründung verboten, dass kleine Kinder durch die hormonähnliche Wirkung dieser Stoffe für Schäden empfänglicher seien. Das SCCS vertritt den Standpunkt, dass seine eigene Einschätzung der Stoffe ausreiche.</p>
<h3>2012 – neue Studien schockieren</h3>
<p>Die Studie untersuchte 5 verschiedene Parabene genauer und wies nach, dass diese in beträchtlichen Konzentrationen in Brustkrebsgewebe vorhanden waren. In einem nächsten Schritt wurden die dort vorhandenen Parabene genauer untersucht und festgestellt, dass diese intakt waren. Das bedeutet: Die Parabene gelangten nicht über die Nahrung (und damit den Verdauungstrakt) in den Körper, sondern wurden direkt über die Haut aufgenommen.</p>
<p>Auch Frauen die nie in ihrem Leben Deodorant benutzt hatten, hatten Parabenansammlungen im Brustkrebsgewebe. Daraus schliess die Studie folgendes: Nicht nur gelangen Parabene direkt über die Haut in den Körper, sondern sie wandern dann, wenn sie im Körper sind, an bestimmte Stellen – zum Beispiel in das Brustgewebe.</p>
<p>Auch wenn einzelne Parabene im Körper nur in geringen Konzentrationen vorliegen, können sie sehr wohl gefährliche Auswirkungen haben, wenn gleichzeitig andere Parabene vorhanden sind. Diese sind mit großer Wahrscheinlichkeit vorhanden, weil Menschen zahlreichen Parabenquellen ausgesetzt sind &#8211; nicht nur einem Shampoo für die Haare. Um die Gesundheitsgefährdung zu bestimmen, ist es notwendig die kumulative Wirkung von Parabenen zur berücksichtigen.</p>
<h3>Was bedeutet das für uns?</h3>
<p>In unserem modernen Leben finden sich Parabene in einer Vielzahl an Produkten, darunter in Lebensmitteln, Medikamenten und Körperpflege. Deshalb ist es umso wichtiger darauf zu achten, auf Produkte die Parabene beinhalten zu verzichten. Man erkennt Parabene unter anderem an der Endung <em>-paraben </em>&#8211; . Wer auf Nummer sicher gehen möchte greift zu natürlichen Lebensmitteln anstatt zu Fertigprodukten und wechselt zu Haarpflegeprodukten und Kosmetik, die keine Parabene enthalten. Ihre Männlichkeit wird es Ihnen danken ;-).</p>
<h3>Die Alpecin-Studie</h3>
<p>In der Werbung bezieht sich Alpecin auch auf die Studien, die eine Wirksamkeit des Alpecin Coffein Shampoo beweisen sollen.</p>
<p>2006 wurde Alpecin vom Verein Sozialer Wettbewerb e.V. wegen der Werbeaussagen verklagt. Unter anderem ging es um diese Behauptungen:</p>
<ul>
<li>Glatze? Vorbeugen mit Coffein!</li>
<li>Beugt Haarausfall vor</li>
<li>Dermatologen der Universität Jena bestätigen: Coffein stimuliert geschwächte Haarwurzeln.</li>
<li>In-vitro-Tests an erblich belasteten Haarwurzeln beweisen, dass Coffein vor dem schädlichen Einfluss des männlichen Testosteron schützt.</li>
<li>Männer vor die Wahl gestellt: Rubbeln oder Glatze?</li>
<li>Das Coffein im Alpecin hält die Haarwurzeln wach, damit die Haarproduktion nicht vorzeitig zurückgeht. Das haben deutsche Wissenschaftler herausgefunden.</li>
</ul>
<p>Alpecin unterlag vor dem Gericht. Die Begründungen lauten unter anderem:</p>
<p>Die Beklagte habe ihrem Mittel mit den beanstandeten Aussagen Wirkungen beigelegt, die wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert seien. Die von ihr vorgelegte unveröffentlichte Studie des Haarforschungslabors der Klinik für Dermatologie und dermatologische Allergologie der Universität Jena sei noch nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion geworden. Die Studie dürfe daher auch dann, wenn sie lege artis durchgeführt worden und als solche nicht zu beanstanden sei und ihre Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerungen richtig seien, nicht zur Grundlage einer uneingeschränkten Werbung mit entsprechenden Aussagen gemacht werden. Aus diesem Grund sei auch das von der Beklagten insoweit beantragte Sachverständigengutachten nicht einzuholen gewesen.</p>
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		<title>Österreich warnt vor Aluminium Produkten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[natuvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 11:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gifte]]></category>
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					<description><![CDATA[Aluminium vorsorglich reduzieren! Der österreichische Bundesminister für Gesundheit, Alois Stöger warnt vor dem Gebrauch von Aluminium Produkten. Stöger sieht akuten Handlungsbedarf: &#8222;Ich werde mich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass konkrete EU-rechtliche Maßnahmen zum Verzicht auf Aluminium in der verbraucherInnennahen Anwendung gesetzt werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, sollte zumindest eine Reduktion von Aluminium in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Aluminium vorsorglich reduzieren!</h3>
<p>Der österreichische Bundesminister für Gesundheit, Alois Stöger warnt vor dem Gebrauch von Aluminium Produkten. Stöger sieht akuten Handlungsbedarf: <strong>&#8222;Ich werde mich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass konkrete <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-rechtliche Maßnahmen zum Verzicht auf Aluminium in der verbraucherInnennahen Anwendung gesetzt werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, sollte zumindest eine Reduktion von Aluminium in derartigen Produkten durchgesetzt werden.&#8220;</strong></p>
<p>Die Konsumenten sollen vorsorglich auf Produkte mit Aluminium verzichten. Aluminium wird unter anderem in Antitransparantien und bei Impfstoffen eingesetzt. Bei Impfstoffen löst Aluminium als Impfverstärker die gewünschte Reaktion des Immunsystems aus. Weiterhin werden gegen Sodbrennen und Magenbeschwerden oft rezeptfreie Arzneimittel, darunter sogenannte Antazida, eingesetzt. Einige dieser Präparate enthalten Aluminiumverbindungen.</p>
<h3>Wo wird Aluminium eingesetzt?</h3>
<p>Derzeit kommt der Gebrauch von Aluminium in folgenden Produkten vor:</p>
<ul>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Kosmetika</li>
<li>Lebensmittelkontaktmaterialien</li>
<li>rezeptfreie Antazida (Arzneimittel zur Reduktion von Magensäure)</li>
<li>Impfstoffe</li>
</ul>
<h4>Empfehlungen des österreichischen Gesundheitsminister</h4>
<p>Das Gesundheitsministerium empfiehlt:</p>
<ul>
<li>Verwenden Sie keine unbeschichteten Gefäße aus Aluminium und keine Alufolie zum Zubereiten und Aufbewahren von stark säurehaltigen Lebensmitteln (wie <acronym title="zum Beispiel">z. B.</acronym> Tomatensauce, Rhabarberkompott, Apfelmus, etc.).</li>
<li>Achten Sie bei Trinkflaschen aus Aluminium darauf, die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen. Sollte die Innenbeschichtung Beschädigungen, wie <acronym title="zum Beispiel">z.B.</acronym> Kratzer oder Dellen, aufweisen, verwenden Sie die Flasche nicht weiter.</li>
<li>Verwenden Sie nach Möglichkeit aluminiumfreie Deodorants. Deodorants und Antitranspirantien mit aluminiumhaltigen Inhaltsstoffen sollten nicht auf verletzter bzw. gereizter Haut oder unmittelbar nach einer Rasur aufgebracht werden. Kinder sollten keine aluminiumhaltigen Deodorants oder Antitranspirantien verwenden.</li>
<li>Fragen Sie Ihre Ärztinnen bzw. Ärzte oder ApothekerInnen nach Alternativen zu aluminiumhaltigen Antazida (Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure).</li>
</ul>
<h3>Gefahren von Aluminium</h3>
<p>Aluminium und seine Verbindungen werden für die unterschiedlichsten Zwecke in Kosmetika eingesetzt. Am häufigsten und in hohen Konzentrationen werden Aluminiumchlorid und Aluminiumchlorohydrat aufgrund ihrer schweißreduzierenden Wirkung verwendet. Diese Verbindungen sind Bestandteil der meisten im Handel erhältlichen Deodorants und Antitranspirantien. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass diese Produkte maßgeblich zur systemischen Exposition der VerbraucherInnen mit Aluminium beitragen können. Die französische Behörde AFSSAPS empfiehlt deshalb eine Reduktion der Maximalkonzentration von Aluminium in Kosmetika auf 0,6 %.</p>
<p>Zahlreiche biochemische Prozesse werden durch Aluminium beeinflusst, doch über die exak-ten Mechanismen der Toxizität von Aluminium ist wenig bekannt. Eindeutig ist jedenfalls das zell- und insbesondere neurotoxische Potenzial. Aluminium steht in Verdacht, an der Entstehung einer Reihe von Erkrankungen – insbesondere des Zentralnervensystems, aber auch des Stoffwechsels – beteiligt zu sein.</p>
<p>Allerdings konnte bislang nur bei drei Krankheiten – der Dialyse-Enzephalopathie, der Osteomalazie (Erkrankung der Knochen) sowie der Aluminose (Aluminiumstaublunge) ein direkter Zusammenhang zwischen einer Aluminiumexposition und der Entstehung der Krankheit festgestellt werden. Drei Organsysteme sind klar durch die toxischen Effekte von Aluminium betroffen: das blutbildende System, das Nervensystem und die Knochen. Als Haupteintrittspforte in den Körper wird allgemein der Verdauungstrakt angenommen, darüber hinaus kann Aluminium aber auch über die Haut, die Schleimhäute oder die Lunge aufgenommen werden. Neueste Untersuchungen zeigen, dass bereits geringe Mengen an Aluminium – wenn diese über längere Zeiträume aufgenommen werden – negative Effekte auslösen oder negative Effekte anderen Ursprungs verstärken können.</p>
<p>An industriellen Arbeitsplätzen an denen Aluminium hergestellt und verarbeitet wird, treten Belastungen durch leicht inhalierbare Aluminiumstäube auf. Besonders gravierende Formen von Lungenschädigungen wurden unter Beschäftigten beobachtet, die beim Schweißen und Schleifen feine Aluminiumpartikel einatmen und die an der Herstellung von kleinsten metallischen Aluminiumflocken, dem sogenannten „pyro powder“, mitwirken. Hier sind trotz aller arbeitshygienischen Maßnahmen die Erkrankungsrisiken weiterhin hoch.</p>
<p>Aus epidemiologischen Studien liegen auch Hinweise auf schwere Nerven- und Gehirnschädigungen bei Arbeitskräften vor, die längeren Belastungen durch Aluminium in Form von Dämpfen oder Stäuben ausgesetzt waren. Alzheimer-Demenz ist eine zunehmend häufigere Erkrankung, die zum fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen bis zum Tod führt. Ein möglicher ursächlicher Zusammenhang dieser Erkrankung mit Belastungen durch Aluminium wird kontrovers diskutiert. Einige Beobachtungen unterstützen diese Annahme: (1) Aluminium hat neurotoxische Wirkungen; (2) ein Übertritt des in Nahrung und Getränken enthaltenen Aluminiums in den Blutkreislauf und das Gehirn ist grundsätzlich möglich; (3)<strong> bereits geringe Aluminiummengen können neurologische Beeinträchtigungen hervorrufen</strong> &#8211; dies zeigen Beobachtungen nach lange andauernden Inhalationen von Aluminiumstaub, aber auch Erfahrungen bei intravenös ernährten Personen. Allerdings unterscheiden sich die bei PatientInnen mit Alzheimer-Demenz beobachteten Veränderungen der Gehirnzellen im Detail von denen, die im Tierversuch oder bei DialysepatientInnen beobachtet wurden und es ist auch noch strittig, ob die für die Alzheimer-Krankheit typischen Ablagerungen im Gehirn („plaques“) in allen Fällen Aluminium enthalten.</p>
<p>Ein direkter und alleiniger kausaler Zusammenhang zwischen Aluminiumexposition und Alzheimer-Demenz ist nicht wahrscheinlich, möglicherweise ist Aluminium aber ein wichtiger Co-Faktor, der die Entstehung dieser Erkrankung fördert. Zahlreiche ExpertInnen sprechen sich aus diesem Grund unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips dafür aus, die Gesamtbelastung mit Aluminium soweit als möglich zu minimieren.</p>
<p>Die Ursachen von <strong>Brustkrebs</strong> sind vielfältig – erbliche und hormonelle Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie Umweltfaktoren. In den letzten Jahrzehnten hat die Häufigkeit von Tumoren im äußeren, oberen Quadranten der Brust zugenommen. Manche WissenschaftlerInnen vermuten als <strong>Ursache</strong> dafür die <strong>Verwendung aluminiumhaltiger Antitranspirantien</strong>. Ob Aluminium tatsächlich an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein kann, wird derzeit kontrovers diskutiert und weitere Studien zur Untermauerung oder Widerlegung dieser Hypothese sind notwendig.</p>
<p>Gegen Sodbrennen und Magenbeschwerden werden oft rezeptfreie Arzneimittel, darunter sogenannte Antazida, eingesetzt. Einige dieser Präparate enthalten Aluminiumverbindungen. Wird die maximale empfohlene Tagesdosis eingenommen, kann sich die tägliche Aluminiumaufnahme je nach Präparat auf bis zu 5000 mg erhöhen. Aluminium aus Antazida wird zu einem geringen Teil absorbiert und kann über den Blutkreislauf in Organe und Knochen gelangen. Eine Beteiligung von Aluminium aus diesen Arzneimitteln an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit ist umstritten.</p>
<p>Die Verwendung aluminiumhaltiger Antazida steht auch im Verdacht, an der Entstehung von <strong>Nahrungsmittelallergien</strong> beteiligt zu sein. Da Aluminium in den Fötus übertreten kann, sollten diese Präparate in der Schwangerschaft nach Möglichkeit nicht oder nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden. Aluminiumhaltige Antazida sollten nur bei eindeutigen Indikationen und nur für einen therapeutisch sinnvollen Zeitraum ärztlich verschrieben werden. Trinkwasser kann aus gelösten Mineralien geringe Mengen von Aluminium enthalten. Zumeist stammt das Aluminium im Trinkwasser jedoch aus den Aluminiumverbindungen, die zum Ausfällen von organischen Verunreinigungen im Wasserwerk zugesetzt wurden.</p>
<p>In Österreich wird eine derartige Wasseraufbereitung nicht eingesetzt. Aus einigen epidemiologischen Studien liegen Hinweise darauf vor, dass ein am Wohnort erhöhter Aluminiumgehalt im Trinkwasser (von mehr als 0,1 mg/l) eine erhöhte Häufigkeit von kognitiven Schädigungen und von Alzheimer-Erkrankungen mit sich bringt. Vermutet wird, dass das im Wasser gelöste Aluminium besonders leicht bioverfügbar ist und ins Gehirn gelangen kann. Die in einigen europäischen Ländern gemessenen erhöhten Aluminium-Werte im Trinkwasser sollten da-her reduziert werden – etwa durch den Ersatz von Aluminium- durch Eisenverbindungen in der Wasseraufbereitung. Unter dem Gesichtspunkt der Vorsorge raten ExpertInnen, es solle mit hoher Priorität dafür gesorgt werden, die zulässigen Grenzwerte für Aluminium im Trinkwasser auf zumindest &lt; 100 μg/l abzusenken und dies auch durch Kontrollen zu überprüfen, insbesondere für ältere Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für Alzheimer-Erkrankungen besteht.</p>
<p>Aluminium und insbesondere Aluminiumoxid in der Nanoform werden bereits in einer Reihe von Produkten und Anwendungen eingesetzt, etwa als Zusatz zu Lacken, Treib- oder Sprengstoffen, für kratz- und abriebbeständige Beschichtungen, in Kunststoffverpackungen oder als Filter. Laut dem deutschen Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel werden in Kosmetika derzeit keine nanoskaligen Aluminiumverbindungen gemäß Definition der EU-Kosmetikverordnung eingesetzt. Einige Studien in vitro und an Tieren zeigen neurotoxische Effekte, wie sie für Aluminium generell bekannt sind, wobei die Nanoskaligkeit signifikant zur Neurotoxizität beizutragen scheint. Es gibt Hinweise darauf, dass Nano-Alumina im Wasser die Übertragung von Antibiotikaresistenz-Genen zwischen Bakteriengattungen fördert, weshalb eine Freisetzung in die Umwelt vorsorglich vermieden werden sollte.</p>
<p>Eine andauernde Exposition von VerbraucherInnen mit geringsten Mengen von Aluminium aus verschiedenen Quellen (Lebensmittel, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kosmetika, Arzneimittel, Impfstoffe) kann zu einer Überschreitung der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge (TWI) von 1 mg Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht führen. Insbesondere für sensible Bevölkerungsgruppen, wie Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, ältere Personen, Menschen mit chronischen Erkrankungen oder solche mit entsprechender genetischer Disposition, kann dies ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bedeuten.</p>
<p><span style="font-weight: 700 !important;">Im Sinne des Vorsorgeprinzips ist es deshalb ratsam, Aluminiumexpositionen der VerbraucherInnen aus körpernahen Anwendungen so weit wie möglich zu reduzieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist Aluminium?</h3>
<p>Aluminium ist das häufigste Metall der Erdkruste, erfüllt aber aufgrund seiner geringen Bioverfügbarkeit keine biologischen Funktionen. Als Werkstoff für die verschiedensten Anwendungsbereiche – vom Flugzeugbau bis zum Verpackungsmaterial – ist dieses Leichtmetall aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Aufgrund seiner vielen Vorteile findet Aluminium aber auch Verwendung in „<strong>körpernahen</strong>” Anwendungen, etwa in Form von Lebensmittelzusatzstoffen, in Kosmetika oder in Arzneimitteln.</p>
<p>Erst vor etwa 150 Jahren gelang es erstmals, dieses Leichtmetall in reiner Form im industriellen Maßstab zu produzieren. Sein geringes spezifisches Gewicht und die guten mechanischen, elektrischen und thermischen Eigenschaften haben dazu geführt, dass es nach Eisen und Stahl nun global das am meisten verwendete Metall ist. Die weltweite Produktion umfasst ca. 45 Mio. Jahrestonnen. Dieses Metall kann durch Gussprozesse und durch plastische Umformungen wie Walzen, Schmieden sowie Strangpressen bearbeitet werden und auch Altmaterialien können erneut verwertet werden.</p>
<p>Sehr geringe Anteile von Aluminium können in Lebensmitteln aus natürlichen Quellen stammen. Bedeutender sind die Anteile, die auf aluminiumhaltige Zusatzstoffe zurückzuführen sind oder die durch Lebensmittelkontaktmaterialien in das Lebensmittel gelangen. Die meisten unverarbeiteten Lebensmittel enthalten weniger als 5 mg Aluminium pro Kilogramm, allerdings kann der Aluminiumgehalt der einzelnen Lebensmittel in den verschiedenen Ländern variieren. Lebensmittelzusatzstoffe auf Aluminiumbasis können die Aluminiumaufnahme erhöhen.</p>
<p>Aus Vorsorgegründen hat die Europäische Kommission einige Zulassungen aluminiumhaltiger Lebensmittelzusatzstoffe aufgehoben bzw. deren Verwendung beschränkt oder die Höchstmengen reduziert. Untersuchungen von Produkten am europäischen Markt zeigten, dass einige Produkte zur Ernährung von Säuglingen hohe Aluminiumkonzentrationen enthalten, die zu einer Überschreitung der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegten tolerierbaren wöchentlichen Aufnahme-menge (TWI) von 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht führen können.</p>
<p>Aluminium wurde wegen seines geringen spezifischen Gewichts und der hohen Beständigkeit und Wärmeleitfähigkeit bereits bald nach 1900 – zunächst im militärischen Bereich – für Küchengeräte, Essgeschirr und Feldflaschen verwendet. Ob dieses Lebensmittelkontaktmaterial als unbedenklich und ungiftig angesehen werden kann und ob es bei der Speisezubereitung zum Übergang von Aluminium aus den Küchenutensilien kommt, wurde vielfach diskutiert. Es gilt nun als gesichert, dass beim Kontakt mit sauren Speisen und Fruchtsäften und bei längeren Zubereitungszeiten geringe Aluminiummengen in Speisen übergehen. Die daraus resultierenden Belastungen sollten vermieden werden.</p>
<p><strong>Daher empfehlen Behörden und Expertengremien, einen längerfristigen Kontakt von stark sauren oder salzigen Speisen und Getränken mit Aluminium zu vermeiden. Zudem sollten Produzenten einen Übergang von Aluminium aus Lebensmittelkontaktmaterialien auf Lebensmittel so weit als möglich reduzieren.</strong></p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Sektion II<br />
Radetzkystraße 2, 1031 Wien</p>
<p><a title="Aluminium Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen" href="http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/3/9/6/CH1146/CMS1402477436830/aluminium_studie_2014.pdf">Die komplette Studie finden Sie hier</a></p>
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