Wann kommt der nächste Aufruf zur Grippeimpfung?

Ich warte täglich darauf, dass wir wieder aufgefordert werden, zur Grippeimpfung zu gehen. Die Lager sind noch voll und der Winter fast vorbei. Jetzt wird es höchste Zeit, die Pharmaindustrie zu unterstützen.

Warum eine jährliche Grippeimpfung?

Jedes Jahr sollen wir uns gegen Grippe impfen lassen, weil die hinterlistigen Viren sich ständig verändern. Die nächste Grippewelle könnte wieder tausenden Menschen das Leben kosten. Aber dank unserer großartigen und um die Gesundheit der Menschen besorgten Pharmaindustrie, können wir uns jährlich schützen. Allerdings entstehen die Grippeimpfstoffe mehr durch Kaffeesatzleserei als durch medizinische Forschung. Im Frühjahr wird vorhergesesagt, wie sich die Grippeviren verändern. Auf Basis dieser Hypothese werden dann die Impfstoffe entwickelt. Wenn dann aber die Grippeviren anders mutieren, wie in der Grippesaison 2015/2016, hat man eben Pech gehabt. Nicht die Pharmaindustrie, Pech hat der Patient, gespritzt wird das mehr oder weniger nutzlose Zeug trotzdem. Wenigstens die Nebenwirkungen werden bei diesem Impfstoff immer noch zuverlässig funktionieren.

Wie viele Menschen erkranken an Grippe (Influenza)?

Laut Wikipedia wurden für die Zeit zwischen 2001 und 2009 in den Wintermonaten jeweils zwischen 629 und 1677 Influenzaerkrankungen nachgewiesen. 2012 starben laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes 72 Menschen an Grippe. Ich frage mich, ob diese Anzahl die jährlichen Impfaufrufe rechtfertigt? Im gleichen Zeitraum starben laut GBE 5925 an Adipositas (Übergewicht). Dabei sind in diesen Zahlen, nur die laut Totenschein an Adipositas Verstorbenen berücksichtigt. Menschen die infolge von Adipositas an Herz-/Kreislauferkrankungen und anderen Folgekrankheiten (Diabetes etc.) verstorben sind, wurden hier nicht berücksichtigt.

Wie wirkt die Grippeimpfung?

Offensichtlich können unsere Experten der Pharmaindustrie voraussehen, wie sich das Grippevirus verändern wird. Dies muss so sein, denn der Grippeimpfstoff ist immer schon vor der Grippewelle da. Haben die Pharmaunternehmen eine Kristallkugel, mit der sie die Mutation voraussehen können oder mischen sie (wie böse Zungen behaupten) einfach die Reste von den Vorjahren zusammen und bringen diese erneut unter das impfbedürftige Volk?

Welche Inhaltsstoffe haben die Mittel zur Grippeimpfung

Haben Sie Ihren Arzt eigentlich schon einmal gefragt, welche Stoffe in der Spritze stecken? Wahrscheinlich weiss er dies selbst nicht. Die Inhaltsstoffe sind zum Beispiel:

  • Formaldehyd (in Möbel und Teppichböden unerwünscht, in Grippeimpfstoffen als Wirkverstärker gern benutzt, z.B. „Begripal“)
  • Triton X-100 (ein chemischer Stoff, der sonst in Industriereinigern, Farben und Textilien eingesetzt wird, gilt als potentiell giftig für die Reproduktionsorgane der Frauen und steht im Verdacht, Krebs zu fördern)
  • Thiomersal (Konservierungsmittel, welches auf Quecksilber basiert)

Welche häufigen Nebenwirkungen hat die Grippeimpfung

Gerne verschwiegen werden auch die Nebenwirkungen. Wenn ein Arzt wirklich ausführlich über die sehr häufigen Nebenwirkungen informieren würde, würde sich wohl kaum ein Mensch gegen Grippe impfen lassen. Hier nur ein Beispiel zu den häufigen Nebenwirkungen eines Grippemittels „Fluarix“ Sehr häufige Nebenwirkungen heißt, mindestens 1 von 10 geimpften Personen, kann sich, je nach Altersgruppe, über diese Nebenwirkungen freuen:

  • Appetitlosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber
  • Erschöpfung
  • Lokale Reaktionen
    • Schmerz
    • Rötung
    • Schwellung

Häufig (1/10 bis 1/100) treten diese Nebenwirkungen bei der Grippeimpfung auf:

  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbruch
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber,
    Erschöpfung
  • Schüttelfrost
  • Unwohlsein
  • Lokale Reaktionen:
    • Schmerz
    • Rötung
    • Verhärtung
    • Schwellung
    • Hautblutung

Warum keine Grippeimpfung, die mehrere Jahre wirkt?

Wenn die Pharmaindustrie die Virusmutation für die kommende Grippesaison vorhersehen kann, warum kann sie dann dies nicht für die nächsten fünf Jahre? Einfach die Kristallkugel besser polieren! So bräuchte man nur eine Grippeimpfung, statt fünf in diesem Zeitraum. Halt nein, das wäre schlecht. Das würde die Einnahmen aus der Grippeimpfung ja um 80 % reduzieren, geht also auf keinen Fall.

Grippeimpfung für Sommer- und Wintergrippe – doppelt verdienen!

Ich bin gespannt, wann man auf diese Idee kommt. Bei zwei Grippeimpfungen pro Jahr, könnte die Pharmaindustrie den Wirkstoff doch noch viel besser auf die Mutationen abstimmen. Außerdem lässt sich doch eine Sommergrippe nicht mit der Wintergrippe vergleichen. So könnte der Umsatz gleich verdoppelt werden – ein Traum für unsere Pharmaindustrie.

Alternativen zur Grippeimpfung

Natürlich könnte jeder darauf achten, dass er sein Immunsystem stärkt z. B. durch gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft. Für den Umsatz der Pharmaindustrie wäre dies natürlich der falsche Ansatz.

Fazit zur Grippeimpfung

Für ein relativ kleines Risiko an Grippe/Influenza zu erkranken, wird ein riesiger Aufwand betrieben. Wahrscheinlich sind die Entwicklungskosten für die Grippeimpfung gering und die Gewinnspannen extrem hoch. Für ein relativ kleines Risiko an Grippe/Influenza zu erkranken, wird ein riesiger Aufwand betrieben. Wahrscheinlich sind die Entwicklungskosten für die Grippeimpfung gering und die Gewinnspannen extrem hoch.

Falls es Sie doch erwischen sollte, könnten fiebersenkende Mittel mehr als schädlich sein:

Hier das Ergebnis einer neuen kanadischen Studie: Fiebersenkende Medikamente verstärken Forschern zufolge möglicherweise die jährlichen Grippe-Epidemien. Mehr überlebende Viren und der längere Kontakt der Erkrankten zu Mitmenschen führten möglicherweise zu rund fünf Prozent mehr Infektionen und Tausenden Toten, führen kanadische Mathematiker in den „Proceedings B“ der britischen Royal Society aus. Für ihre Rechnung gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die in vielen Grippe-Medikamenten enthaltenen fiebersenkenden Stoffe auch unerwünschte Folgen haben: Zum einen wird die natürliche Funktion des Fiebers vermindert. Eine erhöhte Körpertemperatur hindert die wärmeempfindlichen Erreger daran,sich zu vermehren und lässt das Immunsystem effektiver arbeiten. Bildquelle: rgbstock.com